Pauli ist alt & krank. Einschläfern?

      Pauli ist alt & krank. Einschläfern?

      hallo!


      pauli, unser alter sir ist krank. er ist bereits im 16. lebensjahr und eine norwegische waldkatze. all die jahre hatte er keine krankheiten oder ähnliches. seit ca 2 wochen will er nicht mehr fressen und trinkt zu wenig. der TA stellte einen flüssigkeitsmangel fest und gab infusion. doch pauli, ohne zwiefel schon sehr altersschwach ging es nicht besser. ein weiteres mal beim TA diagnostizierte dieser einen lebertumor, operieren wäre unmöglich, pauli würde es nicht schaffen. nun, wieder zu hause, hat pauli zwar hunger aber er kann nichts essen. seit 6 tagen isst er garnichts und trinkt nur minimal. er ist schon ganz eingfallen und schwach und schläft nur. der TA sagt es gibt sogesehen keine hoffnung. wir müssen quasi zusehen wie unser geliebter alter pauli verhungert.

      in unserer familie entbrannte sofort eine diskussion ob wir pauli denn ein "schönes" ende bereiten wollen, und ihn einschläfern oder es einfach so lasse wie es ist. er schläft nur und isst nicht oder trinkt.

      was denkt ihr? sollten wir ihn zuhause lassen und auf seinen "natürlichen" tod warten? oder sollen wir ihn einschläfern lassen? wäre letzteres nicht besser für ihn und seine leiden? oder soltlen wir das risiko einer opertion wagen, und wenn pauli dabei stirbt, so sei es drum?

      brauche rat , was würdet ihr tun?
      :cry:
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      Hallo Killerkitty,

      ich denke es ist besser Euren Liebling einschläfern zu lassen. Ein Tier verhungern lassen ist bestimmt keinen schöne Vorstellung.
      ich glaube das diese Entscheidung sehr schwer ist, aber wir haben die Verantwortung für die Tier übernommen, dann dürfen wir ihr Leiden nicht unnötig verlängern. Natürlich nur, wenn es wirklich so ist, daß er unheilbar krank ist..
      Bitte helft Eurem süßen Kater.

      Ich bin mit Euch traurig. Denkt ein bischen an Pauli.
      ich bin in Gedanken bei Euch.

      Viele Grüße
      limbo
      Das tut mir sehr Leid für Euch. Sowas zu entscheiden is immer schlimm.
      Ich weiss nicht ob ich ihm noch die Strapazen einer Op zumuten würde. Da dir Tierarzt ja auch schon sagte das er es nicht überleben wird. Ich glaube wenn es ihm wirklich so schlecht geh is jeder weitere Tag eine Qual.So schwer das auch ist, aber wenn ich an deiner Stelle wäre würde ich ihm das Leid ersparen. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen. Liebe Grüße
      Mensch killerkitty,
      es tut mir sehr leid für euch und Pauli!
      Das ist eine schwere Entscheidung.
      Wenn es ihm schon so schlecht geht, würde ich keine OP riskieren. Dafür denk ich mal ist er einfach zu schwach.
      Im Zweifelsfall würde ich mich auch fürs Einschläfern entscheiden, obwohl dieser Entschluß verdammt weh tut. Wenn du es aber aus der Sicht der Katze betrachtest, dann wird es wohl besser sein. Verhungern oder verdursten ist kein angenehmer Tod.
      Er hatte 16 schöne Jahre bei euch, ein würdevoller Tod wäre das beste!

      Ich drück dich mal ganz fest (unbekannterweise) und wünsch dir das du die richtige Entscheidung im Sinne von Pauli triffst!!!

      Liebe Grüße und Knuddels von Big und Kater "Fischkutter"
      Hallo!

      Auch auf die Gefahr hin das ich mich unbeliebt mache, ich würde ihn einschläfern lassen. Ich stand auch schon vor diesen Überlegungen und es war in meinem ja noch jungen Leben eine der schwersten wenn nicht sogar die schwerste Entscheidung die ich zu treffen hatte aber im Nachhinein betrachtet war es sicher so das Beste. Mein Mäxchen war 18 Jahre alt (ich war damals 19 und bin mit ihm aufgewachsen), bekam Nierenversagen, vegetierte nur noch matt und völlig kraftlos vor sich hin und konnte weder fressen noch trinken.
      Am 2. Tag habe ich ihn schweren Herzens und unter Tränen zum TA gebracht um seinem Leiden ein Ende zu bereiten. So ist er nach kurzer Leidenszeit in meinem Arm eingeschlafen.
      Ich weiß wie schwer das ist loszulassen und sich zu so einem Schritt durchzuringen, aber man darf nicht egoistisch sein sondern muss an das Leiden des armen Tieres denken.
      So wünsche ich euch viel Kraft um die Situation zu meistern, fühlt euch von mir gedrückt!

      LG
      Sissy

      RE: Pauli ist alt & krank. Einschläfern?

      Hallo Killerkitty,

      da stehst Du vor einer sehr schweren Entscheidung! :cry:

      Ich an Deiner Stelle würde ihn einschläfern lassen. Schau mal, er hat Euch 16 schöne Jahre beschert.
      Und der TA sagt ja auch, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Was willst Du ihn in dem Alter noch operieren lassen? Wo es doch nichts mehr hilft. Nur noch Leiden verlängern?
      Und am lebendigen Leibe verhungern lassen? Was eine Quälerei!
      Mach der Qual ein Ende! Der Süsse hat einen gnädigen Tod verdient.
      Ich weiß, es ist unheimlich schwer!

      Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

      Ich bin in Gedanken bei Dir!

      Liebe Grüsse
      Katzentrio
      Gesundheit und Nichtbehindertsein ist wahrlich kein Verdienst, sonder ein Geschenk, dass jedem durch eine jähe Wendung genommen werden kann.

      RE: Pauli ist alt & krank. Einschläfern?

      Original von killerkitty
      hallo!


      pauli, unser alter sir ist krank. er ist bereits im 16. lebensjahr und eine norwegische waldkatze. all die jahre hatte er keine krankheiten oder ähnliches. seit ca 2 wochen will er nicht mehr fressen und trinkt zu wenig. der TA stellte einen flüssigkeitsmangel fest und gab infusion. doch pauli, ohne zwiefel schon sehr altersschwach ging es nicht besser. ein weiteres mal beim TA diagnostizierte dieser einen lebertumor, operieren wäre unmöglich, pauli würde es nicht schaffen. nun, wieder zu hause, hat pauli zwar hunger aber er kann nichts essen. seit 6 tagen isst er garnichts und trinkt nur minimal. er ist schon ganz eingfallen und schwach und schläft nur. der TA sagt es gibt sogesehen keine hoffnung. wir müssen quasi zusehen wie unser geliebter alter pauli verhungert.

      in unserer familie entbrannte sofort eine diskussion ob wir pauli denn ein "schönes" ende bereiten wollen, und ihn einschläfern oder es einfach so lasse wie es ist. er schläft nur und isst nicht oder trinkt.

      was denkt ihr? sollten wir ihn zuhause lassen und auf seinen "natürlichen" tod warten? oder sollen wir ihn einschläfern lassen? wäre letzteres nicht besser für ihn und seine leiden? oder soltlen wir das risiko einer opertion wagen, und wenn pauli dabei stirbt, so sei es drum?

      brauche rat , was würdet ihr tun?
      :cry:


      hey!

      irgendwie kommt mir das ganze sehr bekannt vor. bei unserer katze ist es genauso. habs ja schon im thread "appetitlosigkeit" geschrieben... waren heute auch schon beim tierarzt, eine aufpäppelspritze gegeben und eine salbe, aber ob's was hilft?! sie ist nur minimal und nicht mal ihr lieblingsessen mag sie nicht richtig. :cry:
      ich hoffe, das die spritze die der doc ihr gegeben hat hilft und sie sich wieder aufpäppelt... oh man.
      ich weiß ich bin ein kerl, aber es tut mir in der seele weh, sie so zu sehen. wenn ich nur daran denke, dann könnte ich schon heulen. :cry: :cry: :cry:
      HI,

      Erlich gesagt, wüsste ich nicht wie ich mich an eurer stelle verhalten würde,
      ich würde euch aber auch raten euren liebling einschläfern zu lassen(so hart es auch klingen mag).Zuzusehen wie er langsam und Qualvoll stirbt könnte ich nicht ertragen und ich denke ihr auch nicht...
      Besser eine ende mit schrecken, als als ein schrecken ohne ende...
      Wenn die chancen so klingen, als würde er eine op eh nicht überleben, dann Quält man ihn damit nur noch mehr! Und mal ehrlich 16 Jahre ist für eine Rassekatze schon seeeeeeeeeehr alt.
      Meine Oma sagt immer, sein nicht traurig, dass er jetzt weg ist und nicht mehr wieder kommt, sonder freut euch so ein tier besessen zu haben und seid dankbar für die schöne Zeit mit ihm!! Keine neue Katze wird ihn je ersetzen können, doch wenn ihr ganz fest an ihn denkt ist er immer in eurem herzen...

      Ich höffe dir in deiner entscheidung geholfen zu haben.

      liebe grüße aless
      ich habe pauli heute mit einer wasserspritze zum tirnken gezwungen. er hat sich nicht gewehrt und scheinte es sogar zu mögen. als ich bemerkt habe dass er schlagobers will, hab ich ihm schlagobers schlecken lassen. es ging ihm nach 3 spritzen wasser schnell etwas besser, ich habe jetzt die hoffnung, dass der TA noch ein as im ärmel hat oder pauli die kraft hat wieder zu trinken und zu fressen, wenn auch wenig. morgen mittab geh ich zum TA und er wird das urteil fällen, ob es sinn hat oder nicht es mit pauli noch zu versuchen.
      armer pauli, er tut mir so leid
      Also ich muss mal hier was los werden, ich finde nicht das man hier immer schreiben sollte, "ich würde ihn einschläfern lassen". Die Katze ist alt und bereitet sich bestimmt auf ihren tot vor, deswegen hört sie auch auf zufressen und zu trinken, weil sie jetzt die Kraft verlässt. Sie hat sicher keine Schmerzen, das würde man merken, da finde ich man sollte sie nicht gleich aus dem gewohnten und geliebten umfeld rausnehmen und ihr die spritze geben lassen, was für ein tot, also wenn ich mir das so vorstell, ich will inruhe sterben und dann kommt ein für mich ziehmlich fremder und fasst mich dann noch an, nee bin der meinung, so schnell sollte das nicht sein. So viel wie möglich natürlich füttern und halten und dann so ein unnatürlicher tot, was soll das, die Katze wird wissen wann es so weit ist und hört dann von alleine auf zukämpfen. Es ist ein unterschied ob die Katze an Altersschwäche stirb, oder ein unfall oder eine krankheit oder so was hat. Bei letzteren würde ich auch für einschläfern sein. Meist ist es bei Altersschwäche eh so das sie im schlaf sterben, ich find das schöner. Ich hab das auch schon mal gehabt, hab das gleich gemerkt das was nicht stimmt, die Katze hat sich zurück gezogen, hab mich schön von ihr verabschiedet und dann hat sie auch aufgegeben und sie ist schön friedlich zuhause eingeschlafen. Bei Menschen ist es doch nun auch so, oder wer wünscht sich, nur weil er alt ist, ohne das man es will, umgebracht wird. Wer sein Tier kennt weiß was es will. Man sieht ob es sich quält oder einfach nur inruhe sterben will, dann sollte man entscheiden und nicht hier, nur vom lesen. Wenn sie alt ist und sterben will, dann tut sie das auch. Und so wie ich lese, wird die katze nicht an dem tumor sterben, sondern weil sie alt ist, ich würde sie in ruhe sterben lassen, sollte es denn noch so sein, das es ewig dauert oder man merkt das tier quält sich, dann einschläfern. Aber nicht sofort, es gab schon genug fälle wo die TA gesagt haben, es ist keine Hoffnung mehr und dann haben sich die Tiere noch mal hoch gerabbelt, weil sie noch nicht gehen wollten.

      Auch wenn ich mir jetzt feinde mach, das ist einfach meine Meinung.
      Einschläfern oder nicht? Eine schwere Entscheidung!

      Da kann man auch keine "richtige" oder "falsche" Meinung zu haben. Aber Killerkitty hat gefragt weil sie nicht sicher ist, was sie tun soll - und es hat jeder nach bestem Gewissen einen Rat gegeben.

      Ob man Katzen generell nicht einschläfern lassen sollte, ist fraglich, denke ich. Ich persönlich könnte es nicht ertragen, wenn meine Fellnasen nur noch leiden müssten - das würde mir das Herz brechen und für sie wäre es ja auch nicht angenehm, wenn am Ende dann doch der Tod steht.

      Man sollte für seine Tiere schon all das tun, was man für jemanden tut, den man liebt und für den man verantwortlich ist (ich mache da keinen Unterschied zu meinen menschlichen Familienmitgliedern). Ich werde jetzt mal was sagen, was vielleicht Entsetzen hervorrufen könnte, aber es ist meine Meinung: Ich fände auch Euthanasie beim Menschen nicht verwerflich, wenn sich jemand nur noch quält. Ich führe meine Aussage jetzt allerdings nicht weiter aus, das gehört nicht hier hin.

      Sollte eine geringe Möglichkeit bestehen, dass Pauli gesund werden könnte - und hat er keine unaushaltbaren Schmerzen - würde ich dazu raten, wirklich alle Hebel im Rahmen seiner Möglichkeiten in Bewegung zu setzen und zu sehen, ob man der Fellnase helfen kann. Ich war auch sehr froh, zu lesen, dass das Katerli wieder trinkt. Vielleicht ist seine Zeit ja noch nicht gekommen und es geht noch einmal aufwärts!

      Aber bitte, bitte, wenn Ihr merkt, dass das Miez nicht mehr kann, lasst ihn nicht unnötig leiden nur weil Ihr Euch nicht von ihm trennen könnt. Manchmal muss man loslassen können - und das wird Euch in nicht allzu langer Zeit bevorstehen, wenn man Paulis Alter betrachtet.

      Es tut mir so leid für Euch, dass es Eurem Katerli so schlecht geht und ich drücke alle Daumen und Pfoten, dass Ihr noch eine Möglichkeit findet, ihm Erleichterung zu verschaffen.
      "A reader lives a thousand lives before he dies.
      The man who never reads lives only one." (George R. R. Martin)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Kobold“ ()

      Hallo Killerkitty!

      Ihr habt eine sehr schwere Entscheidung zu treffen und das tut mir unsagbar leid.
      Pauli ist alt, er hatte ein schönes Leben von euch und möchte jetzt scheinbar Abschied nehmen.
      Wenn Menschen das Essen und dann auch noch das Trinken einstellen ist die Zeit für sie gekommen zu gehen :sad:
      Leider kann Pauli dir nicht sagen was genau er hat, vielleicht sind es auch einfach nur die Schmerzen auf Grund des Lebertumores und ihm ist deshalb nicht nach essen oder trinken zu mute?
      Vielleicht ist aber auch einfach nur alt und möchte gehen, dann sollte ihr ihn loslassen.
      Du selbst kennst deine Katze am allerbesten und ich bin mir sicher dass sie dir zeigt wenn sie sich quält, wenn sie einfach jeglichen Lebenswillen verloren hat.
      So lange du das Gefühl hast Pauli quält sich nicht und will leben würde ich alles tun was in deiner Macht steht, sobald es anders ist und ihm garnicht mehr geholfen werden kann würde ich ihn einschläftern lassen.
      Bitte berichte uns doch wenn du heute vom TA wieder kommst.
      Ich hoffe das Pauli auf Grund des Tumors "nur" eine Phase hat und bald wieder wohlauf ist (ein paar Jahre könnte er ja noch haben :wink:)

      Liebe mitfühlende Grüße, Diana
      Liebe Grüße von Hexe, Speedy und Dosine Diana :biggrin:

      Ehrlich währt am längsten :wink:
      Bei unserem Trixie war es ähnlich (war ein Hund,aber nu) Er hat von einem zum anderen Tag durchfall bekommen und hat ganz schwer geatmet. Dazu kam,dass er zwar trinken wollte,aber auch das Wasser erbrach,von essen war garkeine Rede mehr. Wir sind dann zum TA und dort wurde festgestellt,das er einen Tumor im Magen hatte (oder in der Gegend, ich war nicht dabei,meine Mutter hat mit dem TA geredet), dass er wahrscheinlich einen Darmverschluss hatte UND ein Rasseln auf der Lunge. Er war schon 14 einhalb JAhre alt. Wir haben ihn dann gleich einschläfern lassen,obwohl es keinem leicht gefallen ist und Tränen gerollt sind. Die einzigste "Alternative" wäre gewesen,ihm beim sterben zusehn zu müssen und das wollten wir unserem Trixie nicht antun. :cry:
      Also,wenn der TA sagt, es gibt keine Hoffnung mehr und du ja siehst,wie schlecht es eurer Katze geht, würde ich sie einschläfern lassen und sie nicht weiter quälen wollen.

      Freaky
      Hübsch ist Euer Pauli.

      Mir standen eben die Tränen in den Augen als ich das gelesen habe.
      Die Entscheidung ist sicherlich schwer und ich kann Euch wirklich gut verstehen (machen im Moment leider auch einiges mit unserer Mieze durch). Du schreibst, das er verhungern würde weil er nichts frißt?!
      Ich persönlich glaube, das das einschläfern für Ihn ein schöner Tod wäre, bevor er sich quälen würde.

      Gib uns doch bitte eine Info was Ihr tun wollt oder wie es ihm geht.

      Kenai (+ 06.09.2005), Peanuts (+ 10.02.2006) & Koda (+ 05.03.2006) - Ich werde Euch nie vergessen! -
      Muffin, VERMISST seit 11.06.2007

      Ich vermute, daß Pauli Nieren- und/oder Leberprobleme hat, das ist im Alter häufig der Fall. Typisch ist die Appetitlosigkeit, die kommt bei solchen Problemen daher, weil der Körper sich langsam vergiftet, da die Giftstoffe durch die zuständigen Organe nicht mehr verarbeitet werden.

      Wenn der Tierarzt mit Medikamenten nichts mehr am Allgemeinzustand ändern kann, dann wird er ziemlich schnell verfallen.

      Ich würde das einer Katze nicht antun. Die Einschläferung ist ein großes Geschenk an unsere Lieblinge, das einem viel Verantwortung abfordert, trotzdem ist es das letzte Große, was wir ihnen geben können. Ein Tier gehen zu lassen solange es noch würdevoll gehen kann find eich persönlich besser als zu lange zu warten.

      Grüße
      Tina
      pauli quält sich wirklich sehr. er liegt nur noch unter einem strauch und auch wenn das wasser gestern etwas geholfen hat, heute wollte er wieder nicht trinken. wenn ich weggehe, dann schreit er nach mir. ich streichel ihn dann und merke, dass man seine ganze wirbeläule spürt.
      ich weiß, dass er gehen will. ich seh es ihm an. wir warten nur noch, bis mein papa von der arbeit kommt, dann begleiten wir TA alle zusammen zum tierarzt und gehen den letzten weg mit ihm. ich habe mich dazu bereiterklärt ihn bis zum ende zu begleiten und zu streicheln, auch wenn es mir wirklich schwer fallen wird.
      der TA sagt bereits wiederholt, dass nichts mehr zu machen wäre und jede weitere teure behandlungsmaßnahme von ihm unseriös wäre.
      heute gehen wir zum TA und wenn er uns das ok für paulis tod gibt, dann soll es so sein. es geht ihm wirklich schlecht.
      Killerkitty,

      ich wünsche Dir viel Kraft! Ich weiß, dass das eine sehr schwere Entscheidung für Dich ist.
      Aber wenn der TA schon sagt, das jede Behandlung zwecklos ist, dann ist es das beste für Mensch und Tier.
      Pauli spürt auf jeden Fall Deine Liebe und es ist Dein letztes Geschenk an ihm.

      Ich bin in Gedanken ganz fest bei Dir!
      Fühl Dich ganz doll gedrückt und umarmt!

      Ganz liebe Grüsse
      Marion
      Gesundheit und Nichtbehindertsein ist wahrlich kein Verdienst, sonder ein Geschenk, dass jedem durch eine jähe Wendung genommen werden kann.
      Liebe Killerkitty, ich war mal mit einem Meerschweinchen beim Tierarzt, es wurde ein böser Tumor festgestellt, welcher nicht mehr zu behandekn war! Fragte den Tierarzt unter Tränen was ich tun soll, er meinte das Tier beobachten und sobald es natürliche Dinge wie Fressen, Trinken, Herumspaziern .... nicht mehr tun kann - sollte ich es erlösen. Heulend hab ich das Tierchen mitheimgenommen, Lieblingsfutter aus der Hand gegeben und beobachtet und gelitten wie eine Blöde. Das Tierchen war tot unglücklich, kam nicht mehr aus dem Häuschen und wollte auch nicht mehr richtig fresse. In der Nacht hat es noch mehr abgenommen. Ich konnte das Meeri im Handtuch auf dem Arm zu Tierarzt bringen, es bewegte sich kaum mehr und schnuffelte sich nur noch an mich.Manchmal muss man sich so entscheiden, aber was richtig oder falsch ist- ich kann es dir auch nicht sagen. selber hat man dann doch ein schlechtes Gewissen.
      Liebe Grüße von mir und den 3 Katzen im Andenken an Fiby mein Meeri
      Wohl dem
      der gelernt hat. zu ertragen. was er nicht ändern kann.
      und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann
      Hab immer noch ne Userpage, freu mich auf Deinen Besuch :D

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