Operationen und Narkosen!

      Operationen und Narkosen!

      Haben nach Jahren nach Julys Operationen ,als sie noch ein Welpe war, herausgefunden (was der blöde klinikarzt nicht sagte wie vieles anderes) das es komplikationen bei einer ihrer Operationen gab, frage mich was da gewesen sein kann?
      Außerdem gabs nach der Op nicht wirklich prob. das ich nicht glaube das sie schwierigkeiten mit Narkosemittlen hat!
      Sie wird aber warscheinlich bald nochmal operiert! Ob dann wieder was vorfallen kann??

      HAben eure Hunde irgentwelche Probleme mit Narkosen oder Operationen?
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      Hi Liz,

      an Deiner Stelle würde ich bei dem TA mal genau nachfragen, was bei der OP passiert ist. Woher weißt Du denn, dass es Probleme gab?

      Geh zu dem Arzt oder ruf an und dann soll er Dir genau sagen, was damals passiert ist.

      Zu allgemeinen Problemen kann ich Dir nur sagen, was mir mein TA gesagt hat. Klar, es gibt bei jeder OP Risiken, aber die sind wirklich gering. Solange der Hund nicht schon sehr alt ist und das Herz okay ist.

      Prinz hatte zwar nach der Narkose jedesmal Probleme, aber nicht während der OP.
      Er war beide Male nach der Narkose dermaßen aufgedreht, dass ich wirklich gedacht habe, er spinnt.
      Er hat mich keine 10 Zentimeter von sich weggelassen. Wenn ich mich auf einen Stuhl gehockt habe, saß er mir - schwups - auf dem Schoß. Ganz toll, es ist ja auch absolut nicht wichtig, dass er sich nach der OP schont. :rolleyes: :evil:
      Zum Glück ist bei keiner seiner Aktionen eine Naht aufgegangen. :pray:
      Dazu kam natürlich noch Gejammere ohne Ende.

      Nach seiner Kastration im Januar wollte ich Abends nochmal mit ihm raus, damit er pinkeln kann. Logisch, dass ich ihn nicht die ganze Zeit neben ihm auf dem Boden kriechen konnte, damit ich nah bei ihm bin. :rolleyes:
      Darum ist er die ganze Zeit auf zwei Beinen neben mir und an mir hoch gesprungen. Wenn ich ihn ignoriert habe, hat er mich am Mantel gepackt und versucht zurückzuhalten, oder er hat in die Leine gebissen. Was er sonst NIE gemacht hat. Sah bestimmt zum Schreien aus. :D

      Kurz: Prinz war total hyperaktiv. Einfach nicht mehr er selbst.

      Aber mach Dir keine Gedanken: Mein TA meinte, dass er soetwas noch nie erlebt hätte. Prinz ist wohl eine Ausnahme gewesen. Und selbst wenn July ähnlich reagieren sollte - was ich nicht glaube - nach einem Tag war Prinz auch wieder der Alte. :wink:

      Die meisten Hunde sind nach der Narkose eher müde und schlapp. Manche erbrechen und jaulen auch. Aber wirklich schlimm ist das nicht. Klar, sie tun einem natürlich leid. Aber es vergeht ja wieder.

      Lass Dir vom TA gleich ein Schmerzmittel mitgeben. Mit ein Grund, dass Prinz so ausgeflippt ist, war, dass er Schmerzen hatte. Nachdem ich am nächsten Tag vom TA "Traumeel" (ein homöopathisches Schmerzmittel) bekommen habe, war er innerhalb von einer halben Stunde wieder ganz ruhig.

      Warum muss July überhaupt operiert werden?

      Liebe Grüße
      Melanie
      *~*~*~*~*~*Man kann ohne Hunde (Tiere) leben, aber es lohnt sich nicht*~*~*~*~*~*
      Hallo!

      Also als Tara Narkosemittel bekommen hat, hat sie das sehr gut übestanden, aber es war ja auch nicht lange.
      Nach der Narkose war sie natürlich sehr müde und schlapp aber sonst ok.
      Das einzige schlimme war als Tara danach in diesen Zwinger musste und wir im Wartezimmer gewartet haben, haben wir sie jammern und bellen gehört weil sie ja nicht wusste was los war. Das hat mir sooo leid getan.
      Wünsche July noch gute Besserung und hoffe das ihr das alles gut übersteht. :wink:

      Liebe Grüße Tara_04
      Als Denisa wegen Darmverschluss operiert wurde, hat sie zwar die OP überstanden, aber die Narkose war zu stark, sie ist nur kurz aufgewacht, und dann.... :sad:, ihr wisst selbst...

      Aber sie war ja vorher schon ganz geschwächt. :sad:

      I love you, Denisa, Dandy, Lady und Co. Spielt schön.
      Also es gibt nur noch die vermutung das sie eine Entzündung in der gebärmutter hat und das daher und von den hormonen diese ständigen schübe und phasen kommen, es ist der einzige weg den wir noch gehen können um ihr zu helfen! Manchmal ist es wirklich so schlimm mir ihr! Ich hab sie so lieb aber seit es immer schlimmer wurde hab ich sogar manchmal das gefühl ich bräuchte Urlaub von meinem eigenen Hund!
      Als sie als Welpe an der WAchstumsfuge operiert wurde war es total schlimm für sie aufzuwachen und wir waren nciht da! Ich finde das so schrecklcih, sie war total beleidigt und naja es war für sie unglaublich schrecklich als ca 12 wochen alter Welpe Monate lag nicht laufen zu dürfen! Diesmal will ich ihr diese einsamkeit echt ersparen! Das wird sicher für sie das schlimmste sein, das aufwachen!!!
      BIsher ist sie noch läufig und wir müssen warten!
      Danke schonmal für eure Antworten!
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      Hi Liz,

      klar ist es für einen Hund schlimm, wenn er aufwacht und keine Ahnung hat, wo er ist, was mit ihm passiert und vorallem kein Frauchen da.

      Als Prinz operiert wurde, habe ich in der Tierklinik gesagt, sie sollen mir Bescheid geben, wenn er wach wird, damit ich bei ihm sein kann. Und das haben sie auch gemacht. Prinz wäre ausgeflippt, wenn er mich nicht gesehen hätte.

      Mach das bei July doch auch so. Du bringst sie hin, und fragst, wann die OP ungefähr vorbei ist. Dann gehst Du wieder hin und bist bei ihr, wenn sie wach wird.

      Liebe Grüße
      Melanie
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      Erlich gesagt möchte ich während der Op sogar dabei sein! Seit jetzt nicht geschockt! Ich kenne die tierärztin und sie mich schon als ich ein Kind war und ich habe auch schon bei ihr gearbeitet und bei Ops zu geschaut! Wenn es trotztdem nicht gehen sollte warte ich solange im Wartezimmer bis die Op vorbei ist!
      :cry:macht mich echt traurig aber ich darf ja noch hoffen das die Läufigkeit sie gesund macht!
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      Hi Liz,

      bin kein bisschen geschockt. Ich wäre bei Prinz' OPs auch gerne dabei gewesen. Dann wäre ich wohl nicht so nervös gewesen. :whistle:
      Leider haben es die Tierärzte nicht zugelassen.
      Schön, wenn Deine TÄ das erlaubt. Dann mach das doch. Also, ich würde es tun.

      Aber natürlich hoffe ich auch, dass July die OP ganz erspart bleibt. Wie stehen den die Chancen?

      Liebe Grüße
      Melanie
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      Also ich denke nicht so gut! Sie hatte ja die jungen und dann war sie übel krank, wenn ihr davon bilder seht dann denkt ihr iiih was istn das fürn Hund! Sie hatte Monatelang ca jede woche durchfall und musste zum Ta und spritzen bekommen und und und, ihr fell war ganz anders und Leute mit denen ich eigentlich spazieren ging fragten mich ernsthaft ob das überhaupt July sei! Irgentwann sagte unser Ta das das so nichts mehr bringt und das mit der warscheinlichen entzündung in der Gebärmutter, wir sollten uns das überlegen und ab da an kam nichts mehr!Komischerweise!! Dann wurde aber dieses Ständige aufgeregte und nervöse viel schlimmer und sie bekam noch mehr verhaltensstörungen, das war echt oder ist schlimmm da ich meinen Hund so nicht wieder erkenne wenn er halluzinationen hat oder Familienmitglieder nciht erkennt oder leute verwechselt!
      :sad:!
      ICh weiß nicht wirklich wie hoch die changen stehen ich hoffe es aber glaube es nicht so wirklich das es besser wird durch diese Läufigkeit! Liegt aber wohl daran das es schon vor 3 Jahren angefangen hat, mit dem ganzen!
      Heute aber ist es erstaunlich gut! Kommt auch mal vor, zwar nicht so oft wie das sie ausflippt aber heute bin ich total glücklich das sie so toll drauf ist, sie hat sogar wieder mit Hunden gespielt, reagierte nicht auf kinder und und und!
      :biggrin: hat mich echt gefreut und das hat sie auch gemerkt!! :biggrin:
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