Warum haben Kinder Angst vor Hunden?

      Warum haben Kinder Angst vor Hunden?

      Warum haben Kinder Angst vor Hunden? 27
      1.  
        Angst ist anerzogen (16) 59%
      2.  
        schlechte Erfahrung (10) 37%
      3.  
        von Eltern kopiert (8) 30%
      4.  
        völlig natürlich (2) 7%
      5.  
        Alles Blödsinn (1) 4%
      Also ich bin der Meinung, es liegt auch oft an schlechten Erfahrungen.
      Mein Coisain hatte panische Angst vor Hunden, als er als Kind gebissen wurde.


      Ich bin aus dem gleichen Grund Veganer,
      aus dem ich kein Kannibale bin.

      RE: Warum haben Kinder Angst vor Hunden?

      Es liegt denke ich auch sehr daran, was die Elter für eine Einstellung zu Hunden haben. Ich wurde auch ziemlich heftig gebissen als Kind, hatte aber trotzdem nie Angst. Hunde gehörten für mich dazu seit ich Kleinkind war.

      Hier im haus wohnt eine Frau, die lässt Mona immer mal zu ihrem baby, die beiden sitzen dann auf dem teppich oder so, sie möchte, dass ihr KInd mal Hunde mag,bzw. keine Angst hat.

      Wenn KInder immer ferngehalten werden und die Eltern Angst vor Hunden haben oder sie nicht mögen, ist die Unsicherheit vorprogrammiert.
      LG Anna



      *** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen ***
      Huhu!

      Ich seh das so wie Peanut wenn es wirklich so ist das Kinder Angst vor Hunden haben sind zum größten Teil die Eltern daran Schuld! Klar kann man auch mal schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber dass ist das Prinzip "Wenn man vom Pferd fällt soll man wieder aufsteigen" und ich glaube das die wenigsten Eltern ihr Kind mit einem Hund in näheren Kontakt treten lassen, wenn es einmal gebissen wurde oder es unterstützen seine dadurch bekommene Angst wieder loszuwerden.

      Man glaubt garnicht wieviele Menschen entweder selbst Angst vor Tieren haben oder einem absoluten Sauberkeitsfimmel verfallen sind und deswegen mit Tieren bloß nix am Hut haben wollen und sowas überträgt sich natürlich!
      Hallo!

      Kinder haben Angst vor Hunden, weil sie falsch erzogen sind.

      Diese Feststellung hatte auch mal irgendein Hunde- oder Verhaltensforscher (ich glaube Eberhard Trumler oder Konrad Lorenz, weiß es aber nicht mehr genau).

      Nur weil ein Kind mal schlechte Erfahrungen macht, hat es keine "Dauerpanik".
      Es kommt auch darauf an, wie die Eltern in so einer Situation reagieren, ob sie dem Kind erklären können, warum der Hund so oder so reagiert hat und das eben nicht jeder Hund "böse" ist und auch der Hund eigentlich nichts dafür kann, ein Kind dem das verständlich erklärt wird, wird auch nicht einfach ängstlich, da spreche ich auch aus eigener Erfahrung.

      Dazu kommt, wenn wir mit Zorro in der Grundschule waren, hatten gar nicht so viele Kinder Angst, klar, sie waren ohne Eltern dort und selbst Kinder, die am Anfang behauptet haben sie hätten Angst vor Hunden, haben Zorro dann doch freiwillig gefüttert und sogar solche Extreme waren dabei, die am Schluss quasi nur noch mit der "Brechstange" von Zorro wegzukriegen waren, obwohl sie vorher "Angst" hatten.

      Daran merkt man schon, dass diese Angst "anerzogen" ist, denn richtige Angst, legt man nicht schnell mal in 1 Schulstunde ab.

      Ich habe auch schon solche Erlebnisse gehabt, dass die Hunde an einer Familie vorbeigelaufen sind, ohne diese zu beachten, die Kinder fingen plötzlich an zu schreien wie am Spieß, völlig grundlos und die Eltern haben sofort über die Hunde gemotzt, da merkt man sofort woher es kommt.

      Ciao Mimi
      ..........
      Ich sag auch, Angst ist anerzogen.
      Wer jedesmal, wenn ein schwarzer, großer Hund kommt, hört "nicht ran, der beisst sonst" - der entwickelt natürlich Angst.
      Die Eltern sollten sich mal Gedanken machen und richtig erklären so wie :"Du musst erst fragen, wenn du ihn streicheln willst, weil man nicht weiß, ob er gestreßt ist" - das verarbeiten meiner Meinung nach Kinder besser.
      Ansonsten geb ich Peanut, Motzkopp und Mimi Recht :D.
      In Liebe zu meinem Fietsche.. ich vermisse dich und liebe dich..

      Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd...
      Ich denke auch das ist anerzogen!

      Mütter nehmen Kinder auf den Arm, wenn man ihnen mit einem großen Hund begegnet oder halten fest ihre Hand.

      Hatte es auch schon, dass nen Kind (4-5 Jahre alt) auf Faye und mich zukam und hat gefragt: "darf ich mal Streicheln?" noch bevor ich was sagen konnte, kam die Mami angerannt und meinte... pass auf die beißen! Ich :eek: ... nööö... Faye beißt nicht... nein, sie ist sogar bei Kindern sehr sorgsam und lieb.

      Ich denke in den wenigsten Fällen hat es damit zu tun, dass Kinder schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben. Denn ich selbst wurde schon böswillig gebissen und vom einem Rotti beinahe angefallen. Und ich hatte noch nie Angst vor Hunden.

      Mein Cousin wurde vor einigen Jahren (er ist jetzt 12) von 2 Boxern übel angefallen wurden. Er hatte dann lange Angst vor Hunden, bis wir Faye bekommen haben. Seitdem liebt er wieder Hunde und hat sogar selber einen.
      I'll be watching you!
      Diese Angst ist anerzogen und sonst gar nix!!! :angry: Und das macht mich echt wütend! :angry: Denn wenns auf schlechte Erfahrung zurückzuführen wäre, dürften Kinder wohl einiges nicht machen. Zum Beispiel schaukeln oder radfahren, welches Kind ist nicht schon mal von der Schaukel oder vom Rad gefallen und hat sich mächtig wehgetan. Viele Eltern stellen Hunde halt als böse, ständig und jeden beißende Monster hin. Echt bescheuert :doh:
      Also ich hatte da ja mal so ein "tolles" Erlebnis, als ich mit Anton (Golden Retriever) Gassi war...:

      Ich lief mit Anton da so an den Wohnblöcken entlang, und er wie fast immer ohne Leine. Da kam eine alte Frau mit ihrem Enkelkind vorbei. Als sie Anton gesehen hat, ist sie sofort auf die andre Seite gegangen und hat das Kind zurückgezogen. Anton lief natürlich auf die 2 zu weil er ja Kinder über alles liebt..
      Da sagt doch die Frau: "WIR haben Angst, nehmen Sie den Hund weg! WIR haben Angst!!" Natürlich hab ich den Hund zurückgerufen, obwohl es für mich ja eig. so aussah, als ob das Kind auf Anton zuwollte und ihn streicheln! Es sah absolut nicht so aus, als ob das Kind Angst hätte, sondern nur die Oma!!!

      "Alle Hunde sind falsch! Alle Hunde und Katzen sind falsch!" hat die doch zu mir gesagt! WIR haben Angst! tzzzz :doh:

      Natürlich konnte ich mir meinen Kommentar nicht verkneifen!!! Da hab ich schon ´reagiert´!!! :angry:

      Ich bin der Meinung, wenn es nicht von schlechten Erfahrung persönlich kommt, dann wird die Angst immer anerzogen!!!!

      Gruß GoldieLove :wink:
      Erst wenn das letze Tier verschwunden ist, wird der Mensch merken, was er an Tieren hatte. Denn dann wird er aus Einsamkeit der Seele sterben!
      Alles was den Tieren passiert, geschieht auch bald dem Menschen!
      Alle Dinge sind miteinander verbunden.



      Besucht mich doch mal auf meiner HP ist aber schon alt
      Hi hab mich wiedermal zu den Hunden verirrt :D

      nee das Thema ist gut und ich hab ja auch 2 Kinder die keine Angst haben vor Hunden aber Respekt!

      Als sie klein waren und ein Hund kam vorbei sagte ich immer ruhig weiterlaufen und nichts dergleichen tun.Mein Sohn hatte mal ein schinkenbrötchen in der Hand auf einmal kam ein Schäferhund und sprang an ihm hoch und schnappte sich das Brot :eek: :eek:

      er war Baff und blieb aber ruhig 8der Besitzer entschuldigte sich 10000 mal)

      Auch wissen meine Kinder das sie nie ein Hund anfassen dürfen ohne vorher zu fragen.

      Ich denke es liegt schon mehrheitlich an der erziehung,natürlich auch an schlechten Erfahrungen.(ich wurde schon 3 mal gebissen und hab trotzdem keine Angst :wink: )

      Liebe Grüße Xeni
      Die angst ist natürlich...zumindest im kleinkind alter, denn hunde sind laut, schnell, und bringen kinder zum umplumsen!

      Der rest ist dann erziehung...aber erstmal ist es natürlich!
      So Leute ab zu meiner Userpage! Hab es endlich geschafft Fotos reinzustellen. Avatar bietet kleinen Vorgeschmack! :wink:
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      Also ich hab keine Angst vor Hunden, obwohl ich als Kind gebissen wurde und das sogar lebensgefährlich in den Hals.
      Ich wußte aber ganz genau, dass ich was falsch gemacht hab, dass ich den Hund erschrocken hatte, weil er keine Kinder gewöhnt war und es eine Kurzschlussreaktion war.
      Letzendlich ging es ja gut aus, ich war nur unendlich traurig, weil die Leute, die den Hund hatten, ihn dann bestraften und ihn 1 Woche in die Abstellkammer sperrten, was ich gar nicht so toll fand :naughty:

      Ich hab riesen Respekt vor Hunden und geh auch nciht direkt auf sie zu, weil ich ja weiß, was passieren kann, aber wenn einer zu mir kommt, ist es gut. :wink:
      ich will auch unbedingt mal einen eigenen Hund und dann auch einen großen.

      Meine Mutter hatte nur seit dem Tag Angst vor Hunden, die hat sie heute noch, es war für sie wohl damals ein schlimmerer Schock als für mich.

      Molly & Kali :dance:
      Ich denke das viele Kinder Angst vor Hunden haben, liegt daran, dass es ihnen von den Eltern anerzogen wurde, vielleicht weil die Eltern mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Bei uns in der Siedlung wohnen Familien, deren Kinder panische Angst vor Hunden haben, und die Eltern auch, obwohl da nie was passiert ist...
      Xenia
      Ich sah Hunde in Zwingern,in Tierheimen der Welt,Abfall der menschlichen Gesellschaft.Ich sah in ihren Augen,Liebe und Hoffnung,Furcht und Verzweiflung,Traurigkeit,Betrug.
      Ich wurd zornig."Gott",sagte ich"das ist schrecklich!Warum tust Du nichts?"
      Gott schwieg einen Augenblick und sagte dann leise:“Ich habe etwas getan-ich habe DICH geschaffen.”