Artikel mit dem Tag „Tierarzt“

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    PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps.

    „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Meerschweinchen:
    • Obwohl sie sehr stressanfällig sind,
  • Genau wie Menschen müssen Hunde und Katzen ein gesundes Zahnfleisch und gut gepflegte Zähne haben. „Zur Pflege unserer Haustiere gehört das regelmäßige Zähneputzen zuhause sowie die professionelle Reinigung des Gebisses. Dies beugt schmerzhaften Zahnerkrankungen, Zahnfleischproblemen und Zahnverlust vor“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN und gibt Tipps für die richtige Mundhygiene bei Hunden und Katzen.

    Um Zahnkrankheiten, wie zum Beispiel dem Zahnstein vorzubeugen, sollten Hunde- und Katzenhalter die Zähne ihrer Tiere mindestens zwei- bis dreimal pro Woche putzen und sie einmal pro Jahr professionell von einem Tierarzt reinigen lassen.

    Die richtige Zahnpasta

    Zur Grundausstattung der korrekten Zahnpflege bei Hunden und Katzen gehören eine tiergerechte Zahnpasta sowie eine für Tiere geeignete Zahnbürste. Zahnpasta für den menschlichen Gebrauch kann für die Tiere lebensgefährlich sein. Die im Tierbedarfshandel erhältlichen Haustierzahnpasten eignen sich…
  • Der Welttag der Tierimpfung am 20. April würdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

    Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frühen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schützen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten. Je mehr Tiere einer Population geimpft sind, desto besser die Schutzwirkung für alle.

    Es gibt viele gute Gründe für die Impfung. Sie schützt Hund und Katze vor schweren Infektionskrankheiten, die sogar zum Tod eines Tieres führen können. Da viele Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein wirksamer Schutz der ganzen Familie. Impfung senkt das Ansteckungsrisiko von Tier zu Tier, viele Epidemien gehören deshalb der Vergangenheit an. Konsequentes Impfen hat auch dazu geführt, dass unsere Haustiere immer älter werden. Kaum eine andere…
  • Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.

    Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

    Ältere Katzen sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Drei der bedeutendsten sind die Niereninsuffizienz, die Schilddrüsen-Überfunktion und der Diabetes mellitus. Alle drei haben gemeinsam, dass sie den Blutdruck der Katze steigen lassen. So leiden je nach Studie 19 bis 65 Prozent der Katzen mit chronischer Nierenerkrankung (CNE) auch an Bluthochdruck (Hypertension bzw. Hypertonie). Umgekehrt kann Bluthochdruck zu Nierenschäden führen, bis zu drei von vier Katzen mit Bluthochdruck leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Hoher Blutdruck belastet das Herz und erhöht das Risiko, dass Blutgefäße reißen und es zu Blutungen kommt. Typisch sind auch Schäden…
  • Das Geld ist knapp, der Tierarzt teuer. Oft greifen unvorsichtige Tierbesitzer bei einer Erkrankung ihres Vierbeiners in die eigene Hausapotheke. Das kann fatale Folgen haben.

    „Viele für den Menschen bestimmte Heilmittel sind für Tiere schädlich oder gar tödlich“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Tabletten gegen Schmerzen und Entzündungen, Beruhigungsmittel oder auch Hormone gehören zu den risikoreichsten Medikamentengruppen. Sie führen beim Tier zu inneren Blutungen, neurologischen Ausfallserscheinungen oder Erbrechen und Durchfall. Abhängig von der Dosierung entwickelt sich innerhalb von Stunden nach der Eingabe eine mehr oder minder dramatische Symptomatik.

    Auch vermeintlich natürliche Hausmittel werden vom Tierkörper teilweise gar nicht gut vertragen. So können schon wenige Tropfen Teebaumöl bei einer Katze zu einer irreversiblen Vergiftung führen. Neben der absoluten Unverträglichkeit einiger Wirkstoffe, gibt es darüber hinaus weitere…
  • Im Spätsommer und Herbst scheinen Ohrenentzündungen bei Hunden besonders häufig aufzutreten.

    Benji kann gerade gar nicht genug bekommen vom Kraulen hinter den Schlappohren, Blacky dagegen will sich am Kopf überhaupt nicht mehr streicheln lassen. Was ist da los? Auffällige Verhaltensänderungen beim Hund haben meist einen tieferen Grund, oft steckt ein gesundheitliches Problem dahinter. In diesem Fall lohnt es sich, einen genauen Blick auf und in die Ohren zu werfen. Leichte Schwellungen und Rötungen, ein unangenehmer Geruch oder Ausfluss könnten Hinweise für eine Ohrentzündung sein. Und was bei Benji nur juckt, tut Blacky wahrscheinlich schon weh. Die sogenannte Otitis externa ist eine häufige Erkrankung bei Hunden (und auch bei Katzen), die auf jeden Fall frühzeitig und fachmännisch behandelt werden muss. Es scheint auch so zu sein, dass Ohrentzündungen besonders häufig in den späten Sommer- und frühen Herbstmonaten auftreten.

    Hunde haben im Gegensatz zu Menschen einen sehr langen,…
  • PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt PETA-Expertin Jana Hoger einige hilfreiche Tipps.

    „Der Tierarztbesuch kann nervenaufreibend sein, doch Tierhalter können den Stress für ihren tierischen Begleiter reduzieren, indem sie ein paar wichtige Dinge beachten“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Unsere Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und…
  • Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. Allein in Deutschland gibt es derzeit fast zehn Millionen Hundebesitzer. Als treue Begleiter gehören sie meist schnell zur Familie. Entsprechend groß ist dann auch die Sorge, wenn es dem Hund plötzlich schlecht geht und ein Besuch beim Tierarzt fällig wird. Doch wie hoch sind entsprechende Kosten, wie oft sollte der Tierarzt für regelmäßige Kontrollen und Behandlungen aufgesucht werden und welche Möglichkeiten gibt es, eventuelle Kosten für den Arztbesuch zu decken?

    Welche Kosten können entstehen?

    Ein erster Faktor für Kosten, die durch den Besuch beim Tierarzt entstehen, sind Impfungen. Von Seiten des Gesetzgebers sind Impfungen zwar nur bei Reisen innerhalb der EU Pflicht, jedoch sollten bestimmte Impfungen dem Hund zuliebe in jedem Fall durchgeführt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Impfungen gegen unterschiedliche Virusinfektionen wie Parvovirose, Leptospirose oder Tollwut. Etwaige Impfungen werden meist

  • Der europäische Verband für Tiergesundheit (IFAH-Europe) hat im Jahr 2016 in sechs EU-Staaten Bürger zu ihrem Wissen und ihrer Meinung über Tiergesundheit und die Anwendung von Tierarzneimitteln befragt. Die Auswertung der Studie mit Blick auf Kleintiere liegt nun vor.

    Für Deutschland ergab sich folgendes Bild: Die Befragten haben eine positive Haltung zur Behandlung von Kleintieren. Jedoch zeigte sich, dass zum Teil wenig bekannt ist, wie Tierarzneimittel zugelassen und kontrolliert werden.

    Die Gesundheit der Tiere liegt den Deutschen am Herzen. So stimmen knapp 60 Prozent der Aussage zu „Haustiere haben den gleichen Anspruch auf Arzneimittel wie Menschen“. Hoch ist auch das Wissen und die Akzeptanz von vorbeugenden Maßnahmen wie Impfung, Entwurmung und Behandlungen gegen Flöhe und Zecken. So stimmen mehr als zwei Drittel (67 %) der Befragten der Aussage zu „Haustiere sollten genauso wie unsere Kinder regelmäßig geimpft werden“. 70 Prozent befürworten eine…
  • "Hilfe, mein Tier ist krank" hat sich sicher schon jeder Haustierbesitzer schon einmal gedacht, als sein Liebling sich komisch verhalten. Die meisten Menschen schauen dann heutzutage zu aller erst im Internet nach, was dem Tier den fehlen könnte. Doch hier stoßen sie manchmal auf die ungewöhnlichsten Sachen und Krankheiten, sodass sich die Besitzer noch viel mehr Sorgen um ihren Liebling machen als vorher.

    Besser ist es einen Tierarzt aufzusuchen und sein Tier vom ihm einmal durch checken zu lassen, bevor voreilige Schlussfolgerungen getroffen werden. Ein Tierarzt kann ihrem Tier sofort und effektiv helfen. Er verschreibt ihm passende Medikamente, die bei den verschiedensten Erkrankungen zum Guten verhelfen. Viele Medikamente bekommen Sie, wie für sich selbst auch in der Apotheke.

    Online auf alles zugreifen können

    Heutzutage können Sie sich Medikamente und viele weitere Dinge für sich und das Haustier nach Hause liefern lassen. Bei AniForte sind Sie bei einer guten Adresse, welche…
  • Die Temperaturen steigen und das Frühjahr lockt Tierhalter und ihre Vierbeiner ins Freie. Dort lauert jedoch eine nicht zu unterschätzende Gefahr: Zecken! Kleine Plagegeister, die durch ihren Biss mitunter tödlich endende Krankheiten übertragen können. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. erklärt, worauf Hunde- und Katzenhalter jetzt achten müssen.

    Der wichtigste Schritt zum Schutz gegen die Gefahr durch Zecken: Regelmäßige Kontrolle. Nach jedem Aufenthalt im Freien sollten Hundehalter ihre Vierbeiner gründlich nach Zecken absuchen. Und zwar unabhängig davon, ob sie im Park, im Wald oder im eigenen Garten unterwegs waren, und ganz gleich, welchen zusätzlichen Schutz sie anwenden. Dasselbe gilt für Katzen mit Freigang.

    Die Krankheiten, die durch bei Zeckenbissen übertragene Erreger ausgelöst werden können, sind vielfältig und gefährlich. Besonders häufig übertragen wird die Lyme-Borreliose. Die Erreger der Borreliose werden erst einige Stunden nach dem Stich abgesondert.…
  • Was ist im Jahr 2017 zu tun für das Wohl von Hund und Katze?

    Ein neues Jahr beginnt stets mit guten Vorsätzen. Ob sie eingehalten werden, steht auf einem anderen Blatt. Oft genug sind sie jedenfalls schnell vergessen. Wichtiges aufschreiben hilft, so können den guten Vorsätzen bessere Taten folgen. Dies gilt auch für die Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze, denn übers Jahr muss der Tierhalter viele Dinge beachten.

    Häufig sind es saisonal bedingte Maßnahmen, an die man denken sollte. Ist eine Salbe für die Pfotenpflege im Haus, falls der Schnee überraschend kommt? Muss der Zeckenschutz im zeitigen Frühjahr aufgefrischt werden, bevor die lästigen Spinnentiere zum Leben erwachen? Oder gibt es jahreszeitlich bedingte Allergien? Häufige Allergieauslöser sind Milben, Pollen, Flohspeichel oder Schimmelpilze. Auch Insekten können allergische Reaktionen auslösen. Je nachdem sind verschiedene Therapien möglich. Gegen die Flohspeichelallergie hilft ein lückenloser Flohschutz.

    Hunde und…
  • Ganz Deutschland stöhnt unter der Rekordhitze. Doch nicht nur die Menschen schwitzen. Auch Tiere leiden unter den extremen Temperaturen. Außergewöhnliche Belastungen wie Tierarztbesuche sollten jetzt nur stattfinden, wenn es unbedingt sein muss.

    „Die Visite beim Tierarzt ist für die meisten Vierbeiner ein nervenaufreibendes Erlebnis“, weiß Frau Dr. Tina Hölscher, selbst Tierärztin von aktion tier e.V. „Bei den momentan herrschenden Temperaturen kann solch ein Ereignis zum Kreislaufkollaps oder sogar zu Todesfällen führen“, erklärt die Veterinärin.

    Impfungen oder Routineuntersuchungen verschiebt man also besser um einige Tage, bis sich die Temperaturen normalisiert haben. Verantwortungsvolle Tierärzte haben mit Sicherheit Verständnis auch für kurzfristige Terminabsagen. Schließlich herrscht Ausnahmezustand. Und die Tierärzte kennen die Problematik und haben ebenfalls Respekt vor hitzebedingten Notfällen.

    Muss es denn wirklich sein, sollte der Transport im klimatisierten Auto…