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  • Es passiert immer wieder: Vermeintlich herrenlose Tiere werden verlassen aufgefunden und ins Tierheim gebracht. Doch weil viele Vierbeiner zwar gechippt, aber nicht registriert sind, ist es für die Behörden kaum möglich, die Besitzer ausfindig zu machen. Auch illegale Welpenhändler profitieren davon, dass sie anonym und ohne Rückverfolgbarkeit ihren skrupellosen Geschäften nachgehen können. Zum Schutz von Tieren und Haltern fordert VIER PFOTEN eine bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht (K&R) für alle Hunde und Katzen.

    Wie wichtig es ist, sein Haustier nicht nur mit einem Chip zu kennzeichnen, sondern auch zu registrieren, zeigt sich oft erst in der Not“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

    In dieser Woche hat die Polizei in Thüringen einen Welpen an der Autobahn gefunden. Da der Hund zwar gechippt, aber nicht registriert war, konnten weder die Beamten noch das Tierheim den Halter ausfindig machen. „In diesem…
  • Das öffentliche Leben nimmt langsam wieder Fahrt auf. Geschäfte und Restaurants empfangen ihre Kunden und in einigen Bundesländern werden demnächst auch die Schwimmbäder eröffnen. Mit der Wiederaufnahme des „normalen“ Lebens kehrt auch ein Risiko zurück, das in den vergangenen Wochen geringer war als um diese Jahreszeit üblich: Das Risiko, dass Tierhalter ihre Hunde in heißen Autos zurücklassen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, warnt daher erneut vor den Gefahren.

    In den vergangenen Wochen spielte sich das Leben vieler Menschen und damit auch ihrer vierbeinigen Begleiter überwiegend zu Hause ab. Ausflüge und Unternehmungen waren kaum möglich. Das ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass sich bislang noch nicht die Berichte über im heißen Auto zurückgelassene Hunde häufen. Damit das möglichst den ganzen Sommer über so bleibt, macht TASSO erneut auf die großen Gefahren aufmerksam:

    Hunde gehören bei warmen Temperaturen…
  • Die anstehende Sommerhitze bedeutet für Haustiere eine Gefahr. Im schlimmsten Fall droht der Tod durch einen Hitzschlag. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt Tierhaltern, stets für Schatten und frisches Trinkwasser zu sorgen und Haustiere nicht körperlich anzustrengen. Hunde oder auch andere Tiere dürfen keinesfalls allein im Auto bleiben, denn hier besteht akute Lebensgefahr.

    „Tierhalter sollten ihre Haustiere bei den steigenden Temperaturen stets im Blick behalten, um mögliche Anzeichen von Überhitzung schnell zu erkennen“, sagt Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Dies können starkes Hecheln und Unruhe sein.“ Spätestens dann muss das Tier aus der Hitze gebracht werden. Nasse Handtücher um die Gliedmaßen helfen dabei, das Tier langsam runterzukühlen. Lebensgefährliche Kreislaufprobleme können sich durch stark gerötete oder sehr blasse Schleimhäute, flache Atmung, verlangsamte Reaktionen und apathisches Verhalten…
  • Ein Mantel für den Hund? Was vor vielen Jahren noch eher ein exotischer Anblick gewesen ist, nimmt vor allem in der kalten Jahreszeit immer mehr zu. Viele Besitzer ziehen ihrem Hund einen Mantel an, doch wie sinnvoll ist das überhaupt?

    Wo liegen die Vorteile eines Hundemantels und welches Tier braucht diesen?

    Hersteller, wie beispielsweise Cloud7, haben verschiedene Hundemäntel im Angebot. Hier kann nicht nur aus unterschiedlichen Designs, sondern auch aus verschiedenen Größen gewählt werden. Von Vorteil sind diese Angebote vor allem für kranke und auch für alte Hunde. Tiere, die eine besondere Schonung brauchen oder auch Schmerzen haben, können sich nicht so aktiv bewegen. Hunde fangen dann an zu frieren. Kühlen sie aus, können sie ernsthaft krank werden. Durch den Mantel wird der Hund gewärmt.

    Aber auch für Vierbeiner mit sehr feinem Haar oder mit Problemen beim Fell sind die Mäntel ein Segen. Das Fell ist normalerweise der optimale Schutz für die Tiere. Doch wenn es…
  • Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps.

    „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Meerschweinchen:
    • Obwohl sie sehr stressanfällig sind, äußern Meerschweinchen Stress- oder Schmerzempfinden nur subtil. Halter sollten daher