Püppi mit 22 leider verstorben.Machen uns Vorwürfe.Hätte man noch was machen können??

      Püppi mit 22 leider verstorben.Machen uns Vorwürfe.Hätte man noch was machen können??

      Unsere Püppi ist leider mit knapp 22 jahren verstorben.
      Lebte aber "nur" 4 Jahre bei uns.War freigängerin ist aber seit ca. 2 1/2
      monaten (als wir aus dem Urlaub kamen)nicht mehr raus.
      Wollte nur ihr essen,trinken,Streicheleinheiten die immer mehr wurden.
      Wie bemerkten das sie immer langsamer ging(immer kleinere schritte)
      Einmal hatte sie im Vorderpfötchen einen Krampf,wurde massiert ,
      dann ging es wieder( beim TA wäre sie ausgeflippt,sie hasst SIE).Der Rücken wurde immer spitzer.Die Hinterbeine waren ab und zu sehr schwach sodass Sie seitlich wegknickte.
      Da habe ich mich im I-net Erkundigt (eventuell Arthrose).
      Nun,der tag der alles veränderte.Morgens , war sie gut drauf ich dachte noch das sie ja in dem Zustand vielleicht wieder rausgeht,wenn es wärmer wird.

      Sie hatte normal noch am morgen gegessen-getrunken- Geschäft verrichtet.
      Am Mittag
      plötzlich,sackte sie beim essen mit den Vorderpfoten weg (ich hatte gedacht
      es wäre wieder ein Krampf)und versuchte sich zu seiner geliebten Couch
      wo wir Sie immer Streichelten zu schleppen.
      Ich hob Sie natürlich dahin.
      Sie miaute nicht mehr einmal.
      Legte sich auf die seite und konnte sich dann nicht mehr bewegen.
      Da ahnte ich schlimmes.
      Nach einem Anruf eines bekannten(er meinte Püppi will bei mir einschlafen daher wollte er sich zur Couch schleppen)
      Dies geschah gegen 13.Uhr.
      Zwischendurch hatte er Zuckungen,das Herz raste-dann wieder langsamer.
      So zogen die Stunden dahin wir waren beide immer bei ihr.
      Haben Sie gestreichelt,Sie hatte uns immer so treu angekuckt
      auch in ihren schwersten Stunden
      Wir hofften Sie würde bald einfach einschlafen.
      Abend´s haben wir Sie das erstemal ins Zimmer genommen wo Sie nie schlafen durfte(unser Schlafzimmer).
      Dort lag Sie dann in der mitte.
      Jeder von uns beiden hatte immer irgendeine Hand bei ihr.
      Entweder auf der seite oder Sie wurde am köpfchen gekrault.
      Mit einer Spritze haben wir ihr ab und zu Wasser gegeben.
      Was uns auch von Püppi so imponiertewar(komischerweise)
      1 minute bevor sie starb hat sie 2 laute von sich gelassen(gekühmt-vielleicht schmerz))
      wir dachten sie wollte nochmal trinken
      aber Sie hat Herrchin`s Hand noch geschnüffelt und geleckt
      warum wissen wir bis heute nicht.
      2mal hat Sie noch tief luft geholt,
      dann versuchte Sie vergebens luft zu holen.um 5.38 Uhr hörte ihr kleines starkes Herzlein auf, nach 22 jahren, zu schlagen.
      Jeden morgen-jeden mittag-jeden abend-
      Sie fehlt uns so.
      :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:
      """""""""""Püppchen wir werden Dich nie vergessen"""""""""
      :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:


      Wir machen uns Vorwürfe ob Sie erstickt sein könnte,
      Ob wir nicht vorher irgendwie sie zum TA hätten bringem müssen.-Hätten wir nicht gleich den TA holen müssen um Sie friedlicher einschlafen zu lassen.
      Das macht uns irgendwie verrückt.
      Vielleicht wäre Sie heute noch am leben.
      Fragen über fragen.
      Manchmal tröstet man sich ja damit das Sie nun keine Schmerzen mehr hat oder auch die ganzen Stunden nie hatte,vielleicht beim gehen

      "Aber" dann kommt das große "Aber"

      Wir sind nur noch am Grübeln



      Was hättet ihr gemacht -vielleicht doch das gleiche
      oder doch TA

      Gruß Charli
      Hallo!

      Erst einmal mein Beileid zu eurem grossen Verlust....

      Aber: Püppi ist 22 Jahre alt geworden - as ist ein sehr stolzes Alter für eine Katze, die meisten werden zwischen 15 - und 20 Jahre alt...

      Ich hätte ebenso gehandelt wie ihr: ihr konntet bewußt Abschied nehmen, und sie konnte sich von euch verabschieden (wie z. B. die Hand lecken). Katzen wissen oft, wann ihre Zeit gekommen ist - so könnt ihr sagen, das sie an einem natürlichen Tod gestorben ist.

      Ob ein TA noch etwas hätte machen können, ist nicht sicher - vielleicht hätte er ihr auch nur die Spritze gegeben zum einschläfern, und sie wäre schneller eingeschlafen - aber ihr hättet eben nicht so intensiv von ihr Abschied nehmen können....

      Und wenn sie den TA so gehaßt hat - war es sicher besser so.
      "Nicht jeder, der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde"
      (Autorin unbekannt)


      Petra und ihre Kuscheltiger



      Wenn ich im Forum bin, bin ich im Forum - wenn nicht, denn nicht :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „petra“ ()

      Hallo!

      Deine Geschichte hat mich zum Weinen gebracht. Ich habe einen 20 Jahren alten Kater, den ich über alles liebe. Manchmal dachte ich schon: Jetzt ist er tot, aber er hat sich immer wieder aufgrappelt.
      Ich hätte ganz genauso gehandelt wie ihr. Für sie war es wahrscheinlich der schönste Tod den sie haben konnte. Im Kreis ihrer geliebten Menschen sterben zu können. Ihre Zeit war wahrscheinlich wirklich gekommen. Es ist gut, dass ihr ihr den Stress in beim Tierarzt ersparrt habt.
      Ich denke ihr braucht euch keine Vorwürfe zu machen.
      Püppi war 22 Jahre alt! Das ist ein tolles Alter.

      Ich wünsche dir noch ganz viel Mut, Kraft und Stärke für die kommenden Wochen und alles, alles Gute.

      :hug:
      Hallo, Charlie :cry:

      Herzliches Beileid zum Verlust eurer lieben Püppi. :cry:
      Macht euch keine Vorwürfe denn ihr habt Püppi in ihren letzten Stunden zur Seite gestanden und den TA-Streß erspart.
      Stattdessen habt ihr euch rührend um sie bemüht und von ihr würdevoll Abschied genommen.
      Püppi ist mit Eurer Liebe im Gepäck über die Regenbogenbrücke gegangen und wird Euch nie vergessen. :angel: so wie ihr sie in euren Herzen behaltet. :hug:

      Mitfühlende Grüsse :sad:

      Marianne
      Wo immer sich eine Katze niederlässt, wird sich das Glück einfinden.

      Samtpfötchen

      Hallo Charlie,

      Für Püppi war es ganz bestimmt richtig schön, daß ihr bis zum Schluß bei ihr geblieben seid und ihr den verhaßten Ta erspart habt.
      Ich denke der Gang zum TA hätte sie nur noch zusätzlich aufgeregt.
      Auch von mir mein aufrichtiges Beileid :hug:
      Mitfühlende Grüsse
      Tina

      Ich wollte mich mit Dir geistig duellieren, aber Du warst unbewaffnet.... :D
      Original von Clarance
      Für Püppi war es ganz bestimmt richtig schön, daß ihr bis zum Schluß bei ihr geblieben seid und ihr den verhaßten Ta erspart habt.
      Ich denke der Gang zum TA hätte sie nur noch zusätzlich aufgeregt.
      Auch von mir mein aufrichtiges Beileid :hug:


      Hallo Charlie, :cry:

      das sehe ich auch so.
      Und 22 Jahre ist wirklich ein stolzes Alter!
      Ich wünche Euch viel Kraft diese schmerzlich Zeit zu überstehen!

      Gruß Philipp
      :lol: Lenni *23.11.1999 und Pauline *07.02.2007 :pray: Gitti *23.12.1996 bis +05.02.2007 :cry:
      Hallo Charlie,

      das tut mir leid.

      Aber deine Püppi ist stolze 22 Jahre alt geworden. Ein sehr schönes Alter. Ich denke ihr habt es richtig gemacht. Püppi wird euch dankbar gewesen sein sie auf diesem Weg zu begleiten.

      Die Zeit heilt alle Wunden, der Schmerz veringt und die Erinnerung nimmt die überhand.

      Ich wünsche euch viel Kraft.

      Mal ganz fest unbekannterweise drück. :hug:

      traurige Grüße Pralinchen :sad:
      Ein trauriges Hallo charli und laß dich mal ganz dolle drücken :hug:

      22 Jahre für eine Katze ist ein wahnsinns Alter,sie war praktisch eine Metusalem.

      Mit unserer Minka war es damals das selbe,die wurde knapp 24 als wir sie erlösen mußten,ich bin mit ihr aufgewachsen und als sie starb ist eine Welt zusammen gebrochen.

      Sie hatte ein schönes und erfülltes Leben und ihr habt sie nicht allein gelassen als sie letztendlich doch gehen mußte. Sie wird auf euch an der Regenbogenbrücke auf dich warten,da glaube ich ganz fest dran.

      lg
      Dona
      Hallo Charlie

      Mein herzliches Mitgefühl :sad:

      Mach dir keine Vorwürfe,Püppi konnte bei euch einschlafen,bei den Menschen die sie über alles liebte,in der Umgebung die ihr so vertraut war.

      Deine kleine ist jetzt im Regenbogenland und sieht auf euch herab.

      Ich wünsche euch viel Kraft für die schwere Zeit.

      Mitfühlende Grüsse Xeni :sad:
      Hallo,

      von mir auch ein herzliche Beileid!
      Ihr könnt euch darüber freuen das eure Püppi so alt geworden ist, denn 22 Jahre ist ein ganz stolzes Alter für so eine Maus! Auch wenn es für uns einen immer zu früh ist wenn so eine Zaubermaus geht!
      Ich hätte genau das gleiche gemacht, Ihr habt Ihr das schönste Geschenk gemacht das Ihr an Ihrer Seite ward, um Sie bei diesem Moment bei zu stehen! Euer letzter Liebesbeweis!
      Sie wird bestimmt mit unsere Laila und mit vielen anderen Kätzchen dort oben toben und spielen und passt von oben auf Euch auf! :angel:

      Fühlt Euch unbekannter Weise gedrückt! :hug:


      Mitfühlende Grüße Easy
      Besucht meine neue Homepage! :D Dann seht Ihr mehr von den Süßen!GB-Eintrag nicht vergessen !!:wink:

      RE: Püppi mit 22 leider verstorben.Machen uns Vorwürfe.Hätte man noch was machen können??

      Danke an euch für eure Anteilnahme.
      Wir weinen immer noch wenn wir zusammensitzen und sehen den leeren oder vielmehr die leeren Plätze wo unsere Püppi immer lag,oder wenn wir nach Hause kamen fehlt uns die Begrüßung .Wenn man aus der Küche von uns kam und Sie wußte es gibt leckerchen(Leberwurst etc.)
      tippelte er immer zu seinem Fressnapf.

      Das fehlt uns alles so sehr.

      Ach,wir könnten so wie viele von euch, ein ganzes Buch über dies und jenes von unseren Lieblingen schreiben
      Es ist immer noch sehr schwer und wird auch längere zeit so bleiben.
      Das sind alles Dinge die man Verarbeiten muß.

      Auch mussten wir Weinen als wir manche Antwort von euch erfuhren.
      Ihr habt uns sehr geholfen

      Vielen vielen lieben Dank an euch,

      Charli 1
      Hallo Charlie,

      leider habe ich erst jetzt deinen Beitrag ueber Pueppi gelesen. Und ich moechte an dieser Stelle mein Beileid kundtun und mich den Foris anschliessen. 22 Jahre ist ein sehr hohes Alter fuer eine Katze (ungefaehr 104 Menschenjahre!!!) und somit muesst ihr euch in keinster Weise Vorwuerfe machen, denn ich haette es an eurer Stelle auch nicht anders gemacht. Pueppi wusste ganz genau, dass ihr Tag gekommen ist und hat sich bewusst ganz viel Zeit mit euch genommen.

      Der Kater meiner Mutter ist im November 2006 mit 17 Jahren gestorben. Leider ist er nicht von alleine gegangen wie eure Pueppi und hat sich gequaelt :sad:. Billy hatte 2 Schlaganfaelle, was wohl auch auf die Luft und Speiseroehre gegangen ist. Er konnte nicht mehr alleine fressen, trinken und seine Hinterbeine waren lahm. Trotzdem hat er es immer noch geschafft in sein KaKlo zu gehen (selbst das wurde vom TA mit Bewunderung aufgefasst), jedoch konnte man foermlich mitansehen, wie er so langsam verhungert ist und Schmerzen hatte. Meiner Mutter viel die Entscheidung nicht leicht und sie hat gehofft, dass er von alleine einschlaeft. Nach 2 Wochen Tortour ging es dann nicht anders, Billy ist friedlich mit Hilfe vom TA in den Armen meiner Mutter eingeschlafen. Billy fehlt ueberall. Es ist so ruhig bei meinen Eltern und meine Mutter vermisst ihn natuerlich am meisten. Sie findet diese Abschiede so schrecklich, dass sie nie wieder eine Fellnase haben moechte. Ich kann das gut nachvollziehen, hoffe jedoch, dass in ein paar Monaten oder Jahren eine Fellnase sich meine Mama ausguckt. Das faende ich sehr schoen :zustimm:. Nicht nur fuer die Fellnase sondern auch fuer meine Mutter.

      Die Erinnerungen kann euch keiner nehmen, denn Pueppi wird immer ein Teil eurer Familie bleiben und ich glaube auch daran, dass wir unsere geliebten Gefaehrten, unsere Haustiere wiedersehen werden, wenn fuer uns die Zeit gekommen ist!

      :hug: Liebe und ganz mitfuehlende Gruesse :hug:

      Carina
      Carina, Oli, Mocha & Mollie

      RE: Püppi mit 22 leider verstorben.Machen uns Vorwürfe.Hätte man noch was machen können??

      Hallo moulinrouge,

      auch von mir erst mal mein herzliches Beileid! :sad: :sad: :sad:

      Ehrlich gesagt, weiß ich im Moment auch nicht wirklich, was ich an Deiner Stelle gemacht hätte. Ich glaube, man trifft die richtigen Entscheidungen immer aus der jeweiligen Situation heraus.
      Vielleicht hätte der TA zwar das Leben eurer Püppi verlängert, aber ob es ihr dadurch besser gegangen wäre...

      Ich denke, ihr habt alles nach bestem Wissen und Gewissen für eure Püppi getan, so dass ihr euch wirklich nicht mit Vorwürfen quälen solltet.

      Tröstend finde ich auch immer noch, dass ihr eure Püppi bis zur Regenbogenbrücke begleitet habt und sie nicht allein gehen mußte.

      Für die nächste Zeit wünsche ich euch ganz viel Kraft.

      Ich :hug: :hug: :hug: :hug: :hug: euch.

      Liebe Grüße Diana
      Liebe Grüße Diana (mit Elvis im Herzen :cry:)+01.01.2007
      meine kleine Lucy
      Hallo Ihr Lieben,
      ich kann Euch gut verstehen. Die Beziehung zu einer Schmusekatze ist das Beste, das einem Menschen passieren kann. So ein Tier ist absolut ehrlich in seiner Zuneigung, was uns wiederum sehr anrührt. Ich möchte Euch so gern trösten und Euch zu bedenken geben: Mit 22 Jahren hat eine Katze ein wahrhaft biblisches Alter erreicht und damit auch das Recht auf die Ruhe erworben. Dass Ihr so leidet, zeugt von der Qualität dieser Beziehung. Da Ihr sie nur 4 Jahre hattet, kann man nur hoffen, dass sie die Jahre vorher in guter Pflege gewesen ist.
      Seid dankbar für die vier erfüllten Jahre und lasst sie los, damit auch Ihr zur inneren Ruhe gelangt. Und macht Euch keine Gedanken, ob Ihr hättet mehr tun können: Im Nachhinenin wird man immer erkennen müssen, dass unsere Liebe auch ein Defizit beinhaltet. Das liegt an unserer Unvollkommenheit. Tröstet Euch damit, dass die Liebe einer Katze - und wahrscheinlich eines jeden Tiers - vollkommen ist. Die Katze liebt vollkommen - auch wenn sie es sich nicht immer anmerken läßt.
      Liebe Grüße
      Bernd Askanas
      Seit 20 Jahren Arthrose – aber seit ca. 17 Jahren schmerzfrei
      Auch mein herzliches Beileid.
      Wenn ein geliebtes Haustier stirbt, ist das immer schlimm, aber ich finde, du solltest dir keine Vorwürfe machen. Wahrscheinlich wärt ihr auch nicht mehr schnell genug zum Tierarzt gekommen, und die zusätzliche Anstrengung wäre auch zu viel für das arme Tier gewesen.
      Es war am Besten, dass sie bei euch zu hause gestorben ist. Sie war ja auch schon alt, die meisten katzen werden nicht so alt.
      Ich glaube nicht, dass ihr noch etwas hättet tun können.

      lg