Schutzhundeausbildung
-
-
Ich würde jetzt einfach mal was behaupten:
Es gibt zwei Sorten von Hunden.
1. Ängstliche Hunde, die reißaus nehmen, wenn eine Gefahr droht. Solche Hunde wird man kaum dazu bewegen können (auch nicht mit Ausbildung), dass sie einen beschützen.
2. Unerschrockene Hunde, die ihr Herrchen in einer Gefahrsituation in jedem Fall verteidigen, dazu brauchen sie wiederum aber keine Ausbildung.
Und ich bin mir auch sicher, dass mein Hund mich bei Gefahr genauso gut verteidigt wie ein Schutzhund.
Ich verteufle den SD aber auch nicht. Wenn der Hund dadruch ausgelastet wird, finde ich das nicht schlecht.
Helfen kann ich dir aber nicht Lady Laika, was sagt denn der Trainer dazu? -
Jetzt geht doch nichtz so auf Lady Laika los!!
Wenn ihr nichts von dem haltet könnt ihr es ja mal schreiben aber doch nicht 5-10 Mal!!
Sie hat gefragt wie man dem Hund das Bellen auf Kommando lernt und ich finde das auch okay!!!
Wieso darf sie das denn nicht!!
Sie will ihn ja nicht scharf machen wie Aggro Lady!!
Sondern nur bellen auf Befehl lernen!! Mehr nicht!!
Liebe Grüße Rosa
P.S.Ich persöhnlich halte ja auch nicht viel davon!!A true friend leaves paw prints on your heartDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jolly92“ ()
-
Hi!
Jetzt reiße ich meine große Klappe halt doch mal auf, ich wollte
es eigentlich lassen.
Also ich persönlich halte von Schutzdienst, seit ich alt und weise wurde :D, gar nichts mehr.
Ich habe auch einen ausgebildeten Schäferhund gekannt, der wenn er an den Arm biss, nicht wieder loszubringen war und bei diesem Hund war es wirklich so, dass er außerhalb des Platzes ein Traum von einem Hund war, als Kleinkind war ich nur an diesem Hund gehangen, meine erste große Hundeliebe :biggrin:.
ABER und dieses Aber muss sein:
Nachdem was ich heute über Hunde weiß kann ich sagen, dieser Hund war so, weil er ein intelligenter, selbstbewusster, in sich ruhender Rüde war, der sozusagen jede Situation individuell bewerten konnte und daher nie Gefahr gelaufen ist, z.B. ein Kind im Anorak mit dem Hetzärmel zu verwechseln.
Dieser Hund unterschied ganz klar Hundeplatz von restlicher Umwelt.
Dieses Verhalten hat nichts damit zu tun, dass irgendein dahergelaufener Mensch diesen Hund "unter Kontrolle" hatte.
Ein Problem ist aber, das auch oder immernoch, die Qualität der Schutzhundeausbildung im SV, in diesen vielen kleinen Ortsgruppen, wo dumme Bauerntrampel sich wie kleine "Ich bin wer!" aufführen, obwohl KEINE Ahnung von Hundepsychologie, sehr zu wünschen übrig lässt.
Ein weiteres Problem, sieht man sich die KURZHAAR Schäferhund-Zucht an, gibt es immer mehr aggressive Schäferhunde und zwar nicht aus offensiver Aggression heraus, sondern aus defensiver, wie dies bei Dobermännern oft ein Problem ist.
Diese Hunde sind beliebt beim SD, weil sie schnell zubeißen, denkt dran, von zwei Hunden beißt der Ängstliche zuerst, aber auch schnell wieder abrufbar sind, weil diese Hunde eben heilfroh von ihrem Besitzer aus dieser "gefährlichen" Situation errettet geworden zu sein.
Ein selbstbewusster Hund, lässt eben nur ungern los und das bedeutet Punktabzug bei Prüfungen, soviel zu testosteronbesoffenen Männern und leider auch Frauen.
Ich habe eben Kurzhaar so sehr betont, nicht weil ich selbst einen Langhaar habe, sondern weil langhaarige Schäferhunde von jeher vom SV geächtet waren und deren Zucht für das Wesen der Hunde wesentlich besser verlief.
Ich hatte schon mehrfach Gelegenheit Schäferhunde aus einer Kurzhaar-Zucht, einer Langhaar-Zucht und langhaarige aus einer Kurzhaar-Zucht zu vergleichen und auch der Langhaar aus der Kurzhaar-Linie ist ein beutegeiler Nerv, während die "richtigen" Langhaar noch äußerst ruhige, gelassene Hunde sind.
Und aus dem ganzen vorher gesagten ergibt sich noch ein Problem: Die SV-Schäferhunde werden aus ihrem Zwinger auf den Platz gezerrt, "lernen" das Beißen und werden wieder zurückgezerrt in den Zwinger, das Ganze einmal pro Woche.
Am Platz "funktionieren" diese Hunde perfekt, doch in der Öffentlichkeit ist der Besitzer nicht in der Lage diese Hunde zum "funktionieren" zu bringen.
Ein Hund der nur den Hundeplatz und den Hetzärmel, wie wird der, wenn einmal losgelassen wohl auf besagtes Kind mit dickem Anorak reagieren???
Mehr brauche ich wohl nicht auszuführen.
Ansonsten finde ich Kessie´s Beitrag super, hast voll recht.
Ein Hund muss nicht "lernen" zu beißen, glaubt mir, der ist sich seiner 42 Knochenbrecher durchaus bewusst, ist schließlich das einzige effektive Werkzeug das er in den vergangenen 100.000 Jahren gebraucht hat.
Genauso wenig muss er lernen uns zu beschützen, das sollte für einen einigermaßen normalen Hund selbstverständlich sein.
Bloch hat in einem seiner Videos gezeigt, wie ein Bär einem Jungwolf bedrohlich nahe kam, das Junge rief um Hilfe und das ganze Rudel hat sich auf den Petz gestürzt, die haben den "rund" gemacht, hat vor Schreck seinen 2 Meter Lachs fallen lassen :D.
Und kontrollieren muss ich meinen Hund auch nicht, ich glaube auch nicht, das der SD dabei hilft, wenn ich meinen Hund täglich dazu anheize die Reizschwelle zu überschreiten und Aggressionen aufzubauen, wenn ein Hund aggressiv wird und Hunde und Kinder angreift nur weil er keinen SD machen konnte, da muss ich ganz hart sagen, entweder es stimmt von vornherein etwas nicht mit dem Hund, oder der SD hat es soweit gebracht, so ein Verhalten ist schlicht und einfach NICHT normal.
Roman beendet, uff :wink:.
Ciao Mimi.......... -
Es geht in diesem Thread nicht um das Bellen lernen!
Wie kann ich ihr beibringen zu fassen, ohne los zulassen und ohne das meine Hand noch mehr Wunden abbekommt?
Wer von euch macht auch Schutzdienst? Was haltet ihr vom Schutzdienst?
Lady Laika hat nach unserer Meinung gefrag!!!
Abgesehen hat sich Lady Laika wahrscheinlich die Antworten hier schon vorstellen können
Mir zumindestens war es von anfang an klar....
Ich würde mit meiner Hündin schon SD machen, sie ist dafür aber nicht geeignet!
Ein lustiger Film, der zeigt, dass auch ein Jack Russel Sport machen kann. Der wurde sicher nicht aus Minderwerigkeitskomplexen ausgebildet
businesspalvelin.net/dsol/Poliisi.wmv
Nach dem Schäferhund! -
Wer von euch macht auch Schutzdienst? Was haltet ihr vom Schutzdienst?
Waffen gehören nicht in die Hände von Privatpersonen, ein "scharfer Hund" zählt für mich als Waffe und gehört für mich nur in geeignete Hände (Polizei) wo er eine sinnvolle Aufgabe hat und wo es auch ordentlich überwacht ist was der Hund und seine Ausbilder machen
ich mache Schutz damit sich mein Hunde abreagieren kann. Mach ich keinen Schutz mit ihr, wird sie nervös und greift Hunde und Kinder an. Ich mache Schutz um sie kontrollieren zu können und der Hund beißt ja nur auf befehl und nicht weil er es gerade will.
Ich glaube kaum das ein normaler Hund es nötig hat ständig irgenetwas anzufallen...Hunde kann man auch anders körperlich und vor allem auch geistig zu fordern...Sei es Agility, Rettungshundausbildung, Fährtensuche (oder ähnliche Übungen die den Hund geistig fordern, was viele Leute vergessen die ihren Hund nur körperlich Fordern...)
Wenn dein Hund sonst Hunde und Kinder angreift hat wohl eher die Erziehung versagt, und es sollte professionelle Hilfe von einer Hundeschule gesucht werden, die einem gut helfen können mit solchen Problemen zurecht zu kommen, auch ohne den Hund in eine Waffe zu verwandeln...
Ein solcher Hund lernt zu beissen und einen Gegner zu überrumpeln...schön wenn er das auf dem Platz so macht wie erwünscht, aber Hund bleibt Hund, und ist nie zu 100% kontrollierbar, da muss er nicht auch noch scharf drauf sein jemand zu beissen...
Ein Schutzhund ist mit sicherheit nicht ausgeglichener und ruhiger als ein vergleichbarer Artgenosse der von seinen Herrchen auf andere Weise ordentlich ausgelastet und erzogen wird...
Und zum Hundeplatz ansich habe ich sowieso eine eher skeptische Einstellung...Klar gibt es da auch viele vernünftige, aber auch einige Richtige Deppen, die ihren Hund auf dem Platz schön anbrüllen und "ausbilden", aber dann abseits vom Platz hört das Vieh keinen Meter, weil es schön gelernt hat alles nur auf dem Platz zu machen (Gerade viele Schäferhundvereine gibt es da ja)...
Das sollte jetzt alles niemanden angreifen, denn schliesslich kenne ich ja niemanden persönlich, ist halt alles nur meine Meinung... -
Hallo Squirm,
ich mache mit meinem Hund täglich 2 Stunden Agility( wir gehen auch auf Turniere), 1 Stunde Unterordnung und 2 Stunden Kunststückchen und Spielchen beim Gassiegehen. Das ist mehr als ein normaler Hund ( auch für Hunde vom Hundeplatz)macht!
Zum Thema Hunde und Kinder:
Sie hat sehr, sehr schlechte Erfahrungen mit solchen gemacht. Probleme mit Kindern die sich richtig verhalten haben wir keine Probleme. Aber Hunde die auf uns zukommen und an der Leine ziehen und/oder kläffen, da rastet sie immer noch aus, wenn sie nicht Schutz macht, sie muß ihre Wut einfach woanders rauslassen, dann ignoriert sie solche ungezogene Hunde, mit andern Hunden hat sie eigendlich keine Probleme. Kommt immer auf die Situation an.
Tschüß
Jann -
Original von Lady Laika
Hallo,
ihr habt mich wohl falsch verstanden. Ich mache Schutz um meinen HUnd kontrollieren zu können und nicht um ihn scharf zu machen.
Tschüß
Jann
Und damit dein hund sich abreagieren kann, schon mal was vom Begleithund und agility gehört??? das ist richtiger Hundesport nicht sowas. Beschützen tut dein hund dich von natur aus warum ihn dann noch anstacheln???So Leute ab zu meiner Userpage! Hab es endlich geschafft Fotos reinzustellen. Avatar bietet kleinen Vorgeschmack! :wink:
_______________
-
-
Original von Lady Laika
Hallo AggroLady,
ich würde Schutz nie privat auf einem Hinterhof machen, da macht man nur alles falsch. Wenn Schutz dann nur auf einem Hundeplatz, wo anders ist das sogar verboten und wird mit Geldstrafen gearndet.
Tschüß
Jann
Machen wir auh nicht[COLOR=deeppink][B]DiE sChLiMmStE aRt EiNeN mEnScHeN zU vErMiSsEn IsT dIe,An SeInEr SeItE zU sTeHeN aBeR zU wIsSeN,dAsS eR nIeMaLs Zu EiNeM gEhÖrEn WiRd.[/B][/COLOR]
[B]
[COLOR=orangered][I]Ich bin keine Alkoholikerin - ich bin nur jeden Tag besoffen :wink:[/I][/COLOR][/B]Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „AggroLady“ ()
-
Hallo Lady Laika!
ich mache mit meinem Hund täglich 2 Stunden Agility( wir gehen auch auf Turniere), 1 Stunde Unterordnung und 2 Stunden Kunststückchen und Spielchen beim Gassiegehen. Das ist mehr als ein normaler Hund ( auch für Hunde vom Hundeplatz)macht!
Sag mal, überforderst du deinen Hund nicht? Das ist wirklich viel zu viel für einen normalen Hund, er will doch auch bestimmt mal beim Gassigehen einfach nur schnuppern und nicht irgendwelche verrückten Kunsstücke machen, vergiss nicht, das ist doch ein HUND!!!
Wie alt ist eigentlich dein Hund und welche Rasse ist das?
LG,
Anastasia
-
Hallo,
Eigentlich sage ich hier ja nicht oft was, aber ich mag es einfach nicht wenn Leute mit ihrem gefährlichen Halbwissen hausieren gehen und so Vorurteile schaffen, die gar nicht nötig wären.
Wie kommt ihr darauf, dass die HUnde die ganze Zeit in ihrem Zwinger sind und nur zum Beißen rausgeholt werden und dann sofort wieder in den Zwinger kommen? 90% der Zeit die man beim SD auf dem Platz verbringt sind Unterordnung und andere Gehorsamsübungen ohne Beißen!
Ich kenne keinen Schutzhund,und das sind einige, die nicht ohne Leine laufen können und genauso mit anderen Hunden spielen können wie alle anderen.
Ihr solltet außerdem sehr vorsichtig sein, wenn ihr von "scharf" redet. Wenn ihr wirklich schonmal beim SD wart wüsstet ihr, dass ein Hund nach dem Üben selbst mit dem "Helfer", wenn dieser seine Montur abgelegt hat genauso rumschmust wie mit allen anderen. Es wird da kein Hund "scharf gemacht". Die Hunde beim SD sind eben auf den Beißarm geil wie andere auf Stöckchen und Ball.
Wenn jemand meint ein Hund könnte einen Annorakärmel mit dem Beißarm verwechseln könnte, was schon wegen der extra übertriebenen Größe kaum möglich ist, können andere Ball- oder Stöckchen geile Hunde auch z.B. einem Kind einen Apfel wegschnappen. Im Gegenteil: SD Hunde warten auf das "Ok2 vom Herrchen oder Frauchen bevor sie zuschnappen, egal wie gerne sie es haben möchten. Das ist ja eben das was trainiert wird.
Wir machen mit Oskar deswegen SD und er würde seuther nie auf die Idee kommen die Kinder die mit ihm spielen anzuspringen um an den Ball zu kommen. Die Kinder wissen, dass sie den Ball werfen und dann "Los" sagen müssen und so ist es ein wunderbar harmonisches Miteinander und ich habe trotz SD nie Bedenken, dass mein Tier irgendetwas macht, was einem Menschen Schaden zufügt.
So, ich kann allgemein verstehen, wenn SD nicht jedermanns Sache ist, so wie alles andere im Leben auch nicht immer jedem gefällt, aber Vorwürfe und Halbwahrheiten wie die, dass Hunde so "scharf gemcht" werden und die Besitzer ja nur arme Würstchen sind, die auch mal was zu sagen haben sollten. Sorry, aber damit schießt ihr etwas übers Ziel hinaus.
Bis dahin -
-
hallo lady laika,
das nachschnappen des hundes solltest du außerhalb des hundeplatzes nur an spielgegenständen üben. sei es ein apportierholz oder ein spielseil. bitte nicht auf eigene faust mit selbstgebastelten ärmeln handtieren, da ich denke, dass du keine helferausbildung genossen hast. wenn du beim training zuhause dem hund schmerzen zufügst, kann es passieren, dass dein hund noch schlechter bis gar nicht mehr an den ärmel geht. ärmelübungen also bitte nur vom helfer absolvieren lassen.
beim holz kannst du ganz einfach beobachten, ob der hund darauf kaut. macht er das, dann streichel ihm über die schnauze. er wird in dem moment auf das kauen verzichten. diesen moment nutzen und loben. viele hunde schnappen auch nach, weil sie nicht den richtigen "biß" haben. auch das am besten mit spielen an dicken seilen üben. beim zupacken darauf achten , dass das seil richtig im maul sitzt und dann mit der spielerei richtig anfangen. packt er nach, kurz unterbrechen und wieder mit dem richtigen biß beginnen.
ich denke, das war das, was hier eigentlich gefragt war oder?nette grüße von sabrina,
dem wauzi tyson und
den ratzen tequila, tiger, tody, teddy, tubby, tyron, twix, trouper, tanner & t.j. -
Hallo,
mein Hund war aggressiv, als er nicht soviel Sport gemacht hat. Überfordern tu ich sie nicht, wenn ich zu früh aufhöhre trägt sie mir Stundenlang ihr Spielzeu hinterher.
Laika ist 5 Jahre und ein Dobermann-Rottweiler-BullterrierMix, sie macht dieses Programm seit 4 Jahren ( immer langsam gesteigert). Ich find es ist Tierquälerei, wenn der Hund nur an der Leine rauskommt und nicht arbeitet, ein Hund muß arbeiten, alles ander ist nicht artgerecht, darfür wurden sie ja auch gezüchtet, auch Chihuahuas. Sie fordet auch diese Arbeit. Früher mußten Hunde Stundenlang schwer arbeiten, Karren ziehen z.B.. Ich halte mich nur an die artgerechte Haltung von Hunden.
Tschüß
Jann
PS: mein Hund darf beim Gassiegehen schnüffeln, solange sie will. -
Hallo!
Hm - Artgerechte Haltung gut und schön! Aber es gibt auch das Phänomen von Stress bei Hunden!
Ich habe da ein Buch drüber - ein ziemlich gutes Buch!
Und da sind massenhaft Beispiele von Hunden drin - die ein Ähnliches Programm wie deine Hündin absolviert haben und dadurch so heftig drauf waren!
Das wurde dann langsam abgebaut auf täglich 3 normale Spaziergänge ohne Leine und zwei Mal die Woche Fährten und Agility und die Hunde waren plötzlich wie ausgewechselt!
Ausgeglichen, ruhig und gelassen!
Wobei eine Schilddrüsenerkrankung extrem viel Agressionen auslösen kann!!
Liebe Grüße
Tini
-
Hallo,
mein Hund hat eine Schilddrüsenunterfunktion, siehe Gesundheit und Allgemeines. Deshalb ist sie momentan etwas gereizt, aber sie war ohne Schutz schon immer agressiv, mit Schutz nicht mehr. Wir haben sie schon mal runtergefahren auf eine Stunde Beschäftigung pro Tag, da war sie sehr unglücklich mit und hat sich die Beine aufgebissen. Diesen Versuch mache ich nie wieder.
Tschüß
Jann -
-
-
Wir haben sie schon mal runtergefahren auf eine Stunde Beschäftigung pro Tag, da war sie sehr unglücklich mit und hat sich die Beine aufgebissen.
Habe mal gelesen, das ein Hund so etwas aus Stress macht.
mein Hund war aggressiv, als er nicht soviel Sport gemacht hat
Kann es sein, das die Agressivität nur umgelenkt wird, aber nicht abgebaut wird? Ich denke, das Dein Hund irgendwelche schlechten Erfahrungen gemacht hat, oder schlecht sozialisiert wurde. Oder die Elterngene kommen zu stark durch. Die Agression ist schließlich reingezüchtet in diese Rassen, was nicht heißt das alle diese Hunde gefährlich sind!
Die Hunde beim SD sind eben auf den Beißarm geil wie andere auf Stöckchen und Ball.
Problem: In einen Fremden Ball beißen tut dem Ball nicht weh! In Fremde Arme beißen schon!!! Wenn er nur auf den Beißarm geil sein sollte, dann würde er bei einem tatsächlichen Einsatz ja gar nicht beißen, da normale Arme ja langweilig sind!
Was macht Laika, wenn Du Fernsiehst oder liest, kochst, am Computer sitzt, isst?
Allgemein zu SD: Wenn man das spielend beibringt ist es bestimmt ne nette sache. Der Hund würde alles in Erwartung auf ein Leckerchen, spiel oder sonst was machen. Das der Hund nicht aggressiv ausschaut, sondern freundlich, können die meisten Täter wohl nicht so schnell unterscheiden. Bellen ist Bellen! Damit ist die Beschäftigung gegeben und dem Hund gehts gut dabei.
Wie ist das denn bei Menschen: Aggressive Menschen, wie auch immer sie so wurden, haben ständig wegen jedem pups STRESS und werden dann AGGRESSIV. Das ist wohl ein Teufelskreis: Er wird kurz angerempelt, fühlt sich dadurch gestört, gestresst, wird Aggressiv und schon gibts ne feine Klopperei. Wenn dieser jenige es schaffen würde sich davon nicht jedesmal genervt zu fühlen, sondern es einfach aktzeptiert, das man mal angerempelt wird, dann ist alles GUT !!!
Oder meint jemand, das ein Kamfsportler besser ausgelastet oder Trainiert ist als einer der Leichtathletik betreibt?Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen...
-
Teilen
- Facebook 0
- Twitter 0
- Google Plus 0
-
Reddit 0

Mein Gedanke - Jeremy!!