Offenbar sind die Zeiten der zumeist harmlosen Schmuseliedchen vorbei und da bei dem Eurovision Song Contest die Kleidung und nicht die Lieder bewertet werden, setzten sich die erschreckend aussehenden Finnen nicht unverdient durch.
Wenn man noch bedenkt, wie sich auch diesmal wieder einige nahe stehende Nationen die Punkte zuschoben, ist es doch erstaunliche, wie sicher die Horror-Rocker mit 44 Punkten Vorsprung ihren Sieg errangen.
Der Gesangswettbewerb hat sein Gesicht verändert. Bei der 51. Austragung allerdings in einer brutalen Form, wie es sicherlich keiner erwartet hatte. Gab es vorher sogar Proteste gegen den Auftritt der musizierenden Zombies aus Finnland, so wird so mancher, der bei dem Wettbewerb vorne dabei sein will, für die Zukunft umdenken müssen.
Nette Liedchen, die locker den Weg ins Ohr finden - wie auch das "No No Never" der deutschen Cowboys von Texas Lightning -, sind im weiten Europa derzeit nicht mehr gefragt.
Vielleicht sollte man mal über einen anderen Namen nachdenken - denn derGrand Prix Eurovision de la Chanson Européenne in seiner eigentlichen Form hat wohl ausgedient.
watching you!
karen mausi, wir sind einer Meinung! ich fand Lordi auch genial! al was anderes! MEHR!!!!
verdienter Sieg!



Ich hab den ganzen Contest gesehen und glaubt mir, die Entscheidng viel einem wirklich schwer,also hab ich mich darauf verlassen welcher Song mit in der Kurzübersicht mitreißt.. also ich den Takt mittacker oder so und das war nur bei Lordi so!

LG v. Sunny
