ich bin neu hier und möchte Euch meine Geschichte erzählen. Ich habe einen kleinen Hasen in Pflege und er haarte etwa drei Wochen nach der Kastration sehr stark. Offenbar haben sich in seinem Darm die Hare mit dem Kot zu unpassierbaren Ketten verklumpt. Die Folge: starke Kolik, Nahrungsverweigerung und beinahe ein qualvoller Tod.
Ich habe zum Glück rechtzeitig eine Tierhomöopathin in Berlin angerufen. Ich selbst wohne zwar in NRW, aber in meiner Verzweiflung habe ich jemanden angerufen, der auf mich kompetent wirkt. Sie gibt auch Telefonberatungen die nicht sehr teuer sind - in erster Linie ist ihr das Tier wichtig. Sie konnte mir am Telefon aufgrund der von mir geschilderten Symptome zwei Mittel nennen, die ich sehr günstig in der Apotheke kaufen konnte und noch weitere Tips.
Der Kleine hat es geschafft und ich bin sehr glücklich. Ich habe ihn täglich gebürstet, einen Tropfen Sonneblumenöl eingeträufelt und ein Stückchen Kiwi zerdrückt, Fenchel-Kümmeltee gekocht - das sollte die Haare etwas aufweichen. Bei der Kolik habe ich zusätzlich ein Präparat für Babies gegen Blähungen vom Tierarzt erhalten, nachdem er den Kleinen geröntgt hat - das sollte man auf jeden Fall auch unternehmen...
Falls Ihr Köttelketten bei Eurem Kaninchen entdeckt oder er viel trinkt oder ungewöhnlich müde wirkt, mal die Köttelchen untersuchen und im Falle eines Verdachts sofort zum Tierarzt - dann am besten nochmal Frau XXX anrufen... die war mein Ninchenengel...;-)
einige Details über Homöopathie
tierpsychologe-online.de/9254.html
viele Grüße
Eure Ninia
