Heut morgen hatte ich mit meinem kleinen Balou (11 Wochen) die ersten Schreckenssekunden

Ich war grad beim Frühstücken, dann gabs auf einmal ein Katzenschreien, daß durch Mark und Bein ging und ich habs immer noch im Kopf

Ich rannte raus in den Flur und sah, daß Balou sich beim Spielen mit Luna wohl irgendwie seine rechte Forderpfote in den Spalt zwischen Rahmen und Tür eingeklemmt hatte. Er kam zuerst nimmer raus und hat vor Panik so geschrien, das glaubt ihr garnet
Er hat natürlich auch gewehrt wie blöd und mir einen Finger ziemlich zerbissen, aber er konnt ja da nix dafür! Ich bekam ihn dann aber glücklicherweise wieder recht schnell frei, aber ich war auch erst mal ziemlich geschockt. Er hat glücklicherweise keine Verletzung und hat kurz danach wieder weiter gespielt, läuft normal und hat auch keine Schmerzen, wenn ich die Pfote, die Gelenke usw. abtaste.Aber ich musste heut morgen kurz danach echt fast flennen... dieser Schrei und sein Gezappel, als er da mit der Pfote drin hing
Ihm gehts jetzt besser als mir.. er hat mir ziemlich fest auf den Finger gebissen und sogar durch den Fingernagel durch.. Aber egal, Hauptsache ihm gehts gut
Nicht auszudenken, wenn das passiert wäre, wenn keiner daheim gewesen wäre...Also Achtung vor dem Spalt zwischen Rahmen und Tür!! Ich glaub es ist ja keine Möglichkeit, alle Türen auszutauschen. Ich hab jetzt erst mal alle entsprechenden Türen mit Keilen festgestellt, daß die nicht mehr schwingen kann. Aber das Spalt ist natürlich noch immer da.
Wie kann ich diese Gefahrenquelle besser entschärfen, außer alle Türen auszutauschen? Die Spalten eventuell irgendwie abdecken??
Liebe Grüße
Andreas
Balou (s/w grau getigerter Kater) und Luna (schwarze Katze) * am 19.4.07

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Das kam auch daher das er sich oft im Schlafzimmer eingesperrt hat
Der arme Kleine, da hat er sich wohl furchtbar erschreckt... Ist für ihn ja zum Glück nochmal gutgegangen!


