Lebte aber "nur" 4 Jahre bei uns.War freigängerin ist aber seit ca. 2 1/2
monaten (als wir aus dem Urlaub kamen)nicht mehr raus.
Wollte nur ihr essen,trinken,Streicheleinheiten die immer mehr wurden.
Wie bemerkten das sie immer langsamer ging(immer kleinere schritte)
Einmal hatte sie im Vorderpfötchen einen Krampf,wurde massiert ,
dann ging es wieder( beim TA wäre sie ausgeflippt,sie hasst SIE).Der Rücken wurde immer spitzer.Die Hinterbeine waren ab und zu sehr schwach sodass Sie seitlich wegknickte.
Da habe ich mich im I-net Erkundigt (eventuell Arthrose).
Nun,der tag der alles veränderte.Morgens , war sie gut drauf ich dachte noch das sie ja in dem Zustand vielleicht wieder rausgeht,wenn es wärmer wird.
Sie hatte normal noch am morgen gegessen-getrunken- Geschäft verrichtet.
Am Mittag
plötzlich,sackte sie beim essen mit den Vorderpfoten weg (ich hatte gedacht
es wäre wieder ein Krampf)und versuchte sich zu seiner geliebten Couch
wo wir Sie immer Streichelten zu schleppen.
Ich hob Sie natürlich dahin.
Sie miaute nicht mehr einmal.
Legte sich auf die seite und konnte sich dann nicht mehr bewegen.
Da ahnte ich schlimmes.
Nach einem Anruf eines bekannten(er meinte Püppi will bei mir einschlafen daher wollte er sich zur Couch schleppen)
Dies geschah gegen 13.Uhr.
Zwischendurch hatte er Zuckungen,das Herz raste-dann wieder langsamer.
So zogen die Stunden dahin wir waren beide immer bei ihr.
Haben Sie gestreichelt,Sie hatte uns immer so treu angekuckt
auch in ihren schwersten Stunden
Wir hofften Sie würde bald einfach einschlafen.
Abend´s haben wir Sie das erstemal ins Zimmer genommen wo Sie nie schlafen durfte(unser Schlafzimmer).
Dort lag Sie dann in der mitte.
Jeder von uns beiden hatte immer irgendeine Hand bei ihr.
Entweder auf der seite oder Sie wurde am köpfchen gekrault.
Mit einer Spritze haben wir ihr ab und zu Wasser gegeben.
Was uns auch von Püppi so imponiertewar(komischerweise)
1 minute bevor sie starb hat sie 2 laute von sich gelassen(gekühmt-vielleicht schmerz))
wir dachten sie wollte nochmal trinken
aber Sie hat Herrchin`s Hand noch geschnüffelt und geleckt
warum wissen wir bis heute nicht.
2mal hat Sie noch tief luft geholt,
dann versuchte Sie vergebens luft zu holen.um 5.38 Uhr hörte ihr kleines starkes Herzlein auf, nach 22 jahren, zu schlagen.
Jeden morgen-jeden mittag-jeden abend-
Sie fehlt uns so.

"""""""""""Püppchen wir werden Dich nie vergessen"""""""""

Wir machen uns Vorwürfe ob Sie erstickt sein könnte,
Ob wir nicht vorher irgendwie sie zum TA hätten bringem müssen.-Hätten wir nicht gleich den TA holen müssen um Sie friedlicher einschlafen zu lassen.
Das macht uns irgendwie verrückt.
Vielleicht wäre Sie heute noch am leben.
Fragen über fragen.
Manchmal tröstet man sich ja damit das Sie nun keine Schmerzen mehr hat oder auch die ganzen Stunden nie hatte,vielleicht beim gehen
"Aber" dann kommt das große "Aber"
Wir sind nur noch am Grübeln
Was hättet ihr gemacht -vielleicht doch das gleiche
oder doch TA
Gruß Charli


so wie ihr sie in euren Herzen behaltet. 









