Ich bin Neuling in Sachen Hund, auch wenn mein Hund schon ein bisschen älter ist.
Ich habe eine 9jährige Hündin (Border Collie Mix) vor einigen Wochen zu uns nach hause geholt.
Durch eine Besucherkatze vor einem Jahr hatte ich schon mal eine Flohepidemie im Haus und dadurch eine gewisse Paranoia.
Meine Hündin behandele ich prophylaktisch mit "Melaflon" gegen Zecken und andere Lästlinge. Zecken hatte sie seither absolut gar keine mehr. Vorher hatte sie jede Menge.In den ersten Tagen als sie bei uns war, wurde ich zum Profi in Sachen Zecken ziehen. Das ist gottlob vorbei..am Schwanzansatz muss wohl mal was gesessen haben..was auch immer..beim Bürsten habe ich eine blutverkrustete Stelle gefunden, die ich mit Bepanthen behandele, seither beisst sie da auch nicht mehr herum.
Heute habe ich auf ihrem Kopf einen Floh gefangen. Seither lebt meine Paranoia wieder auf. Ich habe meinen Hund akribisch mit Flohkamm durchgekämmt und das Fell auf weisser Unterlage durchgewuselt..nur den einen Floh gefunden, der aber auch nur übers Fell kroch und sich nicht weiter einnisten wollte und Flohkot fiel auch nicht ab. Weiss der Geier wo der Floh herkam. Vielleicht, daher dass ich heute auf einen toten Igel latschte, der am Strassenrand lag.
Wegen meiner Paranaoia fällt es mir nun schwer mich auf meine Frage zu konzentrieren..mein Hund juckt sich seit einigen Tagen, aber weil ich weder Flöhe noch Flohkot fand, können das evtl. Grasmilben sein? Sie wälzt sich im Garten immer im Gras herum.
Wie erkenne ich Grasmilben? Hilft baden? Oder evtl. prophylaktisches Flohbad?
Danke im Voraus für Antworten..und bitte nicht über mich herfallen, weil ich evtl. blöde Fragen stelle..
Mfg Hekate