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    Für die Reise ist alles vorbereitet und die Koffer sind gepackt. Doch nicht alle Familienmitglieder werden im Urlaub dabei sein. Manchmal ist es besser, wenn Haustiere nicht mit ihren Menschen verreisen. Das gilt vor allem für Katzen, die sehr revierbezogen sind und nicht gut mit Veränderungen zurechtkommen. Doch natürlich können sie nicht mehrere Tage alleine bleiben. Wie Katzen während eines Urlaubs betreut werden können und worauf dabei geachtet werden muss, hat die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, zusammengefasst.

    Grundsätzlich haben Katzenhalter mehrere Möglichkeiten, wie sie ihre Samtpfote während ihrer Abwesenheit betreuen lassen können:
    • Das Tier bleibt zu Hause und ein Freund oder ein Familienmitglied kümmert sich während der Abwesenheit der Tierhalter um die Katze.
    • Das Tier zieht vorübergehend zu vertrauten Freunden oder Familienmitgliedern und wird dort betreut.
    • Die Katze bleibt in ihrer gewohnten Umgebung und wird von einem
  • Was für viele Menschen eine Zeit des puren Glücks und der großen Vorfreude ist, ist für Tierhalter oft eine von Unsicherheit geprägte Phase. Kaum ist bekannt, dass ein Kind erwartet wird, beginnen viele Fragen im Kopf umherzuschwirren: Passt das mit meinem Hund oder meiner Katze? Wird er oder sie eifersüchtig? Habe ich dann noch Zeit, allen Bedürfnissen gerecht zu werden? Zu diesen Sorgen der Tierhalter kommen dann noch gut gemeinte Ratschläge von anderen, die häufig dazu raten, sich von dem Tier zu trennen, bevor das Baby kommt. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, rät von derart überstürzten Entscheidungen ab.

    „Keineswegs müssen Tiere weggegeben werden, nur weil ein Kind in die Familie kommt“, ist Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. und selbst sowohl Tierhalter als auch vierfacher Vater überzeugt. „Das wäre auch unfair, schließlich gehören die Tiere doch auch zur Familie.“ Den Tieren ein wenig Unterstützung zu…
  • Tierfreunde entdecken, wo sie gehen und stehen, Tiere. Auch und gerade im Urlaub, wenn der Kopf frei ist und der Blick neugierig umherwandert.

    „Vor allem in südlichen und osteuropäischen Ländern begegnen wir regelmäßig Straßenhunden und Streunerkatzen, die an Orten leben, die uns ungewohnt und auch ungeeignet erscheinen – in Ferienanlagen, in Parks, am Strand, in Ruinen oder auf dem Campingplatz“, sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Die Tiere laufen durch den gefährlichen Verkehr, stöbern im Müll, haben kein Zuhause. Manche sind mager, haben ungepflegtes Fell, wirken krank. Man möchte am liebsten alle einsammeln und mitnehmen.

    Bei aller Tierliebe sollte die Mitnahme eines Straßentieres nach Deutschland jedoch nie spontan und unüberlegt erfolgen, sonst kann die gut gemeinte Rettungsaktion schnell schief gehen. Zum einen muss die Reise mit Tier organisiert und beispielsweise mit der Fluggesellschaft abgestimmt werden. Zum anderen gilt es, die gesetzlichen Bestimmungen genau…
  • Ob Urlaub in Deutschland oder im Ausland – eine gemeinsame Reise mit Hund will gut vorbereitet sein. Einreisebestimmungen, Transportwege und landestypische Regeln – Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, worauf man achten muss.

    Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen – das empfiehlt sich besonders bei einem geplanten Urlaub mit Hund. Zu den Einreisebestimmungen einiger Länder gehören häufig strenge Regeln, zusätzliche Impfungen oder Quarantänevorschriften.

    Hundefreundliches Reiseziel
    In einigen Urlaubsländern gelten in der Öffentlichkeit für Hunde strenge Regeln. „Oftmals sind Hunde in Hotels, Restaurants oder an Badestränden nicht gerne gesehen oder müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb tragen. Hier sollte man sich vorab genau erkundigen. Denn im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein hundefreundlicheres Reiseziel zu wählen, damit dem gemeinsamen Urlaub von Hund und Halter nichts im Wege steht“, empfiehlt Sarah Ross.

    Einreisebestimmungen beachten
  • Was Fachleute schon länger befürchtet haben, ist nun leider Realität geworden. In England hat sich der erste Hund, der niemals im Süden war, mit einer so genannten Reisekrankheit infiziert.

    Die Gruppe der Reisekrankheiten bedrohte bis dato nur Tiere, die mit ihren Besitzern in den Süden gefahren sind. Als besonders gefährlich galten Spanien, Griechenland und Italien. Zwei Umstände sorgen jedoch dafür, dass sich die Krankheiten jetzt auch nach Norden ausgebreitet haben. Zum einen bedingt der Klimawandel, dass die Insekten, die diese Erkrankungen übertragen, auch in unseren Gefilden heimisch werden. An erster Stelle ist hier die Sandmücke zu nennen, die gab es früher in unseren Breiten einfach nicht. Nun hat sie sich angesiedelt und kann die Infektionskrankheit von Tier zu Tier schleppen. Zum anderen gibt es auch bei uns immer mehr Hunde, die sich im Ausland angesteckt haben. Somit haben wir die Krankheit im Land und eben auch den Überträger. Daher war es nur eine Frage der…
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