vieleicht erscheint einigen mein Problem blöd oder lächerlich, aber ich könnte trotzdem gut einige Antworten gebrauchen.
Uns ist vor etwa 7 Wochen ein Kater zugelaufen, der ein gutes Jahr alt ist. Er ist sehr verschmust und anhänglich genießt aber auch seine Freiheit in vollen Zügen. Wir haben vom Balkon runter eine Katzentreppe durch die er jederzeit rein und raus kann. Meißt ist er Nachts komplett draußen und Tagsüber zwischendurch mal.
Am kommenden Mittwoch soll der liebe Anton nun kastriert werden und darf 12 Stunden vorher nichts essen. Was heißt, dass er drin bleiben muß, weil er draußen immer Mäuse frisst.
Heute wollte ich das mit dem drinbleiben mal üben, damit das nicht zu neu und stressig vor der op wird, und habe um 21Uhr, als er zum fressen kam, die Klappe zu gemacht.
Es hat keine Zehn Minuten gedauert, bis er das spitz bekommen hat und anfing zu quengeln. Er hat abwechselnd uns und sämtliche Ausgänge abgelaufen (laut maunzend) und gefressen. Nach einer Stunde hat er dann nur noch geschrieen und uns vorwurfsvoll angesehen. Es hat sich angehört, als würde er weinen.
Nach 2 Stunden (ich weiß das war falsch und wir waren total schwach...), tat er mir so sehr leid, dass wir wieder aufgemacht haben und weg war er.
Wie soll ich das Dienstag Abend aushalten?
Er muß schon ab 19:00 drin sein und darf nicht mal fressen (er wird die Welt nicht mehr verstehen und ich werde vor Mitleid fast durchdrehen).
Hat jemand Tips, wie ich die Nacht besser überstehen kann?

:smile: Grüße von Fruchtzwergbiene, Bonny, Möhrchen, Pumukl, Anton, Tigger & Rudi
aus der Ferne
aus der Ferne






EIN TAG OHNE LACHEN IST EIN VERLORENER TAG!
wonach er dann meist eingeschlafen ist!