Der kleine ist da. Jippi

      Der kleine ist da. Jippi

      Hallo zusammen,
      seit heute morgen um 9:00 Uhr ist der kleine Conner (9-10 Wochen) bei uns. Uns- das heißt bei mir und meiner Katze Naomi (2 1/2 Jahre). Beim ersten Augenkontakt, bei einem halben Meter Abstand, gab es ein kurzes Fauchen und Naomi hat sich verzogen. Der kleine topt als würde er schon immer hier wohnen durch die Wohnung und hat schon das Katzenklo benutzt und auch gefressen. Außerdem schon einen ausgiebigen Mittagsschlaf genossen.
      Naomi dagegen sitzt in der Küche auf der Fensterbank oder der Arbeitsplatte und beobachtet den kleinen wenn er denn mal in die Küche kommt. Die ersten Stunden hat sie immer mal leise gefaucht. Was sich jetzt gegeben hat. Sie sieht ihm nurnoch interessiert zu. Er scheint nichtmal zu wissen das sie da ist. Er reagiert nicht auf das Fauchen und sieht sie nichtmal an. Hab schon fast den Eindruck er hört sie garnicht. Aber zu hören scheint er schon, er reagiert aber nicht immer auf Ansprache. Was haltet ihr davon? Ich finde es ist schon ein gutes Zeichen, dass Naomi jetzt nur noch guckt und nicht mehr faucht. Und das er anscheinend so ein kleiner Abenteurer ist, dem eine größere Katze keine Angst macht.

      Danke fürs lesen, freu mich auf Reaktionen.

      der kleine Conner

      Naomi
      „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

      Franz von Assisi
      wie süß! Also zumindest farblich passen sie ja hervorragend zusammen. :D
      Und für den ersten Tag der Eingewöhnung klingt das doch alles schon ganz gut. Viel Spaß mit den beiden und immer brav weiter berichten,gell.
      In der Ruhe liegt die Kraft
      Hänge nie dein Herz an Dinge die nicht leben!
      Was für eine Nacht. Also irgendwann hat Naomi es von der Küche ins Schlafzimmer geschafft. Als ich dann um 01:00 ins Bett ging, wollt Conner gerne mit aber Naomi hat ihn nicht gelassen. Er hat sich dann wieder aufs Sofa verzogen (was ich vom Bett aus sehen kann). Als dann Ruhe einkehrte, hat Naomi es sehr genossen bei mir zu liegen und zu schmusen.
      Bis 5:00 haben wir dann ruhig geschlafen. Habe mich dann wieder zu Conner legen wollen,was ihn dann aber munter machte. Naomi wurde dann immer aufdringlicher. Sie ging fachend (mal leiser mal lauter) auf ihn zu und drängte ihn zurück. Ging dann aber immer wieder deutlich weiter weg. Sie bewegte sich schon etwas entspannter in der Wohnung. Er tappste dann wieder in ihre Nähe worauf sie ihn gleich wieder vertrieb. Hin und wieder schlug sie nach ihm tarf aber nicht.
      Conner spielte bei längeren Pausen ganz normal und zufrieden. Konnten nach einer halben Stunde dann nochmal bis 10:00 schlafen. Grade ging es dann wieder los, sie kommen sich unter fauchen immer näher. Habe aber etwas angst das Naomi ihm weh tut.
      Conner scheint aber keine wirkliche Angst zu haben und ich denke er wird sie besser einschätzen können als ich.
      Die beiden wenden immer wieder den Blick voneineánder ab, auch wenn sie sich genau gegenüber stehen. Das heißt bei Katzen doch eigentlich "Ich tue dir nichts" oder ???
      Jetzt ist Naomi wieder im Schlafzimmer und Conner kümmert sich um sich. Aber geht sicher gleich wieder zu Naomi. Sie bewegt sich noch sicherer in der Wohnung als heute morgen um 5:00. Meine auch das sie herum geschlichen ist als ich geschlafen habe und Conner auf meiner Schulter geschlafen hat.

      Man war das viel geschreibe..................sorry! Aber ich habe halt noch nie zwei Katzten aneinander gewöhnt. Und bin neugierig was ihr darüber denkt, ob ich das so richtig mache. Lasse sie halt einfach machen wie sie wollen.
      „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

      Franz von Assisi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jazzyly“ ()

      Wollte mich nur mal wieder melden. Denke die Bilder sprechen für sich. Hat grade mal 2-3 Wochen gedauert bis sie sich so lieb hatten.







      „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

      Franz von Assisi
      Ohhh wiiiee niedlich :biggrin:
      Ach is das schön...

      Schön dass sich die beiden jetzt verstehen, bei meinen beiden hatte ich auch immer Angst dass meine Katze dem Kater weh tut, weil das teilweise echt brutal aussieht wenn die miteinander spielen :think:
      Naja aber dass machen die schon unter sich aus...ich glaub sie sind grad in der Pubertät... eine schwierige Zeit :D

      Alles Gute dir und deinen beiden zuckersüßen Mietzen!!!
      Du bist zeitlebens für das verantwortlich,was du dir vertraut gemacht hast. :hug: