Geschichte

      Geschichte

      Es geht ganz einfach. Jeder der Lust hat kann an unserer Geschichte weiterschreiben. Aber nur ein Satz pro Tag. Jeder kopiert sich die vorigen Sätze hinüber. Also los:

      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Donna“ ()

      RE: Geschichte

      Original von Donna

      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune.


      Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren.
      ..........
      Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren.


      Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks.
      Sicherlich hat man vergessen, den Katzen zu sagen, daß die Sklaverei abgeschafft wurde.
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Warum macht denn keiner mit?

      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Naja, eigentlich hättet ihr die GANZE Geschichte rüber kopieren sollen.

      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Achso ... falsch gelesen ... :oops:

      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ...
      ..........
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...
      Liebe Grüße von mir und meinen Hunden
      Miriam
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...

      Die Menschen suchten die ganze umgebung nach der kleinen hunde famiele ab.
      Was mein Mund dir verspricht stimmt noch lange nicht,
      nur was meine pfote hier schreibt das bleibt!

      Wir gehen mit dieser Welt um,
      als hätten wir noch eine zweite im kofferraum!
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...
      Die Menschen suchten die ganze umgebung nach der kleinen hunde famiele ab.

      Sie suchten den ganzen tag lang die hunde bis es dunkel wurde.
      Was mein Mund dir verspricht stimmt noch lange nicht,
      nur was meine pfote hier schreibt das bleibt!

      Wir gehen mit dieser Welt um,
      als hätten wir noch eine zweite im kofferraum!
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...
      Die Menschen suchten die ganze umgebung nach der kleinen hunde famiele ab.

      Sie suchten den ganzen tag lang die hunde bis es dunkel wurde.
      Aber sie fanden nichts und gaben gaben die Suche für diesen Tag auf.
      Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
      Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...
      Die Menschen suchten die ganze umgebung nach der kleinen hunde famiele ab.
      Sie suchten den ganzen tag lang die hunde bis es dunkel wurde.
      Aber sie fanden nichts und gaben gaben die Suche für diesen Tag auf.

      Die hunde famiele hatte inzwischen eine kleine höle gefunden wo sie erst mal bleiben und übernachten wollten!
      Was mein Mund dir verspricht stimmt noch lange nicht,
      nur was meine pfote hier schreibt das bleibt!

      Wir gehen mit dieser Welt um,
      als hätten wir noch eine zweite im kofferraum!
      Es war einmal ein kleiner Welpe der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen in einer großen Scheune. Ausserdem gab es da noch einige Hühner die die ganze Zeit am rumgackern waren. Und die gingen dem kleinen Welpen auf die Dauer mächtig auf den Keks. Es gab auch noch Kühe und Schafe die manchmal muhten oder blöckten, aber ansonsten war der kleine Welpe sehr zufrieden.
      Er tollte den lieben, langen Tag ausgelassen mit seinen Geschwistern rum. Doch eines Tages kamen zwei Menschen - ein Mann und eine Frau - und sahen sich die Welpen genau an: "Den nehmen wir.", sagte der Mann und zeigte auf unseren Welpen.
      Dann gingen sie wieder und die Welpen blieben unschlüssig zurück.
      "Die wollen dich bestimmt mitnehmen.", mutmaßte ein Welpe. Aber der Kleine wollte bei seinen Geschwistern bleiben, die hat er doch sooo lieb ... und bei denen fühlte er sich sicher und geborgen ... Nun kamen aber immer mehr Menschen und alle wählten sich einen Welpen aus.

      Da aber keiner weg wollte, überlegten sich alle Welpen eine pfiffigen Plan ... Als der Tag an dem sie zu ihren neuen Rudeln ziehen sollten dann nämlich gekommen war und schon die ersten Menschen auf den Hof kamen und sich nach ihren Hundchen umsahen begann auf einmal ein Heidenlärm.
      Die Hühner liefen wild gackernt durcheinander die Kühe muhten so laut sie konnten, die Pferde traten wild um sich und die Ziegen und Schafe blöckten aus Leibeskräften.
      Als sich die Tiere schließlich wieder etwas beruhigt hatten waren die Welpen und ihre Mutter verschwunden...
      Die Menschen suchten die ganze umgebung nach der kleinen hunde famiele ab.
      Sie suchten den ganzen tag lang die hunde bis es dunkel wurde.
      Aber sie fanden nichts und gaben gaben die Suche für diesen Tag auf.

      Die hunde famiele hatte inzwischen eine kleine höle gefunden wo sie erst mal bleiben und übernachten wollten!
      Am nächsten Tag machten sie sich wieder los und kamen zu einem Bauernhof, wo sie auch was zu Essen und zu Trinken bekommen hatten von den Bauernhof besitzern.