Chancen bei Krebs?
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bitte teilt doch eure meinung mit, oder was ihr diesbzgl. gehört habt.
z.b. wie sinnvoll ist eine chemotherapie nach der operation?
es sind ja keine metastasen da, ist sie dann echt notwendig oder nur eine unnötige belastung für die hündin?
dankeGebe jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain

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Naja viel weiterhelfen kann ich dir nicht...
Was meinst du mit Brustkrebs? Milchleistentumor?
Ich würde den Tumor vollständig entfernen lassen und dann hoffen, dass nichts mehr nachkommt.
Woher weißt du, dass es keine Metastasen gibt?
Kommt natürlich auch auf das Alter der Hündin an. Ich gehe ja mal davon aus, dass es sich um eine ältere Hündin handelt...da würde ich ihr keine Chemo zumuten.
Aber was sagt denn der TA dazu? Frage doch einen zweiten, wenn du dir nicht sicher bist! -
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Und der Tierarzt rät zur Chemo, oder?
Bei meiner Hündin wurde vor 4 Monaten auch ein Milchleistentumor entfernt, soweit ersichtlich auch keine Metastasen, keine Chemo.
Bis jetzt ist auch alles diesbezüglich in Ordnung, ich hoffe aber nun sehr, dass sich nicht doch irgendwelche Metastasen in inneren Organen bilden oder gebildet haben... -
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danke schön kessie,
es ist nicht meine hündin, sondern die eines lieben freundes, wodurch ich mich irgendwie hilflos fühle.
wenn du magst, berichte ich dir, wie die op ausging.
da sie nicht kastriert ist, schaut es leider nicht sooo gut aus, aber ich glaube zu wissen das sie es schafft.
die hoffnung stirbt zuletzt.
wünsche dir ein schönes wochenende
lg sunGebe jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain

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Unsere verstorbene Foxterrierhündin hatte Gesäugetumore, die operativ entfernt wurden. Danach stellten wir die Fütterung um, d.h. es gab, wenn überhaupt, nur noch glutenfreies Getreide z.B. Reis, da glutenhaltiges Getreide im Verdacht steht, die Krebszellen besonders gut zu nähren. Mitunter ist dies auch der Grund, warum soviele Hunde, die mit Industriefutter gefüttert werden, häufig Krebs bekommen. Krebs ist mittlerweile die häufigste Todesursache.
Übrigens ist nach der OP kein Tumor mehr aufgetreten. Drei jahre später mussten wir unsere mittlerweile erblindeten Hündin mit 14 J einschläfern lassen, da sie sich den Unterkiefer ausgerenkt hatte und
dies laut Uniklinik nicht mehr operierbar war.
Alles Gute wünscht
Frank
Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn Du Deine Patienten durch Nahrung heilen kannst. (Hippokrates, berühmter griechischer Arzt des fünften Jahrhunderts) -
Hi!!
Ich wollte auch grade sagen dass es mit Sicherheit Sinn macht die Ernährung des Hundes komplett umzustellen damit ein weiteres Wuchern der Krebszellen nicht mehr möglich ist:
barfers.de
Liebe Grüße
tini -
Meine Hündin hatte mit 12 Jahren auch Tumore an beiden Milchleisten, wir ließen sie nicht mehr operieren, da sie in 2 großen OPs beide Milchleisten entfernt bekommen hätte müssen. Das wollte ich ihr nciht mehr antun. 3 Monate später starb sie an einem Tumor in der Leber...
Generell sind die Chancen ebi einem Tumor aber doch ganz gut. Tammy hatte ihren ersten bösen Tumor mit 6 Jahren, er wurde entfernt und sie wurde noch 12.Leider ist diese Krankheit unberechenbar..
Bei Menschen, wie auch bei den Tieren.LG Anna
*** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen *** -
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hallo,
dina geht es den umständen entsprechend gut.
wird auch ärztlich gut versorgt, einem facharzt weiter behandelt!
es ist nicht mein hund, sondern die hündin eines freundes, sorge mich aber um beide, da sie sehr aneinander hängen. dadurch war er auch nicht so gesprächsbereit, sondern zog sich zurück.
danke euch für eure anteilnahme, mühe und gebe auf jeden fall alles was ihr schreibt an ihn weiter.
lg sunGebe jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain

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