Mit dem regelmässigen Spot-On vergiftet man auch seinen Tiere, weil sie Nervengifte enthalten
Ein weiteres Problem: Die Flöhe werden resistent gegen diese Mittel, die so häufig gegeben werden.
Die eigentlichen Wirkstoffe dieser Mittel helfen bei Flöhen meistens nicht mehr.
Man bekommt Flöhe nicht alleine dadurch weg, dass man monatlich ein Spot-On gibt.
Flöhe sollte man nur bekämpfen, wenn sie da sind und nicht prophylaktisch vorgehen.
Als erstes Mittel kommt der Flohkamm zum Einsatz, den gibt es in allen gängigen Läden für wenige Euro.
Damit kämmt man das Tier mehrmals am Tag durch, hierbei kann man auch die Stärke des Flohbefalles feststellen.
Adulte Tiere bleiben im Kamm hängen und man kann sie gleich vernichten.
Um Flöhe und ihren Nachwuchs erfolgreich bekämpfen zu können, sollte man einiges über Flöhe wissen:
Der Floh macht in seinem Entwicklungszyklus vier Phasen durch:
Nach der Verpaarung werden Eier abgelegt, daraus schlüpft die Larve, diese verpuppt sich, aus der Puppe…
Ein weiteres Problem: Die Flöhe werden resistent gegen diese Mittel, die so häufig gegeben werden.
Die eigentlichen Wirkstoffe dieser Mittel helfen bei Flöhen meistens nicht mehr.
Man bekommt Flöhe nicht alleine dadurch weg, dass man monatlich ein Spot-On gibt.
Flöhe sollte man nur bekämpfen, wenn sie da sind und nicht prophylaktisch vorgehen.
Als erstes Mittel kommt der Flohkamm zum Einsatz, den gibt es in allen gängigen Läden für wenige Euro.
Damit kämmt man das Tier mehrmals am Tag durch, hierbei kann man auch die Stärke des Flohbefalles feststellen.
Adulte Tiere bleiben im Kamm hängen und man kann sie gleich vernichten.
Um Flöhe und ihren Nachwuchs erfolgreich bekämpfen zu können, sollte man einiges über Flöhe wissen:
Der Floh macht in seinem Entwicklungszyklus vier Phasen durch:
Nach der Verpaarung werden Eier abgelegt, daraus schlüpft die Larve, diese verpuppt sich, aus der Puppe…
VIER PFOTEN räumt mit Vorurteilen auf
Tierfreunde entdecken, wo sie gehen und stehen, Tiere. Auch und gerade im Urlaub, wenn der Kopf frei ist und der Blick neugierig umherwandert.
Ganz Deutschland stöhnt unter der Rekordhitze. Doch nicht nur die Menschen schwitzen. Auch Tiere leiden unter den extremen Temperaturen. Außergewöhnliche Belastungen wie Tierarztbesuche sollten jetzt nur stattfinden, wenn es unbedingt sein muss.
Hohe Temperaturen um die 30 Grad setzen auch unseren Haustieren zu. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, wie Tierhalter ihren Lieblingen die Hitze erträglicher machen können. „Hunde und Katzen beispielsweise liegen im Sommer gerne an kühleren Orten wie etwa im Keller, auf den Fliesen im Bad oder unter dem Baum im Garten“, sagt Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Geben sie Ihren Tieren die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wo sie sich am liebsten aufhalten möchten.