Ich bin zu meinem Studium in eine andere Stadt umgezogen und musste meine "Glückskatze" bei meinen Eltern lassen. Ich lebe mitlerweile also seit drei Jahren in einer 50qm² Dachgeschosswohnung und möchte mir nun endlich wieder einen felligen Mitbewohner dazu nehmen.
Vom Platz her habe ich eigentlich keine Bedenken, da die Wohnung wohl groß genug ist. Mein Problem sind eher die Fenster, denn es handelt sich dabei entsprechend um Dachfenster, die zwar sehr groß sind, aber auch erst bei knapp 1,60m beginnen. Es gibt auch Fensterbänke, die liegen aber gut 30cm tiefer, so dass eine Katze im Sitzen leider nicht raus schauen kann.
Was würdet Ihr denn dazu sagen? Arrangiert sich eine Mieze damit wenn sie von klein auf hier aufwächst (was der Fall wäre) oder muss eine Katzenwohnung auf jeden Fall bequemen Ausblick beinhalten? Und was ist mit dem Thema zweite Katze, wäre das bei der gegebenen Situation eine bessere Lösung?
Ganz lieben Gruß,
Tanja



meine Bedenken lagen vor allem beim Ausblick, aber vielleicht ist es in dem Fall dann wirklich sinnvoller einen Spielgefährten dazu zu nehmen...
Mein Kater hatte nur ein schmales Fensterbrett auf dem er sitzen und rausschauen konnte. Das er sich dort tatsächlich unwohl fühlte, merke ich daran, wie sehr er im neuen Haus auflebt. Eigentlich dachte ich, er wäre eher von der ruhigen Sorte, aber seit wir jetzt im "Hellen" leben und die Fenster schön groß und übersichtlich sind, geht er richtig ab.
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