Artikel aus der Kategorie „Tierisches“ 272

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    Was Fachleute schon länger befürchtet haben, ist nun leider Realität geworden. In England hat sich der erste Hund, der niemals im Süden war, mit einer so genannten Reisekrankheit infiziert.

    Die Gruppe der Reisekrankheiten bedrohte bis dato nur Tiere, die mit ihren Besitzern in den Süden gefahren sind. Als besonders gefährlich galten Spanien, Griechenland und Italien. Zwei Umstände sorgen jedoch dafür, dass sich die Krankheiten jetzt auch nach Norden ausgebreitet haben. Zum einen bedingt der Klimawandel, dass die Insekten, die diese Erkrankungen übertragen, auch in unseren Gefilden heimisch werden. An erster Stelle ist hier die Sandmücke zu nennen, die gab es früher in unseren Breiten einfach nicht. Nun hat sie sich angesiedelt und kann die Infektionskrankheit von Tier zu Tier schleppen. Zum anderen gibt es auch bei uns immer mehr Hunde, die sich im Ausland angesteckt haben. Somit haben wir die Krankheit im Land und eben auch den Überträger. Daher war es nur eine Frage der…
  • Das richtige Futter für seinen kleinen oder großen Vierbeiner zu finden ist sehr wichtig

    Genau wie Menschen nicht alles essen können bzw. wollen, so gilt dies auch für Hunde. Und genau wie bei Menschen, verträgt auch nicht jeder Hund alles, was andere Hunde so essen. Demensprechend ist eine passende, bewusste und gesunde Ernährung auch für den besten Freund des Menschen immer ratsam.

    Kein Überblick durch große Auswahl


    Die Auswahl an Hundefutter ist sehr groß und auch etwas unübersichtlich. Viele Marken mit vielen verschiedenen Ernährungsansätzen und dementsprechend ganz verschiedenen Inhalten und Geschmacksrichtungen machen es schwer, den Hundefuttermarkt zu überblicken. Beratung ist hierbei sehr wichtig. Ein Verkäufer, dem man vertraut und der mit reichlich Wissen ausgestattet ist, sollte gerade von unerfahrenen Hundebesitzern aufgesucht werden. Aber selbst nach einer guten Beratung kann es sein, dass der Hund das Futter nicht anrührt, egal wie gut die Beratung und wie…
  • Die drei Buchstaben FIP sind ein Gräuel für Katzenhalter. Stehen sie doch für eine bis dato unheilbare Infektionskrankheit, die im Prinzip jede Katze treffen kann, die Feline Infektiöse Peritonitis. Diese Erkrankung ist heimtückisch.

    Zu Beginn steht ein Infekt mit einem gewöhnlichen Durchfallerreger. Es handelt sich hierbei um ein Coronavirus. Dieses Virus sorgt für weiche Stühle und ist im Prinzip nicht besonders gefährlich. Meist limitiert sich der Infekt von selbst, und der Kot wird nach kurzer Zeit wieder in fester Form ausgeschieden. Doch auch nach Genesung bleibt die Katze Träger des Coronavirus. Und nun kommt das Gemeine: Mit diesem latent vorhandenen Virus lebt die Katze wie mit einem Damoklesschwert. Es kann in Stresssituationen (Umzug etc.) mutieren und damit die bisher unheilbare FIP auslösen. Innerhalb kurzer Zeit entzünden sich alle Organe, und das Tier verendet jämmerlich oder wird vorher vom Tierarzt erlöst.

    Doch endlich gibt es Hoffnung am Horizont: Ein Forscherteam…
  • Dem Floh die „rote Karte“ zeigen – Flöhe bei Hund und Katze sicher und effektiv bekämpfen

    Der Sommer ist da! Was könnte jetzt schöner sein, als die Sonne und die wunderbare Natur bei einem Spaziergang mit dem Hund zu genießen? Leider sind wir nicht die Einzigen, denen das schöne Wetter gefällt, auch Flöhe haben in den warmen Sommermonaten Hochsaison. Bei Temperaturen ab 25 Grad Celsius fühlen sie sich besonders wohl, „schwärmen“ aus und kreuzen unsere Wege. Damit nicht nur die Zwei- sondern auch die geliebten Vierbeiner den Sommer flohfrei genießen können, gibt es einige Maßnahmen zum Schutz vor diesen ungebetenen Wegbegleitern.

    Flöhe sind Blut saugende Insekten. Im dichten Fell eines Vierbeiners gelandet, saugen sie immer wieder, meist unbemerkt, Blut, was oftmals mit starkem Juckreiz verbunden ist. Sie stechen auch gerne mehrfach hintereinander. Dicht beieinander liegende Einstiche bezeichnet man als Flohstraße. Der lästige Juckreiz hält oft tagelang an, und es können sich…
  • Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. setzt sich für mehr Bürohunde ein

    Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. In vielen Bereichen buhlen Arbeitgeber längst verzweifelt um die Gunst der Bewerber. Auch der Einsatz für die Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen steigt stetig. Längst geht es nicht mehr nur um gute Bezahlung, sondern auch um gute Rahmenbedingungen und ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Die Arbeitgeberattraktivität ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, kennt einen Faktor, der in dieser Rechnung einen Unterschied machen könnte: Büroschnauzen. Die Vorteile, die Hunde im Büro bringen können, sind mittlerweile hinreichend bekannt: Sie wirken entspannend und fördern das soziale Miteinander. So haben die Kollegen beispielsweise ein unverfängliches Smalltalk-Thema bei Begegnungen im Aufzug oder an der Kaffeemaschine. Streichel-, Spiel-…