epilepsie
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hallo!
frag mal deinen tierarzt, der müsste es am besten wissen! ich kenne einen hund mit epilepsie, er bekommt immer anfälle, wenn er sich sehr aufregt. bei ihm helfen nur medikamente. armer hund!
du kannst aber auch eine/n tierheilpraktiker/in fragen, da ist oft viel zu machen. (bachblüten, homöopathie, akupunktur, etc)
johanna -
> Hallo!
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> Wer kennt sich bei Huneden mit Epilepsie aus? Der Hund meiner Eltern soll laut TA Epilepsie haben.Kann Man die AnfÄlle abschwÄchen? wer hat Erfahrung? Was ist zu beachten? Ich habe zwar selbst Hunde aber mit Epilepsie leider keine Erfahrung
>
> DANKE IM VORAUS
Hallo,
meine damalige Landseer-Hündin hatte auch Epilepsie!Am Anfang bekam sie irgendwelche Tabletten-hat nicht geholfen!
Nach dem sterilisieren war es dann weg!
Ich hoffe das ich helfen konnte
Melanie -
hallo susi
ich bin etwas irritiert ob dem TA,hat er euch keinen
vorschlag gemacht bezüglich abklärung,ursache etc.
ob ein inneres organ krank ist,ob psychischer aus-
löser(stress),unfall,verletzung etc.du musst dies erst abklären um sicher zu sein,ob eine wirkliche
epilepsie besteht.auch wie häufig die anfälle auftreten (zeitabstände) sind wichtig.dann muss die
einnahme der medikamente kontrolliert werden (bluttest)um die genaue dosis herauszufinden.es gibt in der humanmedizin viele verschiedene mittel,
welche jedoch in der vet.medizin teilweise zu be-
lastend für die leber und niere sind.
meine 6jähr.malamuthündin ist nach 4 1/2 jahren
zu einer idiopatischen epileptikerin geworden,d.h.
ursache unbekannt.sie hatte Grand-mal mit kot-und
urinverlust,bewusstseinstörung...machtlos steht frau
da...du kannst ihr nur helfen mit beruhigenden
worten und indem du sie in die arme nimmst,ver-hinderst,dass sie sich beim ausschlagen nicht ver- letzt und ihr danach hilfst,sich wieder zurechtzufind-
den.sicher es ist für den besitzer sehr schwer,zu-
schauen zu müssen....jedoch heute haben wir uns arrangiert und unsere medizin gefunden.
wir sind anfallsfrei bei konsequenter einhaltung.
mit der homöopathie waren wir erfolglos.ich gebe
ihr heute ein barbiturat komb. mit kali bromidum.
(es gibt verschiedene mg mengen) morgens und
abends.zu beginn war sie leicht müde,was sich dann
später wieder legt.ich schreibe dir so ausführlich,da
ich sehr unklare und sich widersprechende antwor-ten bekommen habe und sehr verzweifelt war.jeder
patient dieser ernsten krankheit verdient es,dass
sich seiner heilung angenommen wird.ich wünsche euch viel glück und kraft,damit ihr das richtige
findet.evt.wechsle den TA bei unverständnis.
liebe grüsse ursula -
> Hallo!
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> Wer kennt sich bei Huneden mit Epilepsie aus? Der Hund meiner Eltern soll laut TA Epilepsie haben.Kann Man die AnfÄlle abschwÄchen? wer hat Erfahrung? Was ist zu beachten? Ich habe zwar selbst Hunde aber mit Epilepsie leider keine Erfahrung
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> DANKE IM VORAUS
Ich habe eine Lakelandterrierhündin bei der die Symptome mit ca 8 Mon. aufgetreten sind.Akut wurden die Anfälle mit 1 1/2 Jahren .Sie bekommt
seitdem ein Barbiturat (Luminaletten) und lebt ohne Einschränkung weiter.Es wird hin und wieder
eine Blutuntersuchung gemacht um die Wirkung des Präparates zu prüfen . -
Hallo,
auch unser Schäferhund leidet an Epilepsie.
Es fing im Januar 2002 an.nachdem er zum ersten Mal eine Hündin gedeckt hatte ,mit 2 1/2 Jahren.
Die Anfälle waren zum Schluß 3bis 4 mal am Tag,
wir haben ihn kastrieren lassen und er bekommt das Medikament "Luminal"täglich.Seitdem hatte er keinen einzigen Anfall mehr und er ist der tolle lebenslustige Hund geblieben der er vor den Anfällen war.Alle drei Monate wird eine Blutuntersuchung vom TA gemacht.Toi toi toi bis jetzt hatte es keine schlechten Nebenwirkungen.
Ich wünsche dem Hund Deiner Eltern alles Gute -
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