Leute gibts

      Naja, Kim hat ja schon mehrere Macken (also nicht die im Hirn :wink:) aber die weil Kim angefangen hat (Zicke) eben. Und sie ist halt dann mal an jemand geraten der stärker war und dann sage ich auch nichts, denn die kleine brauchte mal nen dämpfer.

      Aber so unverantwortlich wie der, die hätte ja auch auf mich draufgehen können! Oder sehe ich das falsch? :think:

      Ich denke nicht, zudem ist der kerl auch noch so "gute alte schäferhundschule" sprich stachel innen, angespitzt und immer schön auf den hund einprügeln wenn er nicht hört. Klar da würde ich doch auch meine wut an anderen auslassen. :evil:
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      Hallo!

      Ich habe die meisten Probleme mit ängstlichen Hundehaltern, weil die meist auch ängstliche Hunde haben.

      Zorro ist nunmal ein starker Rüde, er ist ein elender Grobian und wenn der "Angst wittert" dann mobbt er nur allzu gerne.

      Aber er ist KEIN Beißer, eben nur grob und wenn der sich auf einen Hund stürzt, dann mit einem Knurren, dass einem Angst und Bange wird, aber er rutscht dann auf seinem Opfer nur ein bisschen rum, meisten fliegt er drüber, weil die Koordination in den Hinterbeinen schon miserabel ist, dann knurrt er vorne und hinten stolpert er über den anderen Hund, das schaut so bekloppt aus.

      Ich hatte diesbezüglich folgendes Erlebnis:

      Ich treffe eine Frau mit einem riesigen Labradorrüden, Zorro hätte wirklich Null Chanchen körperlich. Die Frau sagt, ihr Hund ist so "lieb", der versteht sich mit allen Hunden, ich frage noch, ob sich ihr Hund wehrt, wenn Zorro ihn anmacht, sie meinte sie denke schon.

      Zorro zieht seine Show ab, Haare rauf, doppelt so groß Aufplustern, ohrenbetäubendes knurren und dieses Kalb von Labrador macht sich in die Hosen vor Angst, Zorro natürlich sofort drauf, niedergemacht nach dem Motto jetzt erst recht, die Frau, dann schnell ihr Hundchen genommen und sichtlich entsetzt das Weite gesucht.

      Ist gar nix passiert, Zorro triumphierend an den Baum markiert und das einzige was bei dem Labi angekratzt war, war die Rüdenehre, wenn das Weichei überhaupt eine hatte.

      Aber das beste kommt noch, ich gehe, keine 20 Meter weiter, kommt eine Frau mit einem gerade mittelgroßen Mix, ein sehr dünner, zierlicher Hund.

      Der Hund kommt zu Zorro gelaufen, mit aufrechtem Schwanz, selbstbewusst, energisch, sein Frauchen sagt, nicht erschrecken, der gibt nur an, ich nur, meiner auch.

      Und was war?

      Gar nichts! Zorro wie ein Lämmchen, als könnte er kein Wässerchen trüben. Die beiden Rüden umkreisen und beschnuppern sich schön ritualisiert, keiner lässt sich einschüchtern und sie gehen völlig friedlich auseinander.

      Zorro hätte gegen diesen Rüden körperlich wesentlich mehr Chanchen gehabt als gegen den vorherigen Labrador.

      Aber da sieht man, dass nicht die Größe ausschlaggebend ist, sondern der Charakter. Ich bin sogar so vermessen zu behaupten, dass letztendlich der Labrador Schuld ist, dass die Situation so eskalierte, denn hätte er nur ein einziges Mal die Zähne gezeigt, wäre Zorro sofort vorsichtiger gewesen.

      Hunde, die so verweichlicht sind, nicht zuletzt von ihren Besitzern, die werden halt niedergemacht. Hunde suchen nunmal immer die Stärke, alles andere wird verstoßen.

      Noch ein Erlebnis. Zorro weiß, dass er alt und schwach ist und macht daher seit neuestem gerne kleinere Rüden an. Vor ein paar Tagen treffe ich einen Mann, der einen Yorkie-Rüden hat, Zorro gleich versucht Kopf drüber, niedermachen und dann, ich hätte mich totlachen können der Rüde auf Zorro los wie eine Furie und mein Hund :eek: :whistle:, ist gegangen, von einem Yorkie in die Flucht geschlagen.
      Der Besitzer ein total cooler Typ, der seinen Hund auch zu großen ohne Furcht hinlässt, der wird auch nicht auf den Arm genommen.

      Und dann lässt sich ein 40 kg Labrador von meinem Hund verdreschen und ein 4 kg Yorkie verdrischt meinen Hund, was stimmt nicht an diesem Bild?
      Die Schuld ist meiner Meinung nach immer beim Halter zu suchen. Ein bisschen mehr Aggressionspotenzial darf es ruhig sein.

      Ciao Mimi
      ..........
      Original von Mimi
      Und dann lässt sich ein 40 kg Labrador von meinem Hund verdreschen und ein 4 kg Yorkie verdrischt meinen Hund, was stimmt nicht an diesem Bild?
      ich weiß es... das dicke stachelhalsband am yorkie :D

      Kim hat sich aktuell auch sehr gebessert, finde ich! Wir sind jetzt in so einer Art "gassiegehclub" bin ich im Übrigen durchs forum dran gekommen und dort laufen täglich 10-15 hunde mit. Ist super. Es ist ein richitge kleines rudel mit Alphahündin. Die hündin heißt jella und ist ein Rideback.

      Kim hatte ja eine zeitlang ihre aktaken auf Welpen und devote hunde ausgeweitet. Ich hatte natürlcih schieß, dass die Zicke wieder gleich die welpen (2 stück) anmacht. Ich habe die also an der leine gehalten. die machten einen Aufstand vom feinsten.

      Dann kam jella und die besitzerin meinte," mach mal los". Ich: " ja ne lass mal, die welpies" Sie: "Jella wird das schon machen" und was war... kurz grrrr als kim wieder auf die welpen wollte und dann war ruhe! Welpen werden in ruhe gelassen und es wird gaaaaanz toll gespielt!
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      @Mimi

      Und dann lässt sich ein 40 kg Labrador von meinem Hund verdreschen und ein 4 kg Yorkie verdrischt meinen Hund, was stimmt nicht an diesem Bild? Die Schuld ist meiner Meinung nach immer beim Halter zu suchen. Ein bisschen mehr Aggressionspotenzial darf es ruhig sein.


      Na ja, also da kann man vielleicht geteilter Meinung sein. Warum soll ein Hund denn aggressiv sein? Aggressiv im Sinne von Deinem Zorro z. B., natürlich ohne Beißen. Ich bin zwar kein Hundeexperte, aber ich denke, es gibt, wie beim Menschen auch unterschiedliche Charaktere bei Hunden. Nicht jeder ist so selbstbewußt und draufgängerisch wie Dein Hund. Du weißt ja, daß Dein Hund nicht beißt, aber wie soll das ein fremder Halter wissen, wenn sein Hund so "attackiert" wird von Deinem?

      Und das die Schuld Deiner Meinung nach immer beim Halter zu suchen ist, finde ich nicht richtig. :naughty: Meine Hündin z. B. ist zwar erst 8 Monate aber sie ist sehr unterwürfig bei anderen Hunden. Und das ist ein Verhalten, was von mir bestimmt nicht gefördert wurde/wird. Sie war von Beginn an so. Wie gesagt, vielleicht wird sie noch selbstbewußter nach ihrer Läufigkeit, aber ich glaube nicht, daß sie sich um 180 °C drehen wird.

      Zorro zieht seine Show ab, Haare rauf, doppelt so groß Aufplustern, ohrenbetäubendes knurren und dieses Kalb von Labrador macht sich in die Hosen vor Angst, Zorro natürlich sofort drauf, niedergemacht nach dem Motto jetzt erst recht, die Frau, dann schnell ihr Hundchen genommen und sichtlich entsetzt das Weite gesucht.


      Also irgendwie kann ich die Frau auch verstehen, woher soll sie wissen, daß die Situation nicht eskaliert und Deiner ihren vielleicht doch beißt? Und woher kommt es, daß Dein Hund so reagiert?

      Gruß,
      Hallo Sarah!

      Deshalb habe ich auch vom Aggressionspotenzial gesprochen und nicht von Aggression.

      Aggression ist Teil des hündischen Verhaltens, sogar ein sehr wichtiger. Leider geht die heutige Zucht, gerade im Bereich von Retrievern und Labrador immer mehr zu Hunden über, die kein oder ein viel zu geringes Aggressionspotenzial haben, das ist natürlichem, hundischen Verhalten in keinster Weise förderlich.

      Hunde können auf verschiedenste Weise mit Konflikten umgehen und sie lösen. Eine wichtige Form zur Konfliktlösung ist aber nun einmal Aggression. Dabei geht es nicht um den negativen Aspekt, wie ein wild um sich beißender Hund, sondern, es geht darum, dass Hunde einen Teil ihrer Aggression so einsetzen, dass eine Konfliktsituation gar nicht erst eskalieren kann. Sie schöpfen nicht das volle "Potenzial" aus, sondern nutzen gerade soviel, wie eben in einer Situation nötig ist.

      In meinem Beispiel hätte das bedeutet, der Labrador hätte deutliche Selbstschutzaggression gezeigt und mein Hund wäre vorsichtiger geworden, da dann für ihn ja die Gefahr einer heftigen Gegenreaktion des anderen bestanden hätte, der Labrador war aber völlig unfähig sich selbst zu verteidigen und hat resigniert, so ein widernatürliches Verhalten ist untragbar.

      Meine Hündin z. B. ist zwar erst 8 Monate aber sie ist sehr unterwürfig bei anderen Hunden.


      Ganz klar, jeder Hund ist ein Individuum, aber bei jedem normalen Hund steht die Selbstverteidigung an erster Stelle.
      Deine Hündin verhält sich ganz richtig und mein Hund hätte das sicher akzeptiert. Sie ist noch jung und unerfahren, war noch nicht läufig, ihr Selbstschutz besteht noch darin, sich wie ein Welpe zu benehmen, denn in der Natur würde sie auch noch von der Familie beschützt werden.

      Der Rüde in meinem Beispiel war zwar noch jung aber mind. 2 Jahre alt, also doch relativ erwachsen.

      Also irgendwie kann ich die Frau auch verstehen, woher soll sie wissen, daß die Situation nicht eskaliert und Deiner ihren vielleicht doch beißt? Und woher kommt es, daß Dein Hund so reagiert?


      Nun ich hatte der Frau vorher gesagt, dass meiner ein rechter Grobian ist, aber würde sich ihrer wehren, ginge das in Ordnung.

      Mein Hund reagiert völlig normal. Ich hatte es doch schon erklärt. Ein Hund sucht immer die Stärke.

      Hunde die sehr erwachsen sind, sind sehr wählerisch, was andere Hunde angeht. Man könnte es so interpretieren, dass ein Hund versucht ein möglichst starkes Rudel zu suchen, Hunde die Schwäche zeigen werden verjagt.

      Man kann das auch immer wieder bei den Welpen beobachten. Die meisten Welpen lieben meinen Hund abgöttisch, sie kommen ständig zeigen meist aktive Unterwerfung. Warum bei ihm und nicht bei anderen?

      Weil er der selbstbewusstest, älteste und erfahrendste Rüde ist. Die Welpen nehmen sein Geknurre und seine grobe Art vollkommen in Kauf, nur um sich einzuschmeicheln. Sie erhoffen sich dadurch Schutz und andere Vorteile. Selbst wenn er mal grober wird, raffen sich die Welpen sofort wieder auf und rennen ihm wieder nach.

      Und noch etwas. Mit einem geübten Auge kann man sehr gut erkennen, dass die Situation mit meinem Hund in keinster Weise gefährlich war.
      Denn er hat den anderen Hund kein einziges Mal richtig mit den Zähnen berührt, sondern hat auf ihm eben nur eine "Show" abgezogen: Viel Geknurre, schnelle Bewegungen, Luftgeschnappe oder kurzes Gezwicke mit den Schneidezähnen, aber eben KEIN Einsatz des ganzen Gebisses.

      Genau das ist ein Problem das viele Hundehalter haben. Sie können weder ihre Hunde noch die anderen in richtig einschätzen. Alle versuchen Konflikten aus dem Weg zu gehen, wollen liebe, ständig gutgelaunte Hunde, keiner fast sich ein Herz und schaut sich eine Rauferei mal bis zum Ende an um so Erfahrungen zu sammeln.
      Hunde sind nunmal keine Menschen, die alles mit einer höflichen Diskussion regeln könnten, sie haben nur ihr hundisches Ausdrucksverhalten und Aggression spielt eine Schlüsselrolle.
      Ich habe meinen Hund am Anfang auch nur mit Rüden raufen lassen, die ich kannte, bei denen ich wusste, diese Rüden führen ordentliche Kommentkämpfe, da passiert nichts.

      Nur so kann ich aber lernen, "Show" von Ernst zu unterscheiden, indem ich viele Hunderaufereien beobachte. Nur so konnte ich rechtzeitig eingreifen, als ein Leonberger meinen Hund angefallen hatte und deutliches, ernsthaftes "Beißschütteln" zeigte, da war nichts mehr mit "Show", das war blutiger Ernst.

      Ciao Mimi
      ..........
      @Mimi,

      Ich wollte Dich nicht angreifen mit meinen Sätzen. Auch nicht Deinen Zorro. :wink: Meine Hündin wäre bei Deinem wahrscheinlich schon die letzten 5 Meter hingerobbt. :rolleyes: Aber sie ist ja noch jung. :rolleyes:

      Nur wie ich oben schon schrieb, ich kann mir schon vorstellen, daß sich die Frau erschrocken hat, denn damit hat sie bestimmt nicht gerechnet.

      Alle versuchen Konflikten aus dem Weg zu gehen, wollen liebe, ständig gutgelaunte Hunde, keiner fast sich ein Herz und schaut sich eine Rauferei mal bis zum Ende an um so Erfahrungen zu sammeln.


      Nun ja, das liegt vielleicht auch daran, daß viele Hundeführer ihren Hund alleine schon bei einem Ansatz von übertriebener Überlegenheit (Aggression paßt irgendwie nicht als Ausdruck) sofort zur Ordnung rufen. Es muß noch nicht mal bis zur Rauferei kommen. Ich habe es selbst schon oft genug erlebt, daß andere Hundehalter eingriffen, als meine Hündin mit einem Schnauzgriff vom anderen Hund zur Ordnung gerufen wurde. Ich hätte da nicht eingegriffen, wie soll meine sonst lernen? Aber die meisten haben Angst, die Rauferei könnte eskalieren und ihr Hund wird zu grob.

      Gruß,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Sarah-W.“ ()

      Original von Mimi
      Weil er der selbstbewusstest, älteste und erfahrendste Rüde ist. Die Welpen nehmen sein Geknurre und seine grobe Art vollkommen in Kauf, nur um sich einzuschmeicheln. Sie erhoffen sich dadurch Schutz und andere Vorteile. Selbst wenn er mal grober wird, raffen sich die Welpen sofort wieder auf und rennen ihm wieder nach.
      i
      Mimi , das machen die welpen bei meiner auch immer! Nur ich hab da immer angst um die Welpies, denn kim knurrt auch und geht die an, gebissen hat sie einen welpen noch nie, aber nach geschnappt, meinst du die Kim macht das mit absicht? ich meine so mit erfahrung kann ja nicht sein, denn die ist ja gerade mal 14 monate
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      Genau solche gibt es leider viel zu oft und überall!!!

      Hatte so einen Fall leider mit nem schwarzen Labrador(und ich mag diese Rasse sehr): ich ging schön mit Rocky (Großer Münsterländer, damals fast 4 Monate) bei uns an der Elbe spazieren, er spielte stundenlang mit andern Hunden (große, kleine, junge, ältere,...) und es gab null Probleme. Zumindest bis dieser Typ mit seinem noch recht jungen Labrador kam. Die beiden spielten anfangs ganz normal. Der Labrador wurde ziemlich grob und da er doppelt so groß wie Rocky war, dauerte es nicht lange und Rocky wurde es zuviel. Er flüchtete regelrecht vor dem Labrador. Den Besitzer allerdings ließ das völlig kalt. Ich habe meinen Hund (und noch keinen Welpen zuvor) so bösartig erlebt.... Der Besitzer des L. zeigte sich nach wie vor nicht beeindruckt. Bis ich ihn (noch) freundlich darauf hin wies dass sein Hund gerade zu weit geht... Und Rocky ist nicht zimperlich. Sein größerer "Bruder" ist ein zweijähriger Schäferhund und auch ne ausgewachsene Rottweilerhündin nennt er zu seinen Freunden... aber der Labrador war wirklich zu viel. Dem Besitzer war das alles ziemlich egal. Er drehte sich mit dem Spruch "Komm wir suchen uns wen auf deinem Niveau..." um und ging. Ich seh in ab und zu noch und mache einen großen Bogen. Der hat den Hund überhaupt nicht im Griff. Und es scheint ihm auch völlig egal zu sein.
      Rocky hat immer noch Angst (welche er vorher nie hatte) vor größeren schwarzen Hunden.

      Solchen Leuten sollte man die Tiere weg nehmen. Ich mein, wenn der Hund mit nicht mal ganz einem Jahr schon so ist und so gut wie keine Erziehung bekommt, wie soll das später werden?
      "Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen."
      @GM-ROCKY

      So etwas finde ich auch unmöglich. Da ist es verständlich, daß Dein Hund nun einen Bogen um solche Hunde macht. Meiner Meinung nach hätte der Besitzer des L. da eingreifen müssen. So etwas ist sehr schade. Eine spielerische Rauferei bei Hunden finde ich ok. Aber wenn so offensichtlich gemobbt wird, muß meiner Meinung nach der HH eingreifen, bevor die Situation dann eskaliert. Aber viele HH sind leider stolz darauf, so einen Hund zu haben.

      Gruß,
      Hi pecca!

      Ist schwer zu sagen, ab wann man aufpassen muss.

      Aber was ich aus meiner Erfahrung sagen kann, solange die Welpen immer wieder freiwillig hingehen auch nach wiederholten Abwehrattacken, empfinden sie es als nicht so schlimm.

      Welpen sind gar nicht dumm und lernen ja sehr schnell, auch richtige Aggression zu deuten, folglich würde ich sagen ist Kim einfach nur grob, aber nicht "böse".
      Ich habe einmal erlebt wie eine Hündin einen Welpen wirklich böse gezwickt hat, der ist nicht nocheinmal hin, zu einer anderen groben Hündin aber immerwieder, weil sie nicht ernsthaft aggressiv war.

      Trotzdem immer aufmerksam sein um notfalls einschreiten zu können, auch Kim zu liebe, die Welpen sollen sie ja nicht so trietzen, dass sie nur noch genervt ist, aber ein bisschen muss sie es schon aushalten.

      Ciao Mimi
      ..........
      Hallo

      ich kenne auch eine verantwortungslosen Hundebesitzer.

      Bei meiner besten Freundin im Dorf wohnt ein kanadischer Schäferhund der immer ohne Leine rumläuft (auch im Dorf) und ständig auf Tour geht. Er hört keinen Scheiß und trotzdem läss der Besitzer ihn ohne Leine laufen. Letzens hat er sogar den Hund meiner Freundin angegriffen. Sie hat nen Kernterrier. Sie hat dann den Besitzer angesprochen das das so nicht geht. Er hat das überhaupt nicht eingesehen. Letzens war der Hund auch plötzlich hinter dem Freund meiner Freundin gestanden und hat geknurrt. Ich finde das echt schlimm sowas. Es muss wohl erst etwas passieren (jemand muss gebissen werden oder ein anderer Hund wird verletzt) bevor etwas getan wird. Ich finde es echt schade für den hund, er hat null erziehung genossen und tanzt seinem Besitzer auf der Nase rum. Ich finde diese Hunde eigentlich echt toll. Aber dann kommt er zu jemanden der keine Erfahrung hat und dann ist das gejammere groß wenn was passiert. Ich habe meiner Freundin geraten mal bei der Polizei nachzufragen ob man da was machen kann.

      Gruß
      Ich habe bei Nemo schon im Welpenalter drauf geachtet, dass er was "mitkriegt", sprich Konfliktbewältigung....

      Er is nämlich der kleine Springer, der andere Hund solange trietzt bis sie mit ihm spielen....er macht das nich bösartig, aber durchaus "nervig".... (ankläffen, anrempeln, etc.).
      Er hat trotz allem vor einigen Hunden einen "natürlichen" Respekt. Fand das sehr beeindruckend, als wir mal inner Hundegruppe mit einem sehr dominanten Schäferrüden (also "hundedominant" *gg*) unterwegs waren. Nemo, der normalerweise jedem Hund das Stöckechenklaut oder hinrennt und spielen will, is kein einziges Mal zu diesem Hund hin und is immer einen Bogen um ihn gelaufen.

      Ich kann mich auf ihn wirklich 100% verlassen, was andere Hunde angeht (was ich sehr beruhigend finde) und schreite auch wirklich nur dann ein, wenn er zu mir flüchtet und offensichtlich Schutz sucht. Den bekommt er dann auch.
      Bin absolut Mimis Meinung. Viele Hundehalter checken einfach das Verhalten ihres Hundes nich und greifen zu früh oder zu spät (oder auch gar nich) ein.

      Ich merke das immer bei Rüdenbegegnungen an der Leine. Wenn die Rüden schon mit Borste aufeinander zugehen, sollte man sie mit LOSER Leine schnüffeln lassen. Wenn man sie nämlcih auseinander zieht, bedeuted das für den zurückgezogenen Hund einen Gesichtsverlust, den er dann auch lautstark und mit Zähnefletschen registriert. So kommt es erst zur Eskalation. Wenn man sie schnuffeln lässt und im RICHTIGEN Augenblick auseinanderruft, klappt es selbst mim Erzfeind....

      LG
      If you trust someone illusion has begun

      3 Taggeckos (phelsuma mad. grandis)
      2 Buschschwanzrennmäuse (Pinky&Brain)
      1 Königspython (Duddits)
      1 Kornnatter, Snow (Raven)
      3 Mantiden (Sphodromantmantis gastrica)
      --------------------------------------------------------------
      Nemo (JRT), Nomi (Podenca)
      Original von Mimi
      Kim einfach nur grob, aber nicht "böse".


      *froi* meine Zicke ist gar keine Zicke sondern ein Grobian :wink:

      Ach jetzt habe ich meinen text den ich so schön geschrieben hatte gelöscht! :evil:

      Also noch mal, aber in Kurzform!

      Kim hat sich, dank eines tollen gassiegehrudels super verändert. Sie wird jetzt nämlich nicht mehr von menschen sondern von artgenossen in die schranken verwiesen.

      Jetzt wird seit neustem mit Junghunden gespielt und welpen in Ruhe gelassen.

      Aufgefallen ist mir nur, dass sie das sehr schlimme verhalten auch nur an der leine zeigt. Habe jetzt angefangen, dass zu ignorieren. Denn vorher habe ich immer "mitgebellt" :biggrin: :wink:
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      Vorhin waren wir im Wald spazieren! Irgentwann warens 8 Hunde die da rumwuselten! Einer hörte nicht, die Frau hat nicht versucht ihn zu fangen, wegzulaufen, sondern hat immer wieder lieb und freundlich gerufen und mit Leckerlie gelockt, warum das wohl nicht geklappt hat! :doh:
      Später als sich die Wege trennten praktisch, waren wir dann mit 5 Hunden und 3 Besitzern unterwegs, Nana hatte ihren spaß und ist die ganze Zeit rumgerannt wie wild und hat sich in Pfützen geworfen! :lol:
      lg liz
      www.hundemix.de.vu
      Naja, Funny ist ja auch so ein Hund der sich von jedem adoptieren läßt, hauptsache er hat einen ball.

      Die dolle ist meinem Schatzi im sommer mal abgehauen, die geschichte erzähle ich doch mal glatt:

      Wir waren auf dem Campingplatz. Meine eltern, schatzi, die hunde und ich sind zum see runter gegangen. Schatzi und mein papa sind vor uns zum "platz" gegangen weil die noch ein Fußballspiel sehen wollten. Funny ging mit. Kurze zeit später sagt meine mama: Och schau mal der hund sieht aus wie funny hat nur ein anderes halsband... ach ne der hat gar keins... hör mal mimi... das ist Funny!"
      Ich :eek: wie jetzt... mein hund stand da am wasser und hat fröhlich mit den kindern ball gespielt und spass gehabt. Das funny ja zig mal schnell ist als schatzi, kam der dann 10 minuten später auch mal zum wasser! :D
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