auch das streite ich nicht ab. es ist aber in jeder hinsicht so, dass wenn dein gegenüber nichts ändern will und argumente nicht akzeptiert es keine änderung geben kann
Genau das meinte ich damit, denn wenn einer egal von welcher Sucht auch immer ist, kannst du dem erst helfen, wenn er selber einsieht das er süchtig ist und sagt bitte hilf mir, vorher ist das sinnlos.
Was denkst Du gerade unter unseren obdachlosen Freunden wie viele da zusammenklappen eine Entgiftung machen und nach einer Woche wenns langt wieder drauf sind. Das kostet unsere Krankenkassen jede Menge kohle.
Sei es Spielsucht, Magersucht, Medikamenten, Alkohol, Drogen usw.
Alles was Du brauchst und worauf Du nicht verzichten kannst ist strenggenommen eine Sucht.
besucht mich einfach auf meine hompage, dort steht alles über die Sandy und die bekloppte Oma
und viele dumme Sprüche
und viele dumme Sprüche


Oftmals wurde ich noch bekniet bei Geburtstagen und Feiern mitzutrinken. Alle trinken Bier warum musst Du ausgerechnet einen O-Saft trinken und aus der Reihe tanzen. Hat mich überhaupt nicht interessiert, bin bis heute dabei geblieben und trinke überhaupt keinen Alkohol. Man kann auch Spass haben ohne dieses Zeug.





) haben meiner Meinung nach keinen eigenen Charakter mehr. Alle sehen gleich aus, alle benehmen sich gleich. Ich denke auch, dass da eine Art "Gruppenzwang" hinter steckt, weil man ja dazugehören will. Wie viel der Junge wirklich getrunken hat ist doch im Grunde egal...Tatsache ist, dass er aufgrund des Alkohols gestorben ist. Mal soetwas ausprobieren...dagegen ist ja nichts einzuwenden, macht jeder. Aber man muss von allein wissen wo seine Grenze ist, man sollte vielleicht auch aus solchen Dingen lernen. Ich war jetzt 3 mal stokbesoffen. Zwei mal davon ging es mir am nächsten Tag absolut nicht gut, musste mich übergeben und hatte einen wahnsinnigen Kater. Das war denn für mich der Punkt zu überlegen, was daran eigentlich so toll ist und stellte für mich fest, dass ich nie wieder so dermaßen viel trinken werde. Mal ein bisschen angeheitert sein...ok, aber das kommt auch sehr selten vor. Wenn ich dann sage, ich möchte keinen Alkohol trinken, sind mir die schiefen Blicke völlig egal, die Sprüche konter ich gut. Ich fühle mich gut dabei und ich stehe drüber. Andererseits werde ich auch ständig gelobt dafür, das ich nichts trinke. Man sagt mir, das man sowas selten sieht etc. Genauso ist es bei Drogen. Davon nehme ich großen Abstand, möchte nicht mit so einem Zeug in Kontakt kommen. Sicher kiffen auch Leute aus meinem Freundeskreis...die fragten mich ein einziges mal ob ich mitmachen möchte. Ich sagte nein...ich sagte ihnen auch das ich sie niemals in dem Zustand sehen möchte, das ich sie niemals beim Kiffen sehen möchte und auch gar nicht bei mir auftauchen brauchen wenn sie bekifft sind. Darauf nehmen sie Rücksicht. Ich rede mit ihnen offen über diese Dinge, höre mir ihre Meinung an und sie meine. Da macht sich keiner lustig oder bezeichnet mich als Spaßbremse, spießig oder sonstwas. Einen großen Teil im Leben macht nunmal der Umgang aus...wenn man sich von den falschen Leuten verleiten lässt und nicht nein sagen kann, hat man schon fast verloren.






