Hund läuft immer zu anderen Hunden

      das stimmt...meine tochter ist 8 jahre deswegen kann ich auf diese frage gezielt mit einem nein antowrten!
      aber schau mal...das ausgangsthema war ein ganz anderes und ich habe hier scheinbar einen riesen hype verursacht...es kann alles passieren das ist richtig.aber ich habe ihn vor unserem haus die letzten 6 jahre nicht angeleint und werde dies die nächsten 6 jahre auch nicht tun.wenn das anderen hundebsitzern nicht gefällt weil sie dann kleffende vierbeiner an der leine haben...c'est la vie.darum ging es ja...und das mit "ihn interessiert einfach nix ob autos etc..."das war bildchen gesprochen.......hier fahren am tag 5,6 autos lang...also wirklich kein ding:)
      "Die Essenz der ganzen Diskussion hier ist doch, bezugnehmend auf das eigentlich geschilderte Problem. Der eine Teil macht was er will und der andere Teil lässt es zu ! Meist geschied dies verbunden mit einer Unmenge an Ausreden. Ist es nicht vielleicht so ?"
      Original von ela 16

      sry aber ich finde das echt rücksichtslos wenn dudeinen hund wirklich so sehr liebst dann nehm ihn an die leine DEINEM HUND ZU LIEBE -.-
      bei soeinem schei0ß geschwafel vonleuten die meinen ihren hunden etwas gutes zu tun ihn immer frei laufen lassen und die gefahr riskieren das er gebissen wird da könnter ich wirklich ausrasten -.-
      sry aba sowas ist echt reine dummheit -.-
      der arme hund -.-


      So ela, und bei so einem Geschwafel wird mir echt schlecht! :evil: :evil: :evil:

      Du weiß doch gar nicht wirklich, wovon du da schreibst.

      Wenn mein Hund gut erzogen ist, brauche ich keine Leine. Ihr immer alle mit eurer SCH... Leine. Fakt ist, dass die Leine ein Beziehungskiller ist, weil sie Kommunikation überflüssig macht.
      Einen gut erzogener, ach was sag ich, ein gut folgender Hund braucht man nicht an die Leine zu nehmen. Der tut Kommandosicher IMMER das, was von ihm verlangt wird. Der bleibt bei Kommando STOPP stehen, kann also mit einem vorausschauend führenden Menschen fast gar nicht überfahren werden.
      Der Hund ist außerdem abrufbar und durch die Stimme, Pfiffe oder was auch immer steuerbar.

      Hunde, die ohne Leine die Möglichkeit haben, sich angemessen zu begrüßen, ohne dass da ein überängstlicher Halter an der Leine hängt, beißen sich nicht! Die tackern höchstens mal. Das sieht immer krasser aus, als es ist. Das ist aber ganz normales Hundeverhalten, dass wir ach so friedliebenden Mensch gleich mit Mord und Totschlag interpretieren.
      Kein Hund legt es auf einen Ernstkampf an, denn das bedeutet, auch das eigene Leben zu riskieren. Und mal ehrlich, dazu sind unsere Schoßhündchen viel zu faul!

      Ich halte es für reine Dummheit, sich einen Caniden ins Haus zu holen, ohne im geringsten über sein Sozialverhalten, seine arttypische Kommunikation und seine Bedürfnisse informiert zu sein.

      Sorry, aber wenn ich so'n Scheiß lese, wird MIR schlecht.

      Ein Hund ist nur von gesetzeswegen an der Leine zu führen, und aus keinem mir sonst bekannten vernünftigen Grund!

      Tine


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      ich kann dich zu nichts zwingen aber ein beisspiel geb ich noch ^^
      jemand zieht neu in die gegent was vermutlich auch ab und zu passiert ^^
      diese haben einen hund der aggresiv auf andere hunde reagiert
      er beisst deinen weil deiner auf ihren zugerannt ist ohne auf dich zu hörem
      wem gibst du dafür die schuld?

      ich will dich damit nicht angreifen ^^
      aber ichwürde mir die schuld dafür geben weil:
      1. wurde ich gewarnt
      2. hatte ich ihn trotzdem nicht ander leine


      ich rede gerade auch von hunden die eben nicht immer hören
      wenn sie hören und sie nicht auf andere hunde los gehen dann kannman se frei laufen lassen
      RIP - hansi - 08.05.2008

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ela 16“ ()

      Original von ela 16

      (habe diese seite nicht vorher durchgelesen sondern nur einen blick drauf geworfen)


      Hättest Du mal tun sollen, denn da werden Welpen FREILAUFEND an den Straßenverkehr gewöhnt. :rolleyes:


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      ICH BIN FAN VON TINE...endlich mal jemand der meine meinung teilt...dankeeeeeeeeeeeeeeee!!!!!und jetzt wird die disskusion eingestellt?jetzt wo fakten auf den tisch kommen:)
      ich muß lachen...ey ihr müßt euch wirklich locker machen...probiert das OHNE leine doch einfach mal..paßt auf jetzt gebe ich das nächste"mir-platzen-adern-thema"

      als lix als welpe zu mir kam...arbeitete ich gerade in frankfurt/main...innenstadt!und wißt ihr was ich getan habe???ihn ohne leine laufen lassen...einen kleinen welpen...bin ich nicht schrecklich?nein spaß beiseite...ich habe mir gedacht er muß(ER MUSS)es einfach lernen zu hören und/oder wie tine geschrieben hat zu folgen...und es hat fabelhaft geklappt...es ist bereits mein 2ter jack russell....glaubt mir es funktioniert :wink:
      "Die Essenz der ganzen Diskussion hier ist doch, bezugnehmend auf das eigentlich geschilderte Problem. Der eine Teil macht was er will und der andere Teil lässt es zu ! Meist geschied dies verbunden mit einer Unmenge an Ausreden. Ist es nicht vielleicht so ?"
      So kann es aber gehn - ich finde Deine Sorglosigkeit einfach bemerkenswert. Nicht nur die Sache mit der Straße , hier wurde
      schon ein Fall geschildert, in dem ein Hund tot gebissen wurde.
      Soweit brauche ich aber garnicht zu gehn - im eigenen Umfeld wurde
      der Windhund meiner bekannten so gejagd, das er auf die Strasse lief - Ende der Geshichte. Ich gehöre aus Prinzip, zu den Hundehaltern, die erstmal den anderen Hund schecken. Manche wollen nun mal keinen Kontakt und das muss man nun auch respektieren. Meine Hündin ist mit jedem verträglich und gibt es Ärger geht sie also hätte ich garkeinen Grund sie an der Leine zu nehmen - bei angeleinten Hunden. Tue ich aber weil der Halter des angeleinten Hundes ja einen guten Grund haben kann weshalb der Hund an der Leine ist. Meine möchte sofort spielen - da kann es für den anderen Halter schwierig werden. Meistens erfährt man ja weshalb der andere Hund nicht darf - heute eine Berner-
      Hündin war es die verstauchte Pfote. Das war heute das einzige Mal, wo sie kurzfristig mal an die Leine musste. Ich brech mir kein Zacken aus der Krone wenn ich mal Rücksicht nehme. Mal ehrlich - meist kennt man doch alle Hunde die einem täglich begegnen und bei den anderen kann
      man doch etwas Rücksicht nehmen, schon dem eigenem Hund zur Liebe !
      ja mein hund rennt ihm doch nicht die schnüss ein :Der geht schnuppern und "abchecken"wie kann er dem anderen weh tun?ich weiß mounty was du sagen mchtest mit dem pfötchen und dein beitrag macht sinn und finde ich persönlich auch gut...dennoch...mein hund bleibt ohne leine vor meiner haustür.
      "Die Essenz der ganzen Diskussion hier ist doch, bezugnehmend auf das eigentlich geschilderte Problem. Der eine Teil macht was er will und der andere Teil lässt es zu ! Meist geschied dies verbunden mit einer Unmenge an Ausreden. Ist es nicht vielleicht so ?"
      mich würde aber mal interessieren was ihr zu dem thema denkt...geht mal unter allgemeines...thema bin ich ein schlechter mensch :eh:
      würde mich mal interessieren
      "Die Essenz der ganzen Diskussion hier ist doch, bezugnehmend auf das eigentlich geschilderte Problem. Der eine Teil macht was er will und der andere Teil lässt es zu ! Meist geschied dies verbunden mit einer Unmenge an Ausreden. Ist es nicht vielleicht so ?"
      hups da hat mein zynisches comment ja was ins rollen gebracht....

      nur mal noch als kleine anmerkung, egal wie alt der hund ist, man kann ihn noch alles abgewöhnen
      nur muss mensch sich auch mal ransetzen, aber wenn interesse und einsicht fehlen...tja

      alex was willste machen, wenn an irgendeinen tag wirklich mal ein auto kommt?? oder ihr einen unbbekannten hund begegnet, der nicht so freundlich ist?? oder einen Hundehalter der nicht so freundlich ist und deinen den verletzt???

      gesetzlich wie moralisch is man dazu verpflichet seinen hund unter kontrolle zu behalten, ob mit oder ohn eline is jeden selbst überlassen

      tine hat recht, man muss einen hund nicht an der leine führen WENN er hört. hab benny auch kaum an der leine, aber er läuft auch an befahrenen straßen zuverlässig fuß
      und auch ich mach zuhause halsband ab^^

      aber wenn hundi nichgt zuverlässig übt, is es grobfahrlässig und wird dir früher oder später ne menge probs bescherren

      zudem seinen hund so ner gefahr auszusetzen find ich nicht besonders liebenswert.....

      aber jeden sein bier
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      Original von ela 16

      solltet ihr wirklich mal an einen hund kommen der ein angstbeiser ist und euch der besitzer nicht mehr rechtzeitig warnen kann dann ist der hund in gefahr..


      Boar, neeee ne!?

      Angstbeißer greifen nicht aggressiv an, sondern wehren sich, wenn sie bedrängt werden. Tendenziell flüchten die sowieso, wenn ihnen zugesetzt wird.

      Sorry, aber du konstruierst dir da so deine eigene Realität! Ich finde es toll, dass du dich um andererleuts Hunde sorgst. Aber bitte, tu dies doch mit fundierten Begründungen und nicht mit deinen selbst erworbenen Alltagsweisheiten.

      Nicht böse sein, aber ich kann deine Beiträge einfach nicht ernst nehmen und bin an dieser Stelle raus!

      Tine


      Seelenhunde hat sie jemand genannt...
      ... jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum atmen...
      Es sagt ja niemand was dagegen, den Hund ohne Leine laufen zu lassen, wenn er ZUVERSICHTLICH abrufbar ist.
      So wie du es streibst, liebe alex, ist dein Jacky das aber nicht. In manchen Situationen (wurden ja bereits genügend genannt) ist das einfach zu gefährlich.
      Es kann einfach immer mal ein unbekannter Hund auftauchen, der mit beissen reagiert.
      Ich kann das sagen, denn ich hatte diese Situation.

      Meine Hündin war in den ersten zwei Wochen recht aggressiv anderen Lebewesen gegenüber. Teils durch meine Unsicherheit, teils wegen der Umstellung nach dem monatelangen Zwinger dasein. Es war sehr viel neu für sie und sie kannte keinerlei andere Hunde, bis auf eben jene in ihrem Zwinger. Also hat sie bereits von weitem geknurrt und wenn der andere Hund zu Nahe kam, hat sie auch gebissen. Mir kamen im Feld lauter unangeleinte Hunde entgegen, alle haben super gehört und sind nicht einfach auf uns losgestürmt. Einer hingegen rannte einfach auf uns zu, was Ayu recht unheimlich war.
      Ich habe dem anderen HH zugerufen, dass meine Hündin ängstlich/unsicher ist und daher beisst. Doch der Hund lies sich nicht abrufen. Wegdrängen konnte ich ihn nicht, er hat mich mit seinem massigem Körper einfach jedesmal zur Seite geschoben. Schließlich gabs ne Beisserei und ICH war die gearschte (sorry), weil meine Hündin so reagierte. Es gab ne ewig lange Diskussion und was ist heute? Der Hund läuft an ner Schleppleine und zwar solange, bis er sicher abrufbar ist.
      Original von ela 16
      mit dem begriff angsbeiser meinte ich mehr hunde die schneller zubeisen weil sie unsicher sind
      sich bedroht fühlen
      ich weis ich bin nicht sonderlich gut im erklären


      aber auch solche hunde greifen nicht an, sonder verteidigen sichj nur wenn sie in die ecke getrieben sind^^
      BARFen ist gefährlich! Meine Hunde jagen mich jeden morgen in die Küche! :wink:
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand, jeder denkt er hat genug davon :D
      wie ich schon vorher sagte bin ich nicht gut im erklären
      ich veersuche es nocheinmal ^^
      also
      der hund von de fremden ist angeleint
      hat auch nicht fir möglichkeit sich zu verstecken auser hinter seinem besitzer
      jetzt rennt ein fremder hund auch ihn zu
      der hund veruscht zwar noch sich zu verstecken aber der freilaufende hund geht hinter her
      in dem fall geht NORMALERWEISE die besitzer dazwischen is dem aber nicht so kann es passieren das der hund zubaisst
      ok
      ich glaube cih sollte es aufgeben zu erklären
      ich hoffe ihr habt es trotzdem versdanden
      RIP - hansi - 08.05.2008
      Hallo!


      Original von Wuschel87
      Als ich letztens meinen "Leihhund" bei mir hatte für 2 Wochen, musste sie auch an die Leine und es durften keine Hunde zu ihr hin und schnuppern. Warum? Sie hatte einen wirklich schrecklichen Magen-Darm-Infekt, fürchterlichen Durchfall, Erbrechen, Blähungen (könnt immer noch übel... wenn ich an den "Geruch" denke).
      Dieser Infekt übertrug sich durch Tröpfchen. So kam sie also an die Leine, wenn ich Hunde auf meiner Gassirunde traf. Die Besitzer wurden "gewarnt", ich finde, dass man in dieser Situation auch dafür verantwortlich ist, dass die andren Hunde nicht krank werden (das war wirklich unschön).
      Die anderen Besitzer waren froh, wenn ich gesagt hab "Bitte heute nicht schnuppern, Maja ist krank, Magen-Darm-Infekt. Ganz böse Sache. Nicht, dass ihr Hund das auch bekommt".

      :think:
      Und hast Du die Hinterlassenschaften Deiner geliehenen Hunde gut desinfiziert?

      Was ich damit sagen möchte ist, ob fremde Hunde am Hinterteil oder später an dem, was hinten heraus gekommen ist, schnupperten, dürfte unerheblich gewesen sein!

      In solch einem Fall wäre es rücksichtsvoll, mit den Hunden dort zu gehen, wo sonst kein anderer Hund hinkommt!


      Original von Wuschel87
      Nur als keiner Denkanstoß.

      Genau so meinte ich es! :smile:


      Original von Wuschel87
      Aber generell haben "Kampfhunde" den "will to please" (soweit ich informiert bin, zumindest ist es bei Staffs so). Die sind von Natur aus auf ihr Rude fixiert und Kuschelhunde und wollen den Leuten nix (und anderen Hunden auch nicht, sofern!!! sie richtig sozialisiert wurden).


      Original von Wuschel87
      Immer diese blöden Verallgemeinerungen.

      Muß man dazu noch etwas schreiben??? :think: :confused:
      Ich fürchte ja! :rolleyes:


      Original von Wuschel87
      Wann geht es endlich in die Köpfe rein, dass man den Hund zur Bestie ERZIEHT und er nicht so geboren wurde??!!

      Hoffentlich niemals!
      Denn Aggression und auch bestimmte Verhaltensweisen sind angezüchtet und demnach durchaus angeboren!
      Heutzutage bemüht man sich in der seriösen Zucht natürlich darum, auch Staffs & Co. bestimmte Eingeschaften echter Kampfhunde wegzuzüchten, wie z.B. fehlende Beißhemmung bei Unterlegenheitsgesten.
      Nur kommen solche einmal angezüchteten Eigenschaften immer wieder zum Vorschein.

      ICH pauschalisiere keineswegs!
      Es gibt Sokas, die gut mit anderen Hunden klarkommen wie umgekehrt!

      Aber was immer wieder nicht beachtet wird ist, daß ein echter Kampfhund kompromißlos aggressiv zu seinen Artgenossen ist, Menschen aber auf gar keinen Fall beißen darf!
      Denn schließlich möchte ihn der Halter auch im blutigsten Kampf ohne Gefahr für sich selber aus der Kampfhandlug herausziehen können.
      Und es wäre auch eher suboptimal, wenn der Hund in seinem Blutrausch bei den zuschauenden Zweibeinern weitermachen würde, nachdem er mit seinem Artgenossen fertig geworden ist.

      Bitte nicht pauschalisieren!
      Aber bitte in beiden Richtungen nicht!


      Original von alex7
      so ihr lieben,bevor wieder sämtliche messer in hosen hochgehen meine stellungnahme :smile:

      Verlaß Dich darauf!
      Meines habe ich immer unter Kontrolle! :pray:


      Thallus.
      Original von Thallus
      Aber was immer wieder nicht beachtet wird ist, daß ein echter Kampfhund kompromißlos aggressiv zu seinen Artgenossen ist, Menschen aber auf gar keinen Fall beißen darf!
      Denn schließlich möchte ihn der Halter auch im blutigsten Kampf ohne Gefahr für sich selber aus der Kampfhandlug herausziehen können.
      Und es wäre auch eher suboptimal, wenn der Hund in seinem Blutrausch bei den zuschauenden Zweibeinern weitermachen würde, nachdem er mit seinem Artgenossen fertig geworden ist.


      an der stelle schrei ich mal kurz halt. ich sehe ein, dass staffs und pits die gleichen vorfahren haben. aber gerade weil die leute nicht nur die aggressiven tiere züchten wollten, haben sich ja die 2 rassen (wenn auch eine davon in d nicht anerkannt) gebildet. pit bulls sind für den kampf gezüchtet worden und mussten von dem her aggressiver (gegenüber artgenossen) sein. staffs sind aber hof-, wach- und familienhunde geworden. da bietet sich die aggressivität nur zu einem gewissen maße an. von dem her fände ich persönlich jetzt eine unterscheidung sehr nett. (natürlich ist es korinthenkackerei, weil eh beide auf der liste stehen. aber ich möchte nur anmerken, dass staffs nicht das gleiche zuchtziel wie pits haben...)

      und ob bei allen sokas der will to please vorhanden ist glaub ich jetzt mal nicht :wink: (hab aber selbstverständlich keine grundlagen. aber ich geh mal davon aus, dass wir die hier im forum eh nicht brauchen :D )