problem: allein bleiben

      Oh je..wir haben hier um die goldenen Ananas diskutiert..Sie hat einen 13 jahre alten Hund, der sein Zuhause zerlegt oder das Haus zusammenbellt, wenn er kurz alleine ist. Im Kennel verhält er sich friedlich, aber nur solange jemand mit im Raum ist..Sie hat auch einen Sohn und der Zweithund ist gestorben, seitdem macht der 13 jährige das Theater..und ich dachte an Dich, weil Du dich mit dem Kennel auskennst..ich hab davon null Ahnung..Den wiederum hat der Tierarz empfohlen, damit die Wohnung überlebt. Was macht man nun, das er nicht mehr bellt und jault..aber ganz kurze Zusammenfassung war das.. :biggrin:
      Ich arbeite gar nicht mit einem Kennel, aber das Prinzip ist immer das Gleiche, ich hab es schon etwas weiter oben beschrieben. Sonst einfach nochmal genau reinschreiben, was ihr wissen wollt, ok?
      LG Alex

      Der Schlüssel zum Verstehen findet sich oftmals in der Achtsamkeit gegenüber den kleinen Dingen des Lebens. (Dalai Lama)
      also habe heute somit angefangen, dass ich charlie in den kennel habe und die tür geschlossen habe, und wir sind im raum geblieben... er hat natürlich gepienst.... habe den kennel erst wieder auf gemacht, wenn kurz ruhe war. das war schon sehr schwer, da er dauergepienst hat. nun ja, das werde ich wohl solange machen, wie in dem tip oben geraten, bis er im kennel zur ruhe kommt, und das ein weilchen, bevor ich das mit dem aus dem zimmer gehen übe. ist das so richtig? ich hoffe, dass er dort drinnen überhaupt zur ruhe kommt :-((((
      Ist er denn ruhig im Kennel, wenn die Tür offen ist?
      Ween ja, die Tür nur kanz kurz zumachen, wenn er ruhig ist und wenn es nur die Sekunde nach dem Zumachen ist, sofort wieder aufmachen und Leckerchen geben und LOBEN... Dann wieder probieren, das ganze wiederholen, wiederholen, wiederholen...(Ich bahndel die Kenneltür mal wie ne Zimmertür...)
      Hallo,

      ja das ist gut so.

      Was du auch machen kannst, ist Charly die Box ,,schönzufüttern". Du kanst z.B. seinen Fressnapf dort reinstellen, das er zum Fressen in den Kennel gehen muß. Dicke Kauknochen werden nur noch in der Box gegeben. Andere Leckeri schmeißt du vor seinen Augen in den Kennel, wenn er sie haben will, muß er in die Box gehen.
      (geht er denn überhaupt freiwillig rein, oder must du ihn reinschieben?)

      Wenn du mit solchen Tricks arbeitest, ist es von Vorteil, wenn dein Hund Hunger hat. Also Futter schön wegstellen, nicht den ganzen Tag stehenlassen.
      Du darfst ihm auch ne klare Ansage geben, wenn er im Kennel ist, z.B. Ruhig. (Nicht laut werden, aber Klar, Bestimmt, Souverän) Wenn er dich dann verwundert anschaut, hast du schon gewonnen. Sek. ausnutzen und loben, aber im Kennel.

      Ich wünsch dir viel Geduld und Spucke. Du schaffst das. :zustimm:
      LG Alex

      Der Schlüssel zum Verstehen findet sich oftmals in der Achtsamkeit gegenüber den kleinen Dingen des Lebens. (Dalai Lama)
      Original von kimba94
      also wie gesagt, er geht freiwillig in denkennel zum schlafen und nachts kann ich auch ohne probléme die türe zu machen... näpfe, korb und leckerlies sind alles im kennel. ich übe so wie ihr sagt und gebe bescheid wies klappt...


      Überprüfe Deine Emotion wenn Du Ihn in den Kennel sperrst. Macht Du das mit einem schlechten Gewissen wird er nie seine Ruhe finden. Du kannst das auch nicht von Deinem Hund erwarten wenn Du schon ein schlehctes Gefühl hast wenn Du ihn da reistehst, das Dein Hund den Kennel mit Freude annimmt. Dein Hund spürt Deine Emotion eins zu eins und leidet sein Verhalten daraus ab.
      Original von kimba94
      ja, ich bin auch teilweise bei einer hundetrainerin, und sie sagt das selbe.ich muss mir eingestehen, auch ich muss an mir arbeiten. aber es wird besser. und das schlechte gewissen verfliegt sofort wenn ich an meine 3 letzten sofas denke :)

      Gestatte mir eine Frage bitte.
      Du bist bei einer Hundetrainerin die mit Dir dieses Thema erarbeitet. Jetzt geh ich mal davon aus das sie erfahren ist, weil bei störendem Verhalten nicht nur Wissen sonder auch eine Portion Erfahrung dazu gehört. Jeder Hund ist nämlich anders !
      Trotzdem stellst Du Dein Problem ins Forum um noch zusätzlich Tips zu bekommen. Warum ?
      Ein Veränderung zu erarbeiten ist ein Prozess der Zeit benötigt. Wenn man den Hund verändern will ohne das eigene Verhalten zu verändern wird man scheitern !
      berechtigte frage, habe mich auch falsch ausgedrückt... ich habe eine hundetrainerin angefragt, jedoch habe ich nicht das nötige kleingeld und ich war/bin echt so am ende, dass ich einfach von allen seiten mir tips suche.... und ich muss sagen auch dieses forum ist mir eine hilfe und gibt mir v.a. hoffnung und kraft...
      es ist mir mehr als klar, dass auch ich viel an meinem verhalten gegenüber dem hund ändern muss....aber ich werde auch an mir hart arbeiten :)
      Original von kimba94
      ja, ich bin auch teilweise bei einer hundetrainerin, und sie sagt das selbe.ich muss mir eingestehen, auch ich muss an mir arbeiten. aber es wird besser. und das schlechte gewissen verfliegt sofort wenn ich an meine 3 letzten sofas denke :)


      wenn du an die 3 sofas denkst :) und ihn in den kennel sperrst trägst du auch wieder negative emotionen mit dir. sei neutral oder noch besser sperr ihn mit freude in den kennel.

      nicht das ziel bei der hundeausbildung muss spaß machen, der weg dorthin ist es der uns die sonne in unser herz scheinen lassen sollte !!!