Maulkorbpflicht - Kampfschmuser

      Maulkorbpflicht - Kampfschmuser

      hallo,

      wie ich eben letzte woche erfahren habe, ich in Fürstentum Liechtenstein (neben der schweiz und österreich) das gesetzt rausgekommen, dass die rassen, die unter die "kampfhunde" fallen, maulkorbpflicht haben.
      es wurde eine umfrage gemacht und aufgrund dessen so entschieden.

      wieder einmal regt mich das sooo dermassend auf!!!

      ich wohne gerade an der grenze zu diesem land und arbeite sogar in dem land. wenn ich mit meinen hunden (kampfschmuser) gassi gehe, dann kommt es öfters mal vor, dass ich die grenze übertrete...
      aber das hat jetzt eigentlich nichts zur sacht.

      ich kann einfach nicht glauben, dass die leute (die gesetzgeber) nicht neutral das ganze sehen u eben auch erkenne (auch lt. statistik), dass die beissenden hunde eben NICHT die sogenannten kampfhunde sind. es kann jede rasse sein, sowohl ein goldi, als auch ein dackel - scheiss egal...
      so wie man den hund erzieht - so ist er!

      ich habe zwei staff's - und beide sind sowas von sooo knuddelig und kinderlieb. sie würden keiner fliege was zu leide tun. wer sich mit der rasse auskennt, weiss von was ich rede. und ich kenne mittlerweile schon einige staff's und pit's, und alle sind lieb und nicht bösartig.

      was kann man denn da nur tun? wie weit kommt es noch, bis man diese rassen überhaupt nicht mehr halten darf?!?
      gibt es denn keine möglichkeit, gegen das gesetz erfolgreich anzukämpfen? sitzen denn da oben echt nur deppen?!?

      maulkorbpflich - wenn ich das schon nur höre, kommt mir die galle hoch.
      und wenn der maulkorbträger von einem anderen hund angegriffen wird, dann kann er sich nichtmal wehren. er kann nicht mal mich beschützen...
      ich finde, es sollte einfach JEDER hundehalter - egal welche rasse - eine prüfung ablegen müssen. denn wie gewissen leute mit hunden umgehen, das ist ja kaum mit anzusehen.
      bei uns in österreich gibt es leider diese lösung noch nicht. habe mal mitbekommen, dass es in deutschland je nach ortschaft schon so ist, dass man ne prüfung ablegen muss. das finde ich auch gut so. denn der mit seinem hund artgerecht umgeht, erzieht und hält, der kenn sich auch aus und muss keine befürchtungen gegenüber einer prüfung haben.

      wisst ihr zufällig wie das ist, wenn ich aus österreich mit meinen hunden in ein land gehe, wo maulkorbpflich ist - gilt das für mich auch (als ausländer, denn bei uns gelten ja andere gesetze)? oder muss man sich einfach dem land anpassen...? auch wenn ich nicht dort wohne u nur auf besuch bin...

      und vielleicht weiss ja echt jemand ne lösung oder hat vorschläge, was man machen kann, dass die leute mal checken, worum es bei beissende hunde wirklich geht und auch die gesetzesgebung gleichberechtigt bzw. gerecht ist!
      hab schon e-mails rumgeschickt - mit dem bekannten pit bull video... aber da kommt man nicht weit - mal nicht bis zum gesetzt.
      dani
      Hi
      Wir hatten hier in der schweiz auch so eine diskusion. Allerdings ging es da darum das JEDER hund einen Maulkorb anziehen muss. Wunderbar, mein Hund würde zu grunde gehen wenn ich dem nen maulkorb anziehen müsste.
      Bei uns wurde diese Diskusion allerding nur von den Poltikern geführt. Wir bürger wurden rausgehalten. Zum Glück muss ich jetzt sagen!
      Denn es wurde nicht angenommen, sondern abgelehnt! Zum Glück!!!
      Hätten die Bürger abgestimmt, wär es nämlich angenommen worden.
      Hier in Basel wohnen ca 6000 Hunde. Von denen 6000 ziehen wir mal 1000 Hundebesitzer ab die keinen Plan von den Tieren haben und sich einfach mal einen halten weil es eben süss ist. 1000 davon sind sicher noch so kleine kläffer (sorry, aber ist wahr) die alten Damen gehören, die machen sowieso das was die Politker sagen. 100 davon gehören irgendwelchen Rechten und solchem gesocks die die Hunde mit garantie nicht im griff haben.
      3900 gegen den rest der Stadt? Das kannst du vergessen. Denn die Menschen die keine Hunde haben setzen sich zum grössten teil garnicht mit der Materie auseinander. Die lesen etwas in der Zeitung und denken sich dann ihren teil ohne sich zu informieren. Das bringt uns nichts.
      Wir müssen den kleinen Mann informieren, nicht die Politiker, denn zum grössten teil wissen die über solche dinge bescheid (auch wenns nicht so ausschaut) und kennen auch die statistik und gehen auf grund derer vor.
      Schlimm für uns wirds erst wenn man das Volk befragt. Denn keiner der Politiker macht sich die Mühe das Volk vom gegenteil zu überzeugen.
      Und trotzdem, irgendwann ist es pflicht das jeder Hund einen Maulkorb trägt. Das wird kommen, früher oder später. Bin ich mir ganz sicher.
      Liebe Grüsse Shizo

      Ein kleiner Einblick in meinen Zoo .................. i'm not deaf, i'm ignoring you
      Hallo liebe DAni,
      ich denke schon das wenn Du mit Hunden die Grenze überschreitest Du Dich den Gesetzen anpassen musst in dem land in dem Du Dich befindest.

      Zu dem Thema Kampfschmuser gab es schon einmal einen ähnlichen Thread
      Wieder Angst vor Kampfhunden.

      sogar mit einer Umfrage dort hat man dieses Thema diskutiert vielleicht kannst Du daraus interessantes entnehmen.
      besucht mich einfach auf meine hompage, dort steht alles über die Sandy und die bekloppte Oma :lol: und viele dumme Sprüche
      Ich verstehe nicht, warum jeder Hund eine Maulkorbpflicht haben sollte... ich finde, man sollte am anderen ende der leine mal schauen, wer dort die leine hält u den hund erzieht.
      aber dass das die leute nicht selber einsehen oder selber checken... das ist ja so logisch. und eines ist auch klar, hätte ich jetzt wirklich einen sturen hund, dem ich einfach nicht trauen könnte, ob er jemanden was täte, dann würde ich mit ihm ja sowieso nicht einfach so unter die leute gehen. das sollte auch jeder hundeführer selber entscheiden bzw. abschätzen können.
      aber wenn ich im feld mit den hunden gassi gehe, dann sicher auch nicht mal an der leine. aber selbstverständlich leine ich die hunde an, wenn ich von der weite aus jemanden sehe. es könnte ja sein, dass derjenige generell angst vor hunden hat - was auch zu akzeptieren ist.
      aber dann auch immer das thema kampfhund - das regt mich halt total auf. ich möchte nicht von einem schäferhund gebissen werden... oder sonst ein anderer grosser...

      ach ja, glaube nun auch, dass ich mit dem gesetz des anderen landes anpassen muss - danke waltraud :)

      ich sage einfach, wenn einer sein hund gut erzieht u ihn auch kennt, dann kann er selber entscheiden, wie der hund zu halten ist bzw. weiss, wie er gegenüber anderen leuten und hunde aufzutreten hat.
      dani
      Na gaaaaanz tolle Idee! :doh: :doh: Aber die psychisch ach so kranken Kinderschänder, Vergewaltiger mit der soooo schweren Kindheit kann man ja auf die Menschen loslassen!!!!!Die sind ja nicht wirklich gefährlich, ne. Die können mal eben aufs Dach spazieren oder wenn sie immer schön brav sind bekommen sie auch mal Hafturlaub :doh:


      Bravo, echt durchdacht diese Gesetze :doh: :clap: :doh:
      Hallo,

      ich finde es auch schade, wenn Hunde Maulkörbe tragen müssen. Aber letztendlich zeigt das nur die Unsicherheit der Politiker, wie sie mit dieser Sache umgehen sollen.

      Zum einen glaube ich, dass man das nicht an einer ganz bestimmten Rasse festmachen kann. Klar, manche Hunde beißen, aber aus welchen Gründen. Angst und Unsicherheit? Aggression? Man kann in Hunde nicht hineinsehen, genauso wenig wie in Menschen. Man kann als Hundebesitzer seinen eigenen Hund vielleicht relativ gut einschätzen, aber die Hand dafür ins Feuer legen? Es kann immer zu Situationen kommen, in denen sich ein Hund bedrängt fühlt und wenn man das vielleicht nicht gleich erkennt...

      Ich glaube auch, dass es nicht darauf ankommt, ob ein Hund beißt, es kommt darauf an, was passiert, wenn er beißt. Und leider sind hier die Kampfhunde auf Grund ihrer Züchtung benachteiligt.

      Wie vorher schon gesagt, kann eigentlich kein Hundebesitzer garantieren, dass sein Liebling nicht in eine Situation kommt, in der er sich bedroht fühlt, sei es deswegen, weil sich wirklich so eine Situation ergibt, oder weil er die Lage vielleicht falsch einschätzt. Ein Hund ist schließlich kein Mensch und selbst der ist auch nicht immer in der Lage Situationen gleich zu überblicken.

      Beißt er in dieser Situation wirklich zu, dann kommt es wirklich auf die Rasse an, was für ein Schaden entsteht. Beißt mich ein kleiner Hund, tut das auch weh und im schlimmsten Fall blute ich am Bein. Beißt mich ein großer Hund ist das schon schlechter. Er hat wesentlich mehr Bisskraft. Da kann es schon gefährlich werden. Erwischt mich aber zum Beispiel ein Staffordshire-Bullterrier, dann habe ich ein riesen Problem. Nicht, weil diese Rasse von Haus aus gefährlicher ist als andere, aber wenn er beißt, dann steckt da eine enorme Kraft dahinter.

      Ein Beispiel möchte ich hier gerne nennen. Wir hatten früher ofter mal einen American Staffordshire Bullterrier als Übernachtungsgast. Ein freundlicherer Hund ist mir übrigens selten begegnet. Aber, wo ich meinem Hund das Maul aufzwingen kann, z.B. weil er etwas nicht hergeben will, da hätte ich bei einem ASB null Chancen. Durch ihre Züchtung haben sie unglaubliche Muskeln rund um das Maul. Der Druck, den Sie zwischen ihren Kiefern aufbauen können, bringt ohne weiteres stärkste Knochen zum zersplittern. Und hier liegt das Problem. Klar kann der Hund nix dafür, dass er so gezüchtet wurde, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass, falls er mal beißen sollte, dort kein Gras mehr wächst.

      Traurig genug für den Hund diese ganze Sache. Und dass sich dann auch noch unqualifizierte Leute solch einen Hund anschaffen, tut dem Ruf dieser Kampfschmuser auch kein Gutes.

      Und die Frage nach einer Lösung. Tja, ich bin einigermaßen ratlos, aber ich bin dafür, erstmal mit der anderen Seite der Leine anzufangen. Negativzeugnis fürs Herrchen wäre vielleicht ein ganz guter Anfang :D.

      Auf jeden Fall wünsche ich Chiara, dass sich eine gute Lösung für sie und ihre Kampfschmuser finden lässt.


      LG Nina
      der hund von nem kumpel läuft in öffentlichen orten in bus u nd so auch mit maul korb rum,,,is abern schäferhudn ;)

      man kann nicht amchen aufregen ist sinnlos...

      niemand kann eine gehirnwäsche verpassen,,,

      die wieder sprechen sich selbst,,,

      die sagen die hunde werden aggressiev gemacht die Kampf MASCHIENEN
      aber vergessen das eine MASCHIENE NICHT VON ALLENE läuft... :doh:
      @ lunahusky

      ich möchte eines zur beisskraft sagen. man sagt ja, ein schäferhund zB der beisst mehrere male zu - sozusagen wird man zerfleischt...
      beim "kampfhund" sagt man, er beisst einmal zu u lässt nicht mehr los. und da ist der punkt, wo die mensche beginnen falsch zu denken.
      es geht hier bei einem kampfhund nicht um die kraft, sonder das er nicht mehr los lässt - dadurch scheint, dass er mehr kraft hat, weil dann die bisswunde dementsprechend aussieht (weil ja durchgehend darauf festgebissen wird).
      ich hatte einen bericht gelesen, von experten, die haben gesagt, dass zB das wort tonnenbisskraft nur von den medien erfunden worden sei. wenn man sich vorstelle, dass ein hund tonnenbisskräfte hätte, dann würde ja sein eigener kieferknochen zerschmettern. und das ist wohl ein argument.
      also - tonnenbisskraft = blödsinn.

      übrigens, ich kann meinen staffi's die sachen aus dem mund nehmen, auch wenn sie mal nicht aus machen...

      ich möchte dich nicht angreifen, aber die kraft des beissens ist wirklich mehr oder weniger von der grösse des hundes abhängig - wie du ja auch beschrieben hast. dass natürlich ein dackelbiss nicht so weh tut als ein biss eines grösseren hundes, das ist klar.
      aber ein schäferbiss, goldiebiss, staffbiss... ist ja fast auf der gleichen ebene.
      die wissenschaftler haben auch geschrieben, dass eine beisskraft in dem sinne eigentlich gar nie genau abgemessen werden konnte. d.h. ein hund beisst auch nie gleich fest zu - je nach situation unterschiedlich - und daher könne man das nicht gut messen.

      ich gebe dir aber recht, dass man in den kopf der hunde nicht sehen kann. und dass ein hund sicher in eine situation kommen kann, in der er falsch reagiert. doch oft mal ist auch der mensch schuld, wenn der hund zubeisst.
      ich gehe zB in keinen garten, wenn ich weiss, dass da ein hund lebt. ich meine, ist ja klar, dass der sein revier bzw. seine herrchen verteidigt. und solche fälle gab es eben auch schon, dass ein hund mal zugebissen hat.
      mich regt dann halt auf, dass wenn mal zufällig wirklich ein staff oder pit zugebissen hat, dann steht das gross in der zeitung "kampfhund hat zugebissen". aber wenn es ein schäfer ist, dann muss man den artikel regelrecht in der zeitung suchen - wenn überhaupt einer drinnen steht.

      tja, und an die politiker kommt man eh nicht ran. wie schon erwähnt wurde, ist es wirklich am besten, man versucht in seiner umgebung ein gutes vorbild für kampfhundhalter zu sein. ich habe schon mehrere leute kennen gelernt, die anfangs etwas angst hatten und sich dann sichtlich vom gegenteil überzeugen haben lassen. meine hündin ist bekannt für eine so liebe, süsse, brave und kinderliebe maus. und das finde ich schön, wenn man das auch mal hört.
      doch was nützt mir ein gesetzt, dass mir das schöne leben mit einem kampfschmuser erschwert? man muss sich so schon mit vorurteilen abkämpfen.
      dani

      RE: Maulkorbpflicht - Kampfschmuser

      Hi du!
      Das "Kampfhund"-Thema hatten wir ja schon sehr oft. Als letztes habe ich den Thread "Schon wieder Angst vor Kampfhunden" reingesetzt...

      Ich kann zu diesem Thema leider nichts mehr sagen
      Ich finde es einfach nur sehr sehr schade und enttäuschend, dass die Menschen so sind!!

      Ich denke, man kann nur ein kleines bisschen an den Verstand der Leute gehen, in dem man sehr viele Internetseiten über Kampfschmuser bekanntgibt und macht, Rundbriefe schreibt, und evtl oft in der Zeitung für Aufklärung sorgt!
      Man könnte evtl auch mal Hundeveranstalltungen mit den "falschen Rassen" für die Öffentlichkeit geben...

      Ich weis ja auch nicht wirklich! Es macht mich einfach nur stinksauer, andauernt in den Medien von "Killermaschine AmStaff" "Bestie Pitbull" etc zu hören!!! :evil:

      Viele liebe Grüße und nen Streichler an deine Staffs :biggrin:

      GoldieLove
      Erst wenn das letze Tier verschwunden ist, wird der Mensch merken, was er an Tieren hatte. Denn dann wird er aus Einsamkeit der Seele sterben!
      Alles was den Tieren passiert, geschieht auch bald dem Menschen!
      Alle Dinge sind miteinander verbunden.



      Besucht mich doch mal auf meiner HP ist aber schon alt
      hallo
      ich wurde selbst schon gebissen. aber von einem appenzeller und kein kampfhund. der hatte schon vier gebissen. :sad:
      ich finde es einfach traurig, dass die "kampfhunde" so runter getan werden. ich denke das liegt am besitzer und nicht am hund.
      ich kenne auch solche hunde die total lieb sind. aber ich denke da kan man nichts dagegen tun. mir tun einfach die armen hunde leid die einfach einen maulkorb tragen müssen weil sie in ein spezielles bild reinpassen obwohl sie vieleicht total lieb sind.
      :hug: an deine hundis
      lg nicky
      Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden :D :dance:
      Heute in der Bild am Sonntag:
      Rottweiler bis Säugling todCuxhaven- ein Säuglingist am Freitag der Attake eines Rottweilers zu tode gebissen worden. DerHundstammt aus dem familiären Umkreis.
      Gegen den Halter wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Der Hund wurde eingeschläfert.
      Warum es zu dem Zwischenfall kam schrieb die Zeitung nicht.
      Aber ich finde es richtig das gegen den Tierhalter ermittelt wird. Ich selber habe eine Jack Russel, die ist zwar sehr kinderlieb, aber wenn kleine Kinder in der Nähe sind, dann passe ich doch besonders auf meinen Hund auf, es muss ja nicht sein, gerade Kinder machen oft eine falsche Bewegung oder zerren an einem Hund, stürmen einfach auf den Wauwau zu, was der als Angriff werten könnte. Hier sind die tierhalter in der Pflicht.

      Meine hat zweimal ein Kind geknappt, das erste mal vor 4 Jahren, da war mein Enkelsohn gerade 2 und ein Mädchen von 5 Jahren zog den Hund an beiden Ohren, die jaulte und verzog sich hinter meinen enkel, dann subste das Mädchen meinen enkelsohn um und da schoss sie hinter dem raus und knappte das Mädchen. Und als sie ihre Welpen hatte, da kam ein Junge von 8 Jahren und stürmte einfach auf die Welpen los süße kleine Hunde, da war ich nicht schnell genug und da wurde der Jugne geknappt, gottseidank hatte die Mutter des Jungen die Situation gesehen und meinem Hund keine Schuld gegeben sondern ihrem Jungen erklärt sowas macht man nicht, wenn ich Pech gehabt hätte hätte die Mutter meinem Hund Schuld gegeben.
      Ich habe esoft gehabt, das als meine Welpen hatten Leute einfach versuchten an die Welpen zu kommen als ich mit denen im Vorgarten war, ohne dabei zu beachten, das die Mutter da war. Ich habe aber immer gleich abgeblockt oder mein Mädchen im Griff gehabt. Sonst hätte ich auch nix dafür gekonnt.
      Das ist aber der Unterschied, wenn so ein kleiner mal zuknappt geht es meist klimpflich ab, ein größerer Hund beißt dann fester zu weil er ja auch ein größeres Gebiss hat und das kann schon mal weh tun. Deswegen denke ich sind die Menschen auch manchmal so uneinsichtig.
      besucht mich einfach auf meine hompage, dort steht alles über die Sandy und die bekloppte Oma :lol: und viele dumme Sprüche
      Hallo!

      @ LunaHusky

      Wie vorher schon gesagt, kann eigentlich kein Hundebesitzer garantieren, dass sein Liebling nicht in eine Situation kommt, in der er sich bedroht fühlt, sei es deswegen, weil sich wirklich so eine Situation ergibt, oder weil er die Lage vielleicht falsch einschätzt. Ein Hund ist schließlich kein Mensch und selbst der ist auch nicht immer in der Lage Situationen gleich zu überblicken.


      Oh, doch. Ich gebe eine Garantie! Es ist zwar schade, dass der überwiegende Teil der Menschen diese Garantie für seinen Hund nicht geben kann, aus welchen Gründen auch immer, manchmal gibt es auch einfach nicht der Hund her obwohl die Besitzer alles richtig gemacht haben. Aber für meinen Zorro kann ich die Hand ins Feuer legen, der würde sich eher den eigenen Schwanz abbeißen bevor der in egal welcher Situation nach einem Menschen beißt und Zorro befand sich schon in vielen "Extremsituationen".

      @ chiara276

      ich möchte eines zur beisskraft sagen. man sagt ja, ein schäferhund zB der beisst mehrere male zu - sozusagen wird man zerfleischt...

      Das stimmt aber nicht ganz. Es ist quasi eine Art Eigenschaft von Schäferhunden dieses "Beißschnappen" zu haben, sicher nicht toll aber eben auch nicht wirklich gefährlich. Denn der Hund beißt schnell, aber nicht ausgesprochen stark und lässt auch dementsprechend schnell wieder los, so hätte selbst wenn es Ernst gemeint ist der Mensch viel Zeit zum reagieren. Meiner Bekannten ist es kürzlich passiert, als sie einen wirklich psychisch kaputten Schäferhund überprüfen musste, der sie angegangen ist. Sie hatte in den Armen "nur" einige Ratscher von den schnellen, kurzen Schnappattacken.

      beim "kampfhund" sagt man, er beisst einmal zu u lässt nicht mehr los. und da ist der punkt, wo die mensche beginnen falsch zu denken.
      es geht hier bei einem kampfhund nicht um die kraft, sonder das er nicht mehr los lässt - dadurch scheint, dass er mehr kraft hat, weil dann die bisswunde dementsprechend aussieht (weil ja durchgehend darauf festgebissen wird).


      Nun das Problem beim nicht mehr loslassen (was ja nicht nur ein "Kampfhund" kann) ist nicht, dass der Hund einfach nur festhält und sonst nichts tut, sondern ein Hund schüttelt dabei das Opfer meist sehr kräftig, was zu schweren inneren Verletzungen führen kann.

      Was die Beißkraft angeht, gebe ich Dir aber vollkommen recht. Die "Tonnenbeißkraft" die immernoch in den Köpfen Unwissender grasiert ist schlichtweg LÄCHERLICH!
      Selbst eine Hyäne, als eine der kräftigsten Beißer unter den hundeähnlichen Tieren, kommt nicht an die Tonnenbeißkraft heran.
      Es gab einige Untersuchungen dazu, die aber auch nicht alle ganz seriös sind, wovon ich gehört habe war ein Schäferhund mit 180 Kilopond Beißkraft und ein Staff mit ca. 350 Kilopond Beißkraft, ob das aber wirklich stimmt weiß ich nicht.
      Es ist auch so, es kommt auf das Training an. Ein GoldenRetriever dessen Kiefermuskulatur stark trainiert ist hat sicher eine größere Beißkraft, als ein völlig untrainierter Staff.

      Also lasst das Beißkraftgeschwafel lieber außen vor.

      Ciao Mimi
      ..........
      hi mimi

      danke für eine weiter erklärung ;)

      ach, und zum thema rotti tötete baby - so tragisch es auch ist. mich würde schon immer der hintergrund interessieren. war der hund generell etwas agressiv, oder hatte er wirklich einen unvorhersehbaren auszucker?! sowas wird nicht berichtet - hauptsache die mensche sind wieder mal geschockt.
      und was noch dazu kommt, es steht wieder mal "kampfhund" gross geschrieben - bei uns in A ist ein rotti zB nicht unter der kathegorie kampfhund eingeteilt.

      und ja, habe gerade vorgestern erfahren, dass das gesetz maulkorpbpflicht in liechtenstein noch nicht fix ist. es wurde nur abgestimmt u die mehrheit ist dafür. jetzt würde noch entschieden werden, welche rasse spezifisch eine maulkorbpflicht bekommt. ha ha - für sowas haben sie zeit. aber mal hintergründig über die eigentliche art bzw. das wesen der kampfschmuser zu forschen und in der praxis zu sehen, für das nehmen sich die politiker keine zeit.
      mir kommt das so vor, als würden die lose ziehen. der eine hund ist dabei und der andere nicht...

      und gerade letzhin hat auch ein dr. so gesagt, wenn er mal einen hund her tun würde, dann ein labrador, die seien so brav und würden immer nur so daliegen - ha ha ha. am liebsten hätte ich was gesagt. habe aber die klappe gehalten... sorry, aber ein labi ist auch verspielt u liegt nicht nur so da... sie sind aber sehr schnell lernfähig.
      dani