Gutdasswirdarübergesprochenhaben-Thread
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Hallo! (mich kennt man hier nicht wirklich)
Bin mehr oder weniger ein stiller Mitleser.
Ich wollte auch nur eben loswerden, dass ich morgen ein Vorstellungsgespräch habe und ich mich schon sehr freue. Denn wenn das klappen würde, wäre das einfach nur super =)
Liebe Grüße
Sylvia -
@ Sylvia:
Das macht doch nichts, dass "man Dich hier nicht kennt"

Dann sage ich doch einfach mal: Gaaaaanz viel Glück für Dein Vorstellungsgespräch, hoffentlich klappt es!
@ alle: Ich hatte heute frei und bin durch diverse Geschäfte getingelt, um Dinge zurückzugeben, die ich dort gekauft hatte, aber nicht brauchte. Ich bin alles wieder los geworden und habe dennoch große Augen gemacht, wie sehr sich bundes- und weltweit tätigen Großunternehmen anstellen, etwas zurückzunehmen, auch wenn man den Kassenbon noch hat. Aber nun gut, es hat ja alles geklappt
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Hallo!!
Ich muss mich mal grad ausheulen!
Meine Beziehung steht grad ziemlich auf der Kippe.
Mein Freund kifft momentan wieder sehr viel - natürlich leidet unsere Beziehung.
Ich habe jetzt fast 4 Jahre das alles mitgemacht, aber ich mag nicht mehr.
Am Freitag waren wir abends ne halbe Std. beim Moonlightshopping, dann wollten wir nach Hause - dachte ich.
Er hat mich stattdessen nur abgeladen und ist dann weiter. Das war der berühmte Tropfen!
Habe ihn später am Handy weggedrückt, als er anrief,
Und Samstag mittags hab ich ihm ein Ultimatum gesetzt: Entweder-oder!
Aber er hat den Tag verpennt. Dann gings fast die ganze Nacht hin und her... es war eigentlich so gut wie Schluss, er hat total zugemacht.
Irgendwann hat er doch geredet, er meinte, er hätte ja nichts... ok, seinen Job momentan und mcih am WE, aber halt nichts unter der Woche. Er arbeitet von 14 bis 22h, danach hängt er mit verschiedenen "Freunden" rum. Alle seine Freunde, die auch aufgehört hatten, haben mit dem Scheiß wieder angefangen, es war ja nur ne Frage der Zeit, dass er auch wieder verballert wird.
Aber ich mag nicht mehr! Die letzten Monate, wo er wirklich gar nichts gemacht hat, waren so schön, wir haben so viel gemacht.
Jetzt soll ich wieder warten?
Aber ich weiß nicht, ob ihm das jetzt noch so bewusst ist, weil wir Sonntag auch den Tag zusamen verbracht haben, er meinte, wir bekämen das hin.
Denn morgen hat er frei, wollte heute Abend rumkommen.
Habe ihm abgesagt, dass ich es besser fände, wenn er nicht kommt und noch Zeit brauche.
Aber er verstehts einfach nicht, wollte wissen, wofür ich noch Zeit bräuchte und dass ich ja eh nur noch mehr Fehler bei ihm suchen wollte...
Oh man, ich check das nicht!!
So ne *piiiep*
Mann! 4 Jahre schmeißt man ja auch nicht einfach so hin... ach kehr, ich fühl mich so mies...Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst! -
Huhu
@ Wuschel
Würde mein Mann anfangen zu kiffen, wäre es ein Grund für mich, mich von ihm zu trennen, so traurig es auch ist.
Ich habe gerade vor drei Wochen wieder gesehen, was Drogen aus einem Menschen machen.
Klar, würde ich ihm vorher versuchen zu helfen, davon loszukommen, aber, wenn er es gar nicht versuchen würde, nur komische ausreden hätte oder ähnliches, dann wäre ich weg....
Ich habe für vieles Verständnis, aber keins für Drogen.....
lg

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Liebe Wuschel,
ich kann mich Puschel nur anschließen, leider
Kiffen ist für mich kein Kavaliersdelikt oder so was wie rauchen, das ist schon was heftiger in meinen Augen. Droge ist Droge und Du sagst ja selbst, Eure Beziehung leidet darunter. Bei mir in der Familie war es Alkohol, der alles kaputt gemacht hat, von daher kenne ich kein Pardon und akzeptiere keine Ausreden, was sowas angeht...
Fühl´ Dich mal gedrückt von mir, unbekannterweise!
Ist doch aber nur Mist, nun knallts bei der Nächsten hier in puncto Beziehung
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Ihr habt ja Recht! Ich weiß es ja selber *seufz*
In der Regel hab ich für Leute, die Drogen nehmen nicht wirklich viel übrig.
Wenn es ja nur mal hin und wieder wäre, könnt ich mit leben, ich bin ja auch hin und wieder mal betrunken.
Er ist ein toller Mensch, bei dem es sich definitiv lohnt zu kämpfen - wenn er diese Scheiße (sorry, böses Wort) mal aus'm Kopp lässt. Ist ja nicht so, dass er ohne nicht könnte... er hatte sogar selbst erkannt, dass es ohne viel besser ist.
Arrrr, das regt mich auf!
Aber ich muss an mich denken, denn ich will nicht mehr Mutti spielen, ihn aus'm Bett kicken, damit der Tag nicht vollkommen ungenutzt verrinnt, etc.
Wer weiß, ob meine Flechte nicht daher rührt... alles nicht so leicht
Das Leben ist ungewiss - iss den Nachtisch zuerst! -
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@Wuschel:
Ich würde mit ihm nochmal in Ruhe reden, dir alles von der Seele quatschen und dann warten was er sagt.
Klar schmeißt man 4 Jahre nicht einfach so weg und ich bin in punkto Drogen sehr nett, sofern es nur ab und zu ist (ich war mal mit nem Dealer zusammen... und hab es erst 1 Monat bevor Schluss war erfahren). Mein Freund jetzt, also Oli, hat auch schon gekifft und ich hab es auch schon ausprobiert und solang es nur kiffen ist und nichts härteres und ab und an... ich finde da kann man mal ein augen zudrücken.
So wie du es schilderst, hat er halt in der Woche keine Aufgabe. Vielleicht sollte er Sport machen? Oder mal Fußball spielen gehen, gibt ja auch Thekenmannschaften oder mit Arbeitskollegen. Und sich andere Freunde suchen.
Ich finde ihr habt da gerade ne kniffelige Situation, aber alles hinschmeißen würde ich nicht und willst du ja auch nicht. Und kämpfen lohnt sich ja, sagst du ja auch.
Aber das ist meine Meinung.
Ich
mall ganz doll und hoffe, ihr schafft es.
@Sylvia: Drück dir ganz fest alle Daumen!!!
@Bianca: Habt ihr euch das Haus eigentlich angeschaut?
@Holly und Klaus: Danke für die Info
:cry:Minka ich liebe dich 28.04.10
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Hey Mädels,
schööön euch wieder zu haben
Ich bin irgendwie total geschafft, die ganze Woche muss ich ins Büro (naja bis auf Donnerstag, weil Feiertag) und meine Hüfte schmerzt wie Hulle. Woher das auch immer auf einmal kommen mag, es nervt mich ganz gewaltig... Die letzten Nächte waren entsprechend kurz, dass fing aber am WE schon an, dank der Kirmes im Nachbarort, die so nett übers Feld in unser Schlafzimmer geschallt hat
@Silke von mir auch noch alles liebe nachträglich zum Geburtstag, auch wenns bissel spät kommt, kommts trotzdem von Herzen
@Wuschel
4 Jahre sind ne lange Zeit. Und wenn du die Kifferei jetzt schon so lange mit machst (ok, er hat´s mal ne Weile sein lassen), dann frage ich mich wie lange das noch gehen soll???
Irgendwann muss der Kerl es ja mal kapieren. Ist ja schön das er eingesehen hat, dass es ohne besser ist. Aber was will ER ändern und vorallem WIE?
Sicher ist es blöde, wenn er unter der Woche nichts und niemanden hat, aber andere greifen auch nicht aus Langeweile zum Joint. Ein gewisses Suchtpotential ist da also schon vorhanden, wenn es in so Situationen nicht ohne geht.
Ich würde meinen, da muss der liebe Kerl mal langsam erwachsen werden und auch mit den Konsequenzen leben, die so was eben mit sich bringt...
Ich bin ganz ehrlich, bei Drogen hört für mich der Spaß auf. Und Gras ist ne Droge, egal ob weich oder hart, Droge bleibt Droge.
Mein Ex war Alkoholiker, seitdem ist sowas für mich ein rotes Tuch. Ich habe gesehen was der Suff mit ihm angerichtet hat, was er im Suff angerichtet hat, ich habe es nicht nur mitbekommen, ich habe es größtenteils auch abbekommen.
Natürlich will man denjenigen nicht direkt aufgeben, man will ihm helfen, immerhin liebt man ja denjenigen. Aber irgendwann muss man erkennen, dass sich derjenige nur selbst helfen kann."... und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!"
Also hoffen wir das Beste und denken das Schlimmste, LG Anke -
Oh je. Das ist ein Thema für sich und es muss jeder nach persönlichem Ermessen damit umgehen. Ich persönlich bin ein absoluter Gegner von jeglichem Drogenkonsum - obwohl ich natürlich absolut das Argument nachvollziehen kann was dann immer kommt: Rauchen oder Trinken ist auch gefährlich. Und es stimmt; man tut es aber besseren Wissens trotzdem. Und warum? Weil es erlaubt ist, weil es viele tun, weil es einfach so ist. Gut ist es deswegen lange nicht; aber was würde man sagen wenn der Partner es einem verbieten würde....
De Fakto geht es einem sehr gut wenn man sich von einer Sucht befreit hat; wir haben zum Beispiel vor einigen Jahren erfolgreich aufgehört zu Rauchen und ich freue mich immer noch darüber dass es geklappt hat. Sucht ist Sucht, da gibt es nichts zu rütteln und Kiffen macht da keine Ausnahme. Leider zeichnet es sich genau wie alle anderen Süchte dadurch aus dass man schwer wieder davon lassen kann, auch wenn einem gesagt wird dass man es doch bitte sein lassen soll und man es vielleicht auch gerne selbst möchte - aber man fällt häufig in sein Verhalten zurück. Greift jemand mal zur Tüte oder zur Zigarette oder zum Bierglas ist das kein Ding, aber wo hört "mal" auf? Die Toleranzgrenze Sucht betreffend ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Ist ein Feierabendbier jeden Tag nun besser als eine Tüte? Ich persönlich bin der Überzeugung dass nicht.
Und ich kann sehr gut nachvollziehen dass es schwer für Dich ist das mitanzusehen. Dein Freund bemerkt gar nicht in welchen Zustand er sich bringt und wie das auf Andere wirkt. Ich habe einige Erfahrung mit dauerkiffenden Mitmenschen und ich bin überzeugt dass wir einige deutlich friedlichere Jahre in meiner Jugendzeit hätten verleben können wenn mein Bruder nicht dauerbreit gewesen wäre. Es gab ständig Streit, Zwist, Herumgebrülle und Anschweigen im Wechsel, Restriktionen und Bitten - egal was, hat alles nicht genutzt. Und auch hier war der gesamte Bekanntenkreis zu der Zeit so. War angeblich bei meinem Gatten übrigens auch so, nur dass da die Eltern deutlich toleranter waren. Ich habe ihn erst kennen gelernt als er sich aufgerafft hat und von selbst die Kurve bekommen wollte - bei ihm lag viel an unaufgearbeiteter Problembewältigung aufgrund der Krebserkrankung seines Vaters. Da lastete viel Verantwortung auf damals dafür eigentlich zu jungen Schultern und gerade wenn man vorher immer viel abgenommen bekommen hat ist so ein Umschwung belastend. DAS war dann seine Reaktion darauf. Ich habe mir sagen lassen dass er schultechnisch nichts mehr hinbekommen hat, war unpünktlich, hat teilweise das Haus nicht mehr verlassen und bekam eigentlich so gar nichts auf die Reihe. Und er fand das auch noch okay so. Das ist nun mal das Problem.
Ich könnte auch aufgrund der langen Jahre mit ständigem Streit zuhause wegen diesem Thema nicht mit jemandem zusammen leben der kifft. Zum Glück war das Thema damals halbwegs durch und der Bekanntenkreis hat sich auch verändert; der Schwerpunkt hat sich dann irgendwie von selbst verlagert - wenn man selbst nicht mehr den ganzen Tag herumhängen möchte werden einem die alten "Freunde" schnell langweilig.
Den Moment muss man allerdings selbst finden. Ich kenne wie gesagt beide Beispiele. Bei uns wurde versucht das Problem mit Druck zu lösen und zu zeigen dass man dieses Verhalten nicht toleriert. Bei meinem Mann wurde nur Nachsicht gezeigt. Genutzt hat beides nicht bis der Mensch selbst den Bogen bekommen und sich aufgerafft hat. Man kann bitten, betteln, drohen, toben, heulen, ignorieren, strafen, loben, versprechen, egal. Es nutzt einfach nichts.
Was man tun kann ist immer wieder darauf hinzuweisen dass einen das Verhalten des Partners unglücklich macht. Denn das tut es ja in Deinem Fall. Wenn er es sich zuliebe noch nicht aufgeben möchte dann vielleicht doch irgendwann für Dich. Setz ihn nicht unter Druck, aber sag ihm dass Du traurig bist weil er sich so verhält. Kannst Du ihm auch immer wieder sagen. Und wenn Du irgendwann nicht mehr magst - dann hilft leider nur eine Trennung. Denn zwingen kannst Du ihn nicht. Dann aber nicht mit Trennung drohen und dann bleiben - sondern gut überlegen ob man das wirklich so will und wenn ja: durchziehen."A reader lives a thousand lives before he dies.
The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin) -
Huhu
vor allem Kobolds letzten Absatz finde ich ganz wichtig,nicht nur drohen,sondern durchziehen! Willst du dein ganzes weiteres leben so verbringen?ist er der mann,den du auch wenn du alt bist an deiner Seite haben willst?mit dem du vielleicht kinder möchtest?
Das waren vor unserer Hochzeit wichtige Gedanken für mich....
Und ich konnte sie alle mit einem festen ja beantworten...
Ich denke,du musst dir selber erstmal klar werden was DU willst,kämpfen oder nicht mehr.und wenn es aufs kämpfen hinaus läuft würde ICH ihm die Hölle heiß machen...
Lg

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Schön, dass das Forum nun wieder funzt.

@Wuschel: Kobold hat in meinen Augen alles dazu geschrieben. Wünsche dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit!
Bei uns ist es grad auch nicht einfach zu Hause. Unsere "Große" leidet an Magersucht und muss, wenn sie bis Freitag weiter Gewicht verliert, ins Krankenhaus.
Natürlich ist sie auch in therapeutischer Behandlung, aber momentan hilft es (noch) nicht wirklich. In den letzten 3-4 Wochen ging es rapide bergab und keiner weiß bisher genau warum. Ich glaube unsere Tochter weiß es auch grad selber nicht.
Manchmal könnt man nur noch heulen, manchmal vergisst man sogar die Magersucht für einige Momente und manchmal ist man auch total sauer. -
@ Hofmännchen:
Ach je, das ist ja ein Mist
fühl Dich mal gedrückt
weiß auch gar nicht, was ich da raten soll, kenn mich so gar nicht aus damit. Ihr versucht ja, herauszufinden, warum das so ist, und schenkt Ihr all Eure Liebe, also was noch tun.... da kann ich eigentlich nur hoffen 
Hast Du mal geguckt, was noch so im Netz für Hilfen angeboten werden? Selbsthilfegruppen oder Foren für Betroffene vielleicht? -
Ach menno Hofmännchen
:hug:.
Das sind ja mal keine guten Neuigkeiten... leider kenn ich mich damit auch nicht aus
und das eure Große auch nicht weiß, warum und weshalb macht die Sache ja auch nicht leichter.
Ich drück euch die Daumen das sie jetzt nicht weiter abnimmt und sie die Krankheit besiegt
:cry:Minka ich liebe dich 28.04.10
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Danke Katzenliebhaberin und Melli.

Ihr habt es schon richtig erkannt. Momentan tun wir alles was möglich ist für sie. Ich habe mich schon in einem entsprechendem Forum angemeldet und an eine Selbsthilfegruppe habe ich auch gedacht. Muss noch schauen, ob es sowas hier übrhaupt gibt, weil wir nicht grad eine Großstadt sind. Außerdem müssen wir auch schauen, dass ihre Schwester nicht zu kurz kommt, denn für sie ist das alles auch nicht grade einfach. -
Huhu
Hofmännchen ich drück Euch!
Das ist ein sehr schweres Problem für den Betroffenen, aber auch für die ganze Familie...
Wie alt ist sie?
Ich kann Euch für eine Therapie die nicht zuhause wäre die "Klinik am Korso" in Bad Oeyenhausen empfehlen.
Auf dieser Website findest du auch noch Infos: hungrig-online.de
lg

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Das ist wirklich eine böse Sache. Ich kann mir gut vorstellen dass man sich in solchen Zeiten sehr hilflos vorkommt - Ihr habt da wenig Einfluss. Eure kleine Große muss wieder zu sich selbst zurück finden um sich helfen zu können. Aber lasst den Mut nicht sinken. Es gibt viele gute Therapiemöglichkeiten mittlerweile und ganz sicher wird Eurer Tochter geholfen werden können. Krankenhaus ist zwar ein ganz schöner innerlicher Brocken, aber manchmal ist es auch genau die Veränderung die ein Mensch braucht um innerlich heilen zu können. Seht es als Chance an falls es soweit kommen sollte.
Magersucht hat viele Gründe. Aber es ist schlimm dass grundlegende Probleme in dieser Krankheit Ausdruck finden und äußerlich Form annehmen. So einfach wie man es immer vorgegaukelt bekommt ist das Leben nicht - bist Du schlank bist Du erfolgreich und hat keine Probleme, die Sonne scheint Dir quasi 24/7 aus dem Allerwertesten und man kommt ins Fernsehen und wird als Belohnung noch Germanys next Topmoppel. Da kann man als junger "durchschnittlicher" Mensch schon mal schnell an an den Maßstäben verzweifeln die scheinbar für alle Lebensbereiche festgelegt wurden und Zweifel an der eigenen Erscheinung sind gerade in der Pubertät ohnehin vorprogrammiert.
Es gab da mal eine schöne Werbekampagne vom Body Shop mit dem Slogan:
"Es gibt 3 Milliarden Frauen die nicht wie Supermodels aussehen - und nur 8 die es tun." Sollte man eigentlich zu seiner Devise machen - denn geliebt werden nicht nur 8 Frauen auf dieser Welt, sondern ich würde vermuten der Großteil der 3 Milliarden Anderen auch.
Ich wünsche Euch alles Gute in dieser schwierigen Zeit. Das bekommt Ihr wieder hin. Ganz sicher.
"A reader lives a thousand lives before he dies.
The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin) -
Vielen lieben Dank für eure Zeilen puschel und Kobold.

Unsere "kleine" Große ist 12. Vorhin war sie bei ihrer Psychotherapeutin und die meinte, dass es für Dani besser wäre nicht ins KH zu gehen, sondern gleich in eine entsprechende Klinik. Im KH wird ja nur das Gewicht behandelt und nicht auch die psychische Seite die ja schließlich eine große Rolle bei MS spielt.
Es ist wahrlich z.Zt. nicht einfach und man fragt sich ständig, ob man sich grade richtig verhalten hat oder es für Dani genau das falsche war. Kompliziert und ich bin froh, dass bei solch einer Therapie auch immer die Eltern und Geschwister mit eingebunden werden.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Hofmännchen“ ()
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Oh Hofmännchen
erst mal
Ich würde glaube ich auch nicht erst im letzten Moment in die Klinik gehen.
ist ein schwieriges Thema.
Mit 12 ist sie aber früh dran mit magersucht, oder? Kommt das nicht sonst erst später?
ich hoffe sehr daß Ihr da gut durchkommt!
@all danke für Eure geburtstagswünscheEin guter Witz kann einem die ganze schlechte Laune verderben!
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