pauli, unser alter sir ist krank. er ist bereits im 16. lebensjahr und eine norwegische waldkatze. all die jahre hatte er keine krankheiten oder ähnliches. seit ca 2 wochen will er nicht mehr fressen und trinkt zu wenig. der TA stellte einen flüssigkeitsmangel fest und gab infusion. doch pauli, ohne zwiefel schon sehr altersschwach ging es nicht besser. ein weiteres mal beim TA diagnostizierte dieser einen lebertumor, operieren wäre unmöglich, pauli würde es nicht schaffen. nun, wieder zu hause, hat pauli zwar hunger aber er kann nichts essen. seit 6 tagen isst er garnichts und trinkt nur minimal. er ist schon ganz eingfallen und schwach und schläft nur. der TA sagt es gibt sogesehen keine hoffnung. wir müssen quasi zusehen wie unser geliebter alter pauli verhungert.
in unserer familie entbrannte sofort eine diskussion ob wir pauli denn ein "schönes" ende bereiten wollen, und ihn einschläfern oder es einfach so lasse wie es ist. er schläft nur und isst nicht oder trinkt.
was denkt ihr? sollten wir ihn zuhause lassen und auf seinen "natürlichen" tod warten? oder sollen wir ihn einschläfern lassen? wäre letzteres nicht besser für ihn und seine leiden? oder soltlen wir das risiko einer opertion wagen, und wenn pauli dabei stirbt, so sei es drum?
brauche rat , was würdet ihr tun?



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