"A reader lives a thousand lives before he dies.
The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin)
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Original von petra
Ich bin jetzt 31, und sollte sich die nächsten zwei oder drei Jahre keine Entscheidung treffen lassen, bzw. wenn wir uns endgültig gegen ein Kind entscheiden, wird mein Männe das gleiche machen wie der von Sass - Leitung durchtrennen, fertig. Das wollte er schon mal vor acht Jahren, aber da dachte ich noch selber, das wir dafür zu jung waren. Ist aber ein gewisses Alter erreicht, wo man selber von sich sagt: jetzt bin ich zu alt, dann ist so eine OP glaub ich eine gute Entscheidung. Und dann kann es besser beim Mann gemacht werden - ich kenne einige Frauen, die trotz Sterilisation noch ein Baby bekommen haben.
Ich denke, bei deren Sterilisation ist etwas nicht ganz richtig gelaufen.

Original von bianca1
Seid dem (ist schon 3 Jahre her) messe ich den Spiegel und bestimme den ES, dann natürlich kein Risiko eingehen, wenn man es nicht will. Komme damit super klar.
Vom Sinn der Menstruationsblutung
Was bedeutet das künstlich herbeigeführte Ausbleiben oder Abschwächen der Menstruation für den weiblichen Körper? Ist die Menstruation wirklich „ nichts anderes als das klinische Symptom dafür, daß man nicht schwanger geworden ist?“ [...]
Die Schulmedizin hält gehemmte oder blockierte Ausscheidungsfunktionen für wenig bedeutungsvoll bei der Entstehung von Krankheiten. Sie ignoriert die Tatsache, daß Ausscheidungsbehinderungen zur „Verschlackung“ des Gewebes führen können und diese Schlacken sowohl die Versorgung als auch die Entgiftung der Körperzellen erschweren und folglich erst zu einer Schwächung, schließlich zur Erkrankung des Organismus führen. Die allmonatliche Blutung stellt für den weiblichen Körper eine unvergleichliche Möglichkeit zur „Rundum-Entgiftung“ dar – ein überragender Vorteil gegenüber der Männerwelt. Manche Experten sind deshalb der Meinung, Männer bekämen Glatzen, weil sie diese monatliche Entgiftungsmöglichkeit nicht besäßen, der Haarboden aber für die Ablagerung von Schlacken, Säuren und Giften offenbar sehr geeignet sei, was die Haarwurzeln zum Rückzug zwinge. Versiegt in den Wechseljahren die Blutung, geht auch Frauen diese automatische Monatsreinigung verloren und ihre Gesundheit nimmt oft rapide ab. Wird jedoch bereits in jungen Jahren mittels synthetischer Hormone eine regelmäßige Blutung unterdrückt oder künstlich abgeschwächt, so kommt das regelrecht einem vorsätzlichen Attentat auf die Gesundheit der auf diese Art verhütenden Frauen gleich. Also ist die Menstruation keinesfalls „ein Relikt der Natur, völlig überflüssig und für die Frau schädlich“, wie es heute die Ansicht vieler Gynäkologie-Professoren ist.
Pillenbenutzerinnen leiden ferner unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina, Nebenhöhlenentzündung und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen. Bereits 1984 zog man den Schluß, daß die Geschlechtshormone das Immunsystem regulieren und umgekehrt.
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Original von sass
Original von bianca1
Seid dem (ist schon 3 Jahre her) messe ich den Spiegel und bestimme den ES, dann natürlich kein Risiko eingehen, wenn man es nicht will. Komme damit super klar.
jetzt sollte man aber anmerken, dass natürlich verhüten einfach verantwortungsvoll ausgeübt werden muss und man sich vorher auch intensiv mit der methode beschäftigt und ausgetauscht haben sollte. wenn man das macht, dann kann man nicht schwanger werden. wenn man das nicht macht und dann schwanger wird, dann schiebt man das immer auf die verhütungsmethode.
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Original von Peanut
Natürlich verhüten ist mir irgendwie zu unsicher, ich hab mich schon mit der Pille volll unsicher gefühlt, weil man einfach nix sieht, nur so ein Ding einnimmt. Ist natürlich Quatsch, aber irgendwie hab ich mir jeden Monat aufs Neue Gedanken gemacht. Nur bei Kondomen mach ich mir hinterher garkeine Sorgen, obwohl da natürlich auch was schief gehen kann. das ist eher was "handfestes"![]()
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) du brauchst so ja nicht verhüten, wenn es dir zu aufwendig ist (viele leute betreiben nfp auch, weil sie gezielt schwanger werden wollen). darum gehts bei nfp aber auch nicht unbedingt. nfp hat einfach den vorteil, dass man sich intensiv mit sich und seinem körper auseinander setzen muss. 


ist für mich eigentlich ein grund die pille abzusetzen, aber ich habe noch keine verhütungsmethode gefunden die mir so ein vertrauen einflöst wie die pille.
Jules
Lilly
EnniOriginal von Kobold
Skandi:
Schau mal, ob Deine Pille ggf. nur aus Gestagen besteht. Ich hab schon des öfteren gehört, dass aus dem Bekanntenkreis da Klagen kamen - nach einem Pillenwechsel auf ein Kombipräparat mit Östrogen und Gestagen war plötzlich alles wieder im Lot.


