aus Wohnung abhauen

      hallöle,
      ich bräuchte mal wieder ein paar tipps von euch... nachdem die letzten so gut waren, bin ich guter hoffnung
      :wink:
      meine zwei racker haben entdeckt dass es auch noch ein leben vor der wohnungstüre gibt und nutzen jede gelegenheit um abzuhauen und stehen schon parat wenn sie nur die schlüssel klappern höre, egal ob ich raus gehe oder nicht.
      legt sich diese neugierde irgendwann von selbst oder kann man es ihnen irgendwie bei bringen das sie nicht dauernd rauslaufen sollen????
      liebe grüße
      sunny
      Hallo Sunny83,

      das Problem kenne ich auch. Unser Kleiner (15 Monate) ist schon 3 mal ausgebüxt bis vor die Haustür. Seitdem sitzt er nur noch vor der Tür sobald er Schlüssel hört (sei es von draußen oder drinnen). Wenn wir heimkommen sehen wir ihn schon durch die Glasscheibe der Wohnungstür im Gang sitzen oder an der Tür stehen (Pfoten auf dem Rahmen wo die Glasscheibe eingefasst ist). Wir bauen jetzt ein Katzennetz ans Wohnzimmerfenster und hoffen das damit dann irgendwann Ruhe ist denn er vermisst anscheinend die Frischluft und die Aussicht.

      Haben deine beiden denn nen Balkon oder ein Fenster wo sie rausgucken können ? Wenn nicht richte Ihnen doch sowas ein. Ansonsten, ich glaub nicht das du denen das abgewöhnen kannst. Aber vielleicht hat jemand anderes ja mehr Erfahrung.

      LG

      Kerstin
      Hallo Sunny83!

      Sollen deine Katzen denn als Wohnugskatzen gehalten werden oder sind sie einfach noch zu klein zum Rausgehen?
      Unsere Katze ist noch ein wenig zu klein und versucht auch dauernd zu entwischen. Er soll aber sowieso als Freigänger gehalten werden, da ist es nicht soo schlimm wenn er mal ins Treppenhaus entwischt. Wir haben auch eine Katzenleine, also wenn die kleinen Freigänger werden sollen, kauf doch auch so eine Leine und geh ab und an mit ihnen raus. Seitdem wir das machen und Casi auch mal im Garten anleinen ist er schon viel ruhiger geworden.

      Viel Spaß noch mit den Kleinen!

      Cora
      Hi Sunny83,

      dies Problem kenn ich nur zu gut!
      Unser Kater ist jetzt 6 Monate (gute 3 Monate bei uns) Seit 2 Wochen hat er das Leben vor der Wohnungstür endlich mit reichlich List u. Raffinesse entdeckt. Wat war dat fürn Schrecken für uns!!!:surprised::rolleyes:
      Aber nicht mal einen Absatz ist er hinuntergehuscht, drehte sich um und mauzte vor Angst kläglich, wir sollen mitkommen. Waren wir dann auch auf dem Hof. (Hat der vor Angst geheult!):sad::sad: Tja, unser is schon ein kleiner Schißer!:biggrin::biggrin:
      So haben wir keine Angst mehr mit den Schlüsseln zu klappern.
      Wenn Deine Racker aber etwas tollkühner sind,:smile: und ach so mutig, würd ich immer, beim Nachhause kommen darauf achten, daß die Haustür zur Straße hin verrammelt ist, oder wohnt ihr in einem Einfamilienhaus und die sitzen schon unten?
      Ich hatte mir damals, als ich noch nicht wußte, daß Katerchen sone Angst vor draußen hat, überlegt irgendwie ne Schleuse einzubauen. Wie das funktionieren sollte, kann ich aber nicht sagen. (Halt nicht weitergedacht!):smile:
      Wir haben auch so ne Art Geschirr gekauft, mit Leine, um ihn an die Gegend zu gewöhnen, falls er doch mal auf die Straße und weiter rennt. Aber dat mach er ja net!!! Puh, fremde Menschen!!!! :angry:
      Vielleicht hat ja noch jemand ne bessere Idee.

      LG Sunny
      LG v. Sunny :cool:
      HAUPTSTADTKIND - DA KIEKSTE WA?
      hallo ich habe mit meinen 3 1/2 monaten kater ein problem wir wohnen EG und haben nur einen Balkon ,haben ihm aber eine Treppe gebaut so das er runter und wieder rauf kommt ,allerdings sagen viele er sei zu jung er kommt aber immer ,und am abend geht er nicht merhr raus.Ist das ok oder nicht
      danke für eure lieben antworten.
      mein zwei sind wohnungskatzen. ich wohne im ersten stock und das is leider zu hoch um ne leiter runter zu bauen, aber sie haben immerhin einen balkon, der mit nem netzt gesichert ist und den sie mit freude annehmen.
      die fenster sind nur interessant wenn dort ne fliege oder ähnliches zum fangen sitzt.
      glaub fast das ich mich weiterhin auf das fangenspielen einlassen muss, wenn die zwei nicht ruhiger werden sollten.....
      Hallo Sunny83!

      Für eine Leiter ist das leider wirklich zu hoch. Meine Mutter (wohnt auch im 1. Stock) hat ihre Katze morgens rausgelassen und die Katze kam dann abends wieder und wartete unten vor der Haustür bis sie reingelassen wurde.

      Das könntest Du Deinen Beiden angewöhnen, indem Du mit ihnen in der Anfangszeit an der Leine spazierengehst. So lernen sie ihre Umgebung kennen.

      Wenn Du allerdings nicht möchtest, dass sie raus dürfen, dann kannst Du versuchen, ihnen das "Quängeln" abzugewöhnen. Wenn Ihr weg wollt, dann gebt den Katzies einfach ein paar Leckerlis, damit sie abgelenkt sind. Meine Freundin macht das so und es ist zu einem regelrechten Ritual geworden. :wink:

      Liebe Grüße,
      Andrea
      :wink:
      Liebe Grüße, Andrea :wink:



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      Hallo Vici!

      Erstmal herzlich Willkommen im Katzenforum! :biggrin:

      Mit 3 1/2 Monaten ist Dein Katerchen wirklich noch viel zu jung. Es ist wichtig, dass er mindestens das erste halbe Jahr nur in der Wohnung bleibt, um auch einen festen Bezug zu seinem Dosi und dessen Wohnung aufzubauen. Das erste Jahr ist sowieso sehr prägsam für eine Katze.

      Wenn er sich nun dran gewöhnt, schon viel draußen rumzulaufen, dann hast Du später womöglich einen Kater, der mehr unterwegs ist, als zu Hause – im schlimmsten sogar wochenlang wegbleibt. Im Moment kommt er noch regelmäßig wieder, weil du seine einzige Bezugsperson bist, die ihm während seiner Wachstumsphase beisteht.

      Wichtig ist bei Freigängern, dass sie vor allem gegen Tollwut geimpft werden. Es ist möglich, dass Dein Kater auch Zecken oder Flöhe mitbringt. Ich gebe meinen Beiden einmal im Monat "Frontline". Das wird auf den Nacken geträufelt und hält einen Monat lang Flöhe und Zecken fern. Außerdem sollten Freigänger öfters entwurmt werden.

      Ansonsten ist das mit der Leiter wirklich sehr praktisch. Habe ich nämlich auch so gemacht.:biggrin::wink:

      Liebe Grüße,
      Andrea
      :wink:
      Liebe Grüße, Andrea :wink:



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      Hallo ihr alle!

      Ich hab zwar selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht, wie man es am besten anstellt, dass die Katze nicht immer rausläuft (das kommt aber bestimmt noch weil Cassy = 14 Wochen = äußerst neugierig :smile:), aber meine Mutter hat das immer folgendermaßen mit ihren Katzen gemacht:

      Sie hat 4 Stubentiger, 2 Katzen, 2 Kater. Die erste Katze ist ein paar Male abgehauen, war auch mal ne ganze Zeit weg, trotz langem Suchen. Nachdem das passiert war, hat meine Mutter immer mal wieder die Türe richtig laut zugemacht, wenn sie abgehauen ist und seitdem geht diese Katze nicht mehr raus... Ein Kater von ihr ist zwar immer noch so neugierig und versucht immer stiften zu gehen, aber der geht nicht weiter als bis zur Treppe, da legt er sich immer hin und wartet... Außerdem ist der auch viel zu langsam und gemütlich, als dass er einfach so abhauen könnte :wink: Die beiden anderen sind so scheu, dass sie nur gucken und dann abhauen, so kann man es auch machen, aber leider sind ja nicht alle so...

      Zur Zeit habe ich zum Glück noch eine Zwischentür, die immer geschlossen ist, bevor ich zur Haustür rausgehe... Da wird aber auch immer kräftig gemeckert, wenn die zugemacht wird, ist doch klar :rolleyes:

      Na ja, ich weiß zwar nicht, ob dieser Beitrag noch gelesen wird, so spät nach dem letzten, aber das ist mir dazu eingefallen...

      Viele Grüße

      Verena!
      Hallo Sunny,

      Das Problem mit dem raus wollen hatten wir auch - anfangs. Da meine Katze zu schlau für mich ist und damit ich nicht jeden Morgen zu spät zur ARbeit komme, weil ich Katze fangen muss, habe ich mich mit ihr auf einen Kompromiss geeinigt, der aber wohl nur im Mehrfamilienhaus funktioniert: :smile:

      Wenn sie raus will und ich bin zu Hause, dann mache ich die Wohnungstür auf und lass sie schnüffeln. Die Erfahrung zeigt, dass sie selbst bei offener Haustür nicht abhaut - höchstens mal raus stöbert. Die Wohnungstür muss natürlich offen bleiben, damit der FLuchtweg offen ist, falls sich doch mal Nachbarn ins Treppenhaus begeben. Dann tritt sie nämlich ganz, ganz schnell den Rückzug an.
      :eek:
      Seit ich ihr also abends ihre Spaziergänge gönne, kann ich kommen und gehen wie ich will, ohne dass sie mit rauskommt - schließlich weiß sie, dass ich die Türe zu mache, wenn ich den Schlüssel mitnehme.

      Übrigens kennen Katzen aus der Natur das Prinzip eines "Außenreviers", dass nur zeitweise genutzt und u. U. mit anderen Katzen geteilt wird (tageszeit abhängig, einer morgens einer abends oder so). Meine Theorie ist, dass sie so ein "Außenrevier" brauchen, damit alles komplett ist.

      Als ich noch in einem Haus mit baulich von der Straße getrenntem Rasen gewohnt habe, konnte ich sogar ohne Leine (anfangs natürlich mit, bis sie den Fluchtweg raushatte) mit ihr in den Garten gehen. Dort konnte sie stundenlang stöbern (ich hab derweil was gelesen) und ist dann widerspruchslos mit mir wieder reingegangen.

      Bei unseren ersten "Spaziergängen" war die Not auch groß, aber dann ist sie ganz relaxt mit nach unten spaziert - also nicht drauf verlassen, dass die Angst immer bleibt. Aber ein halbwegs intelligentes Tier weiß wo sein Futter steht und kommt wieder. Allerdings darf Feline zur Vorsicht auch nur vor die Tür, wenn sie ihr Halsband mit Adress-Anhänger um hat. Nach anfänglichen Kämpfen schnurrt sie jetzt schon, wenn sie sieht dass ich es hole. Also, alles Trainingssache.

      Viel Erfolg und viel Spaß mit Euren Spaßvögeln :biggrin: