Heute ist der erste Tag nach der Kastration meiner 3 Katzenmädchen.
Die kleinste (Merlin) hat alles bestens überstanden und tobt fröhlich durch die Wohnung. Ihre Schwester (Luna) ist noch sehr lahm und zurückhaltend. Ebenso ihre Ziehmutter Leonie. Luna und Leo lassen sich kaum anfassen, verkriechen sich unter Schränke und Sofas.
Merlin hingegen faucht und spuckt ihre Freundinnen an, wenn sie sich langsam nähern wollen. Aus meinem putzigen Raptoren-Trio ist ein Kriegsgebiet geworden

Merlin war bisher immer "meine kleinste", weil sie von der Grösse und vom Gewicht immer der Zwerg war. Nun schafft sie es, mit ihrem Vampir-Gesicht und dem Spuckverhalten, die anderen 2 in die Flucht zu schlagen.
Ich habe nun wahnsinnige Angst, dass dies ein Dauerzustand bleibt.
Ich habe doch extra alle 3 gleichzeitig kastrieren lassen, damit es NICHT zu solchem Verhalten kommt! Oder liegt es daran, dass die 3 ganz grüne Ohren haben, weil sie gleichzeitig tätowiert wurden? Oder weil Merlin sich plötzlich überlegen fühlt, weil sie spürt, dass es den anderen noch nicht gut geht?
Ich bin wirklich ein wenig verzweifelt, dass es nie wieder wird, wie es vor 2 Tagen noch war...
Könnt ihr mir helfen? Habt ihr sowas schon mal erlebt?
Kann ich irgendwas machen?
Hoffe sehr auf Eure Hilfe...
Eure Leonie Löwenherz












) übersensibel und habe reagiert wie ich sonst nicht reagieren würde) Wenn dann noch 3 Operierte aufeinander treffen stell ich mir die Situation schon sehr schwierg vor.