habe einen 2jährigen Schwarz-weißen kastrierten Kater. Jerry wurde letztes Jahr im Sommer von einem Auto angefahren und musste wegen eines doppetlte Beckenbruches operiert werden. Am Anfang konnte er nicht laufen, da haben wir krankengymnastik mit ihm gemacht, es ging dann immer aufwärts, er kann aber nicht mehr so springen und klettern wie er gerne möchte, beim Treppenrunterlaufen klinkt er das rechte Bein aus und läuft auf drei Beinen. Im Januar konnten wir ihn dann nicht mehr halten, er wllte unbedingt wieder raus. Unser Probem liegt jetzt darin, dass er vor seinem Unfall mehr gegessen hat und total verschmust war, nach seinem Unfall frisst er jetzt weniger und er möchte nicht so gerne gestreichelt werden. Ganz selten (so ca. seit einem halben jahr) kommt er morgens zu uns ins Bett und möchte da gestreichlet werden. Früher ist er auch mal aufs Sofa gekommen. Wenn man ihn heute streichelt, quäkt er und geht weg. Schnurren tut er auch nur, wenn er will.
Wie können wir ihn wieder fröhlichr stimmen, er ist (so kommt es uns vor) immer so ein bischen motzig.
Er darf ins Haus wann er will und er kommt raus wenn er will (außer Nachts, da hab ich zu viel Angst, dass er überfahren wird ( wie mein kleiner Sam am Dienstag abend)). Ich habe auch schon alles mögliche an Futter gekauft, er isst immer nur ein bisschen. Leckerlis sind ab und zu ok, aber nach dem zweiten riecht er nur mal kurz dran und lässt es liegen. Mit ihm leben noch zwei einjährige und bis Dienstag unser Sammy (er wurde einfach so überfahren, der Fahrer hat snoch nicht mal nach ihm gesschaut) bei uns in der Wohnung.
Hat einer von euch Erfahrung mit operierten Katzen, die schlechte Laune haben? Weiß jemand, ob die Katzen mit einem operierten Beckenbruch jemals wieder richtig springen können oder für immer behindert sein werden?
Liebe Grüße
jenjen82