Fütterungszeiten
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O.k. ich hab mal im Internet so geguck wie viel Labradorrüden so durchschnittlich wiegen sollten mit sieben Monaten.
Bei einer von 57cm ca. 32kg wiegen. Er ist auch generell sehr Stabiel gebaut und hat schwere knochen.
Der TA. hat bei ihm ausgerechnet wie viel er bi seiner größe ect. wiegen müsste, da er sehr Schwere Knochen hat kamen dort 32 Kilo raus. ich mache mir echt sorgen um meinen dicken.
Das TroFu rührt er nicht sehr oft an. Die Menge die er bei seinem Gewicht bekommen sollte beträgt zwischen 275g und 375g, diese bekommt er immer, sie reicht meist für 2-3 Tage.
Ich glaub ich bin grad OT oder?? Ich kann ja einen neuen Thread aufmachen.Es Grüßen 24 Hufe, 8Samtpfoten, 4 Hundetapsen, mein Freund, Baby Finja und ich. -
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---Für Katzen ist Trofu ungesund,
weil sie ihren wasserhaushalt eher über das Futter regulieren,
so kann es leicht zur Unterversorgung führen---
Mach doch einen Thread auf im Hundeforum im Ernährngsteil
Da können dann auch mehr antworten,
hier liest ja nicht jeder von den hunden..
edit:
Stabil gebaut sind alle Labradore..
..und so gut wie alle setzen schnell an..
Nichts desto Trotz wiegt er einfach zuviel.
"Modemäßig" dem Labrador-trend entsprechend ist es wohl richtig so.
Da hat der Tierarzt recht.
Mein Mops müsste für den Geschmack der Spaziergänger auch mindestens 5 Kilo mehr wiegen
und Bob ist auch "viel zu dünn für nen Labrador"
das sagen so viele.
Was ichmich jedes Mal frage:
WARUM ist es bei machen Rasse "richtig" dass sie schlank sind
und bei anderen "falsch".
Im Grunde kann man sagen,
dass es GESUND ist,
wenn ein Hund sehr schlank ist.
Ein wenig Untergewicht ist immernoch besser als ein wenig zuviel.
Ich bleib dabei:
Lillebror sollte etwa 20 Kg wiegen,
selbst mit 57 cm sollte er keine 29 Kg wiegen.. -
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Um noch einmal zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, erzieht man sich mit festen Fütterungszeiten einen mäkeligen/heiklen Fresser? Wenn das Tier beispielsweise öfters Mahlzeiten verweigert, macht sich doch die Mehrheit der Tierhalter über kurz oder lang Gedanken. Man ändert die Futtermarke, füttert vielleicht sogar aus der Hand, weshalb sollte der Vierbeiner sich also weiterhin an die festen Zeiten und das, seiner Meinung nach nicht schmeckende Futter halten?
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Also bei Katzen sind feste Fütterungszeiten nicht schlimm. Bei Freigängern eigentlich sogar eher von Vorteil. (Dann kommen sie ca. zu der Uhrzeit wieder, zu der es auch Futter gibt :wink:)
Meine Süßen sind z.B. nachts -auch dadurch- immer drinnen.
Meine vier Fellis bekommen morgens um 6.00h vor der Arbeit das erste Mal Nafu (ca. 100g, oft aber auch weniger), dann zwischen 14.00 und 16.00h (je nachdem wann wieder jemand zu Hause ist) und abends gegen 22.00h.
Jedes Mal ca. 100g, oft wird aber nicht alles aufgefressen, bzw. im Sommer mach ich weniger rein und geb ggf. Nachschlag, sonst verdirbt das Futter zu schnell und man muss es wegschmeißen.
Bei Hunden kenn ich mich nicht aus.
Fand aber die Bemerkung von Seite 1 dieses Threads einleuchtend,
dass Hunde, die konditioniert werden, ihr Futter um eine bestimmte Uhrzeit zu bekommen auch dann immer zu der Uhrzeit Hunger bekommen werden, auch wenn das im Normalfall gar nicht unbedingt der Fall wäre. Und dass sie halt dann evtl. betteln und mit dem Napf durch die Wohnung laufen...
Wie gesagt, einleuchtend finde ich's.
Bei Kaninchen/ Hasen usw. hab ich auch so gar keine Ahnung...hatten mal ne Woche von ner Freundin zwei zum Sitten, da hab ich immer zwischendurch mal n Salatblatt oder so reingegeben...war dann aber der Meinung, würden sie bei mir ganz einziehen, würden sie ganz schön fett werden
LG,
Mabel
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Meine Katzen werden auch zu recht regelmäßigen Zeiten gefüttert. Was die Nins angeht, die dürfen und sollen ja den ganzen Tag (Heu und Gras) futtern.
Besser ist es im Endeffekt, wenn man das Gemüse auch auf den Tag, am besten auf ungefähr 3x, verteilt.
Sonst fressen die Nins den ganzen Tag leicht verdauliches Gras und Heu und abends kommt dann der ganze Batzen an Gemüse/Obst und die Verdauung muss Höchstarbeit leisten. -
Unsere Freigängerkatzen hatten ebenfalls keine festen Fütterungszeiten. Wenn sie Hunger hatten, gab es Fleisch und zusätzlich Trockenfutter zur freien Verfügung. Es gab bis auf einzelne, altersbedingte Gebrechen wie schwächere Sehkraft und weniger Bewegungsdrang keinerlei gesundheitliche Probleme oder Futtermäkeln. Hatten wir also einfach Glück mit unseren Katzen?
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Ich habe meinen Hund zuerst auch relativ regelmäßig 3 und dann 2 mal am Tag gefüttert. Er war noch nie besonders verfressen und wurde zunehmend wählerischer. Er wollte fast nie das, was im Napf war, sondern etwas anderes. Sein akkustisches Repertoire ist sehr umfangreich und er ist auch echt einfallsreich, wenn er sich verständig machen will - aber mir ging sein Getue irgendwann ziemlich auf die Nerven.
Eigentlich wollte ich von 2 Mahlzeiten auf 1 umstellen, ließ das "Früchstück" also weg, meinen Hund hat es nicht gejuckt. Erst am späten Nachmittag machte er mir deutlich, dass er Hunger hatte: er stupste mich an, trabte zum Kühlschrank, pfienzte "Lassie-like", kam wieder zu mir, stupste mich an usw.
Also habe ich ihn gefüttert und siehe da: er hat seinen Trog leergefressen ohne zu mucken.
Seitdem füttere ich ihn erst, wenn er Hunger hat. Wir sind so eingespielt, dass er mich nur kurz anstupst und anschaut, ich sage "Hunger?", er gibt einen bestimmten Ton von sich und trabt zum Kühlschrank. Er lauert dann noch eine halbe Stunde, bis das Fleisch zimmerwarm ist und frisst mit Hingabe. Nun auch plötzlich Kartoffeln, Karotten und Erbsen.
Manchmal frisst er 1 x am Tag, manchmal 2 mal. Er kommt gut damit zurecht und ich auch. Mit jedem Hund kann man das sicher nicht machen, mein Dackel z.B. war eine Lebensmittelvernichtungsmaschine.
Zu dick ist er sicher nicht, er sieht in seinem Fell nur aus wie ein aufgeplatztes Sofakissen. -
Also Lotte hat bei 55cm Widerristhöhe, 28kg Gewicht und sie ist dünn. Nicht zu dünn, aber dünn/schlacksig. Sie hat sehr viel Bewegung und verwertet ihr Futter schnell und gut. Wir füttern 2 mal am Tag nach Bedarf, also wenn ich das Gefühl habe, dass die beiden Hunger haben. Mona ist 36cm und wiegt momentan 10kg.
Wenn ich das Gefühl habe, es wird zuviel, dann gibts eben mehr Bewegung. Das sie das Futter länger nicht anrühren gibts eigentlich nicht, obwohl beide nicht sonderlich verfressen sind. Aber Bewegung macht eben immer hungrig
LG Anna
*** Tadler und Spötter lass ich lachen - wünsch nur , dass sie`s besser machen *** -
Nora hat 69cm SH und ist 29 Kilo (+/- 1 Kilo) schwer und ebenfalls ein guter, bewegungsfreudiger Futterverwerter. Ich höre des öfteren, dass mein Hund viel zu dünn sei, ich finde sie perfekt so, wie sie ist.
Worüber ich mich eine Zeit lang gewundert habe, dass die Kleinen ebenfalls beide eine "gute" Figur haben. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass dies an der täglichen Bewegung (und zwar nicht nur an der Leine um den Block) liegt. Das vereinfacht für mich als Halterin vieles, ich muss weder die Leckerchen von der täglichen Futterration abziehen, noch mich an feste Zeiten oder Mengen halten
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Eben hab ich mal nachgeschaut: ein Rottweiler mit SH 68 cm soll 60 kg wiegen, ein 7 cm kleinerer Collie genau die Hälfte.
Der Rotti wiegt also pro cm 0,88 kg, der Collie 0,5 kg.
Als Mix aus beidem dürfte rein mathematisch Aaron 0,69 kg pro cm SH wiegen, das wären dann bei einer derzeitigen Höhe von 69 cm exakt 47,61 kg
Das wiegt er sicher nicht, aber ich glaube, er ist schon schwerer als 29 kg. Er frisst nicht übermäßig, hat ausreichend Bewegung, er fühlt sich wohl und man spürt ganz leicht die Rippen, also mache ich mir keinen Stress.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Susa65“ ()
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Ich füttere unseren Hund Joy 2x am Tag. Ist aber sehr unterschiedlich. Sie ist ein American Toy Terrier mit der SH von 20 cm und wiegt etwas weniger als 5 kg. Sie ist nicht dick, hat viel bewegung und man spürt ihre Muskeln. Finde sie so gut wie sie ist.
Die Hündin von meiner Mutter ist ca. 65 cm SH und wiegt ca. 32 kg. Habe meiner Mutter allerdings schon gesagt das ihr Hund abnehmen muss. Ihr komentar war allerdings "Ach der Hund ist alt, in dem Alter können ruhig 3 kg mehr sein."
Mfg
Mrs. Rabbit
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