Blogs

  • Neu

    Backe, backe – Hundekuchen!

    Leckerli mal anders: Wie Besitzer ihren Hunden eine besondere Freude machen können


    Nicht nur menschliche Familienmitglieder freuen sich an ihrem Geburtstag über einen köstlichen Kuchen. Auch Vierbeiner nehmen jede Leckerei nur allzu gerne entgegen, ob Ehrentag oder einfach nur Montag. „Kaufen Besitzer fertige Produkte, sollten sie dabei genau auf die Inhaltsstoffe achten“, rät Melanie Ahlers, Tierärztin bei der AGILA Haustierversicherung. Vor allem hohe Zuckermengen können für Tiere auf Dauer schädlich sein. „Als Faustregel gilt: Hunde sollten täglich höchstens sechs bis acht Gramm Haushaltszucker pro Kilogramm Körpergewicht konsumieren.“ Und wer selbst backt und kocht, weiß genau, was in die Leckerlis kommt und kann dem eigenen Vierbeiner mit gutem Gewissen eine Freude bereiten.

    Doch welche Zutaten eignen sich grundsätzlich für den tierischen Hunger an besonderen Tagen? „Kopfsalat, Karotte, Sellerie und Zucchini gehören zu den Gemüsesorten, die roh…
  • Die Impfung ist wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge bei Klein- und Heimtieren, und zwar lebenslang. Der Welttag der Tierimpfung am 20. April jeden Jahres möchte das Gesundheitsbewusstsein der Tierhalter schärfen und wachhalten.

    „Natürlich lassen wir unser Tier impfen!“ Das sagen die meisten Hunde- und Katzenhalter und meinen es auch so. Das hat eine Umfrage des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. erst kürzlich wieder bestätigt. Die Impfbereitschaft ist besonders hoch, wenn Hunde- oder Katzenwelpen, aber auch das Kaninchen, neu in einen Haushalt einziehen. Die Tiere sind dann in einem Alter, in dem der vom Muttertier mitgegebene Immunschutz endet. Impfungen sind nun erforderlich, damit das Tier einen eigenen Immunschutz aufbauen kann. Der Tierhalter ist dann für die Gesundheit des neuen Familienmitglieds verantwortlich.

    Die allermeisten kümmern sich auch rechtzeitig um einen Impftermin beim Tierarzt. Die Grundimmunisierung in den ersten Lebenswochen ist eine der…
  • Nicht jeder Tierhalter darf ein Stück Garten sein Eigen nennen. Wobei die Hundehaltung in einer Wohnung an sich ja auch kein Problem darstellt, solange dem Vierbeiner genügend Auslauf gewährt wird. Problematisch wird es allerdings für Hundesenioren oder Welpen, wenn auf dem Gang ins Grüne viele Stufen zu überwinden sind.

    Dann schaffen sie es oft nicht, ihr Bedürfnis Pippi zu machen solange im Zaum zu halten, bis das rettende Grün im Erdgeschoss erreicht ist. Pfützchen in der Wohnung oder im Treppenhaus sind die Folge, unangenehm für alle Beteiligten, sowohl Zwei- als auch Vierbeiner.

    „In diesen Fällen legen manche Tierhalter ihrem Tier eine Windel an, was aber auf mehrere Wochen gesehen sicher keine gute Lösung ist“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. „Windeln führen bei Tieren oft zu Blasenentzündungen und Scheuerstellen sowie Infektionen der Haut, und junge Hunde werden so außerdem nicht stubenrein“, erläutert sie die Nachteile des Windeltragens.

    Eine…
  • Hauptsaison ist von März bis Oktober

    Vierbeiner richtig schützen: Auch wenn es streckenweise noch recht kalt ist, sind schon jetzt die ersten Zecken aktiv – und das kann gefährlich werden. Hauptsaison für die Spinnentiere ist von März bis Oktober. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt Hundehaltern, welche Krankheiten von Zecken übertragen werden können, warum eine Zeckenprophylaxe so wichtig ist und was bei einem Befall zu tun ist.

    „Hunde sollten nach jedem Spaziergang auf Zecken untersucht werden, denn nur wenn die Parasiten schnell entfernt werden, kann die Übertragung von mitunter lebensgefährlichen Krankheitserregern verhindert werden“, so Jana Hoger. „Wer sich die Entfernung nicht selbst zutraut, sollte unbedingt einen Tierarzt aufsuchen und nicht unnötig Zeit verlieren. Außerdem empfiehlt sich in der Zeckensaison eine regelmäßige Prophylaxe, die den Hund vor einem Befall und daraus resultierenden Krankheiten schützen kann.“

    Zecken sind…
  • Im Bereich der Hundeernährung stellt das Barfen bereits seit einigen Jahren einen großen Trend dar. Es gibt heute immer mehr Hundebesitzer, welche die Ernährung ihres Tieres auf Frischfutter umstellen. Grund dafür sind in einigen Fällen Probleme mit der Gesundheit, wie Verdauungs- oder Gewichtsprobleme, Unverträglichkeiten oder Allergien.

    Zwar liegen noch keine endgültigen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse vor, jedoch wirken viele Hunde nach der Umstellung auf BARF wesentlich vitaler, weisen ein glänzenderes Fell auf und sind schlanker.

    Das Barfen muss dabei keinesfalls einen übermäßig hohen Aufwand für den Hundehalter bedeuten. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, den Barf Lieferservice Stuttgart zu nutzen, um so stets mit gesundem Frischfutter für den Vierbeiner versorgt zu sein.

    BARF – Das steckt dahinter

    Im Idealfall sind in Fertigfutter, das im Handel erhältlich ist, jegliche Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten. Im Zuge des Barfens steht jedoch…
  • Benutzer online 30

    30 Besucher - Rekord: 2.349 Benutzer ()

    Legende:

    • Administratoren
    • Moderatoren
  • Statistik

    6 Autoren - 371 Artikel (0,17 Artikel pro Tag) - 6 Kommentare