Unterschied?

      Unterschied?

      Hallo

      Ich möchte gerne mal wissen was ein Shetty und Pferd oder Pony für ein unterschied machen? Hier mal paar frageb:

      Sind die kosten die selben?

      Was kann man mit einem Shetty nicht machen was man mit einem Pferd machen kann?

      Und was kann man mit einem Shetty machen was man mit einem Pferd nicht machen kann?

      Danke für eure Antworten!

      Liebe Grüsse Silka
      [Ich freue mich über jeden Beitrag auf meiner Userpage!
      hey.

      zu 1.

      klar sind die kosten für shettys niedriger...vom anschaffungspreis bis zu den haltungskosten.

      zu 2. richtig springen oder mehr dressur geht damit auch nicht, wegen der veranlagung

      3. eig. nich viel...shettys sind halt richtige wald und wiesenpferdchen...wobei sie aber anderen geg. kaum vorteile haben...sind aber auch gewichtsträger meistens
      >Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Ketten nicht<
      Ih würde sagen, es gibt nichts, was man mit einem Shetty nicht machen könnte. Dabei kommte es aber eben darauf an, wie groß das Tierchen und wie groß man selbst ist und natürlich auch auf die Veranlagung. Ich habe auch schon Shettys gesehen, die wunderbar Dressur gingen, das Problem ist dabei eher die Tatsache, dass die Reiter schnell über so ein solches "Kleintier" rauswachsen. Sind die Kinder klein, können sie noch nicht so viel, dass sie das Pferdchen ordendlich fördern könnten und selbst wenn sie Talent haben, sie sind zu schnell zu groß um das Pony weiter zu bringen.
      Eine Freundin von mit ist mit ihren 19 Jahren nur 149cm groß und ritt eine Zeit lang ein 120cm Shetty. Die beiden passten genial gut zusammen und dieses Shetty lief letztlich eine wunderbare L-Dressur. Mit einem anderen Shetty (ebenfalls 120cm), dessen Talent eher im Springen lag, hat sie Hindernisse überwunden, die höher waren als das Tierchen groß.

      Was man mit einem Shetlandpony ganz sicher besser machen kann als mit einem hannoverschen Riesenbaby, das sind Ponyspiele und ähnliches. Wenn es darum geht, einen Pacour mit einem Tier an der Hand zu überwinden ist ein Shetty wesendlich leichter zu Handlen als ein Großer und wenn man Aufgaben lösen muss, bei denen es darum geht schnell ab und wieder auf zu steigen, dann ist das sicherlich auch leichter zu erledigen, wenn man nur auf einen 120cm hoch liegenden Rücken klettern muss anstelle eines 170cm Riesen.

      Letztlich würde ich zusammenfassend sagen - geht es einem um Erfolg im Turniersport, egal ob Dressur oder Springen, oder auch nur um "ernsthaftes" Reiten, dann ist man mit einem Pferd besser bedient. Geht es um Spaß und Juckserei, dann geht nichts über eine kleine Shetty-Knutschkugel!

      Maja


      Ich hab jetzt auch ne Userpage!!!
      Ich seh das so: viele Ponyrassen gehören zu den robusteren Pferdeartigen und stellen nicht so hohe Ansprüche: sie benötigen wenig Kraftfutter, etwas weniger Heu als Großpferde und sind unempfindlicher gegenüber Krankheiten.
      Ich reite mit etwa 168cm und 59kg eine 135cm Ponystute. Wir haben auch ein WB : das braucht doppelt so viel Heu, der TA ist öfter da und seine Hufe sind schwierig zu beschlagen, so daß auch der Schmied schon bei uns zu HAuse ist :D

      klar bei Wurmkuren braucht man auch ein Drittel mehr und wenn ein Tier krank ist, braucht ein schweres WB wesentlich mehr vom gleichen Medikament wie ein leichteres Pony...

      Mit einem Pony kannst du alles machen: Springen, Dressur, Fahren- es muß halt danach veranlagt sein...
      Ein Pony ausbilden dauert allerdings länger und man braucht oft Geduld und Nervenstärke :angel:

      Ich mag lieber Ponys- mein Mann Warmblüter
      Hollandse Herder
      klar kostet ein shetty ein bisschen weniger aber dafür kannste mit ihm auch nicht alles machen!!!
      ich würde eher ein pony nehmen!!!
      Lg Jenny06 :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
      :evil: Träume nicht dein leben sondern lebe deinen Traum :angel:

      Reiten ist wie fliegen ohne Flügel..... :D
      Hab euch alle ganz dolle lieb ... :hug:


      Mümmel,Wurzel &(mein) MUCKI ----> NEVER FORGET :cry: :cry: :cry:
      Ich werd euch immer lieben !!! :kiss:
      ganz allgemein: wenn man Tiere möchte, die auf einen fixiert sind und die einem vertrauen (nur dann kann man wirklich Spaß beim Reiten oder anderen Sachen haben), muß man viel Zeit mit ihnen verbringen.

      Abgesehen davon ist Körperpflege und die tägliche "Gesundheitskontrolle" wichtig und trägt zu einem guten Mensch-Tier-verhältnis bei! :D
      Hollandse Herder
      Wenn du dir zwei Ponys anschafst, dann musst du auch zwei versorgen. Sie sind zwar ausgeglichener und zufriedener wenn sie zu zweit sind, aber Arbeit hast du dann doppelt. Beide Ponys müssen geputzt und bewegt werden.
      Das Pferde/Ponys weniger geritten werden müssen, wenn sie im Herdenverband oder wenigstens zu zweit den ganzen Tag auf der Wiese verbringen ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Wenn man Es aber mal genau betrachtet, dann wird auf Weiden eher selten getobt. Wenn die Tierchen nicht das ganze Jahr draußen stehen, dann toben sie zu beginn der neuen Weidesaison ziemlich viel, später aber kaum noch. Und wenn sie sowieso ganzjährig raus können, dann muss schon etwas besonderes passieren, damit mal richtig Bewegung in die Pferdchen kommt. Demnach müssen auch Ponys mit gesellschaft ganauso bewegt werden wie Boxenpferde.

      Maja


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      Original von BienchenMaja
      Wenn du dir zwei Ponys anschafst, dann musst du auch zwei versorgen. Sie sind zwar ausgeglichener und zufriedener wenn sie zu zweit sind, aber Arbeit hast du dann doppelt. Beide Ponys müssen geputzt und bewegt werden.
      Das Pferde/Ponys weniger geritten werden müssen, wenn sie im Herdenverband oder wenigstens zu zweit den ganzen Tag auf der Wiese verbringen ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Wenn man Es aber mal genau betrachtet, dann wird auf Weiden eher selten getobt. Wenn die Tierchen nicht das ganze Jahr draußen stehen, dann toben sie zu beginn der neuen Weidesaison ziemlich viel, später aber kaum noch. Und wenn sie sowieso ganzjährig raus können, dann muss schon etwas besonderes passieren, damit mal richtig Bewegung in die Pferdchen kommt. Demnach müssen auch Ponys mit gesellschaft ganauso bewegt werden wie Boxenpferde.

      Maja



      Ganz so ist es nicht: wir haben ein Shetty, ein Reitpony und ein WB. Das Shetty ärgert die beiden großen täglich so lang bis sie endlich mit ihm rennen und toben. Manchmal ist es auch andersherum, daß eines der Großen anfängt zu spielen...

      Hätten wir nur ein Pferd würde es wohl nicht so viel laufen...
      Hollandse Herder
      Und wenn sie sowieso ganzjährig raus können, dann muss schon etwas besonderes passieren, damit mal richtig Bewegung in die Pferdchen kommt.


      so ist das aber auch nicht ganz, wie xenia schon sagte.... auch pferde haben einen gewissen spiel und bewegungsdrang, den sie auch ausleben, in z.B kleinen rangeleien, rangordnungsknuffereien usw, aber auch zusammen über die weide rennen...
      >Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Ketten nicht<
      Klar, es kommt vor, aber das sie täglich rennen und toben passiert eigentlich nur bei den Jungtieren. Je älter sie werden um so mehr lässt auch der Spieltrieb nach und wenn man zwei gesetzte Ponys auf eine Wiese stellt, dann wird man da auch nicht mehr so viel Bewegung beobachten können, dass man davon sprechen könnte, dass es dem täglichen Bewegungsbedürfnis nachkommt.

      Maja


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      Hallo,

      also ich persönlich bin bisher immer mit den Kleinpferden oder Ponymix besser klar gekommen.

      Von den Kosten her gibt sich das wohl nicht viel.

      Ein Shetty würde ich nur bedingt als Reittier empfehlen, schließlich wächst man schnell raus und durch die kurzen Beinen trippeln die meisten ja eher als das sie schwungvoll gehen :wink: Ich hatte bei meiner Kleinen (Ponymix) auch schon Probleme, weil sie zum trippeln geneigt hat auch wenn sie nicht besonders klein war (Reitponymix).

      Nach meiner Erfahrung bzw. nach meinem Empfinden sind die Kleinpferde oder Ponys aber irgendwie Charakterstärker und robuster, kann auch nur ein Gefühl sein, aber so kam es mir eben bisher immer vor :D :wink:
      LG Lexy :biggrin:
      Je älter sie werden um so mehr lässt auch der Spieltrieb nach und wenn man zwei gesetzte Ponys auf eine Wiese stellt, dann wird man da auch nicht mehr so viel Bewegung beobachten können, dass man davon sprechen könnte, dass es dem täglichen Bewegungsbedürfnis nachkommt.


      demnach müssten aber auch freilebende pferde unterbewegt und untrainiert sein... :think:

      der wallach von unserer nachbarin, is jetz bestimmt schon 20...letztes jahr, als der noch sein beistellpony hatte, sind die fast jeden tag zusammen über die wiesen getobt...

      edit: was nicht ausschließt, das sich die pferde alle unterschiedlich gerne freiwillig bewegen
      >Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Ketten nicht<

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Eisregen“ ()

      In freier wildbahn sind dien Pferde darauf angewiesen sich zu bewegen, sie sind ca. 16 Stunden am Tag, hauptsächlich im Schritt unterwegs. Getobt wird da wirklich nur unter den Jungtieren, dann gibts hin und wieder rangeleihen um die Rangordnung oder halt ne Flucht vor Feinden.

      Und Ausnahmen gibts immer!


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