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    Die Erziehung eines Hundes ist ein wichtiges Thema, damit Mensch und Tier gut miteinander auskommen. In der Hundehaltung werden oft Fehler in der Erziehung gemacht, die nicht nur zu gefährlichen Situationen führen kann, sondern sich negativ auf die Entwicklung der Tiere auswirkt. Es ist daher wichtig, konsequent an einer altersgerechten Erziehung zu arbeiten.

    Regeln aufstellen
    Wenn es an die Erziehungsarbeit von einem Hund geht, der neu in die Familie gekommen ist, sollten im ersten Schritt immer Regeln aufgestellt werden. Dabei gelten diese Regeln nicht nur für die Hunde, es gibt auch für Menschen Regeln bei der Hundeerziehung. Eine der wichtigsten Fragen, die vorab geklärt werden müssen, ist, welche Räume der Hund nicht gehen sollte. Aber auch Regeln, wie man sich sicher bewegt, müssen bereits früh trainiert werden. Am Anfang ist die Herausforderung ein gutes Mittelmaß an Regeln zu finden. Es gibt einige Dinge, die Hunde so schnell wie möglich lernen müssen, damit das…
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    Was tun, wenn wir ein armes Würstchen finden? Egal ob es sich um den geschwächten Igel, die abgemagerte Katze oder den ausgemergelten Hund handelt. Das erste, was wir als getreue Finder meist machen, ist dem armen Geschöpf Futter anzubieten – und das meist gleich in rauen Mengen.

    „Bloß nicht!“, rät Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. „Das kann das ausgehungerte Tier umbringen“, führt sie aus. Das, was die Veterinärin hier im Kopf hat, und wovor sie warnt, wird in der Fachsprache Refeeding Syndrom genannt. Es handelt sich hierbei um eine Entgleisung des Stoffwechsels aufgrund der plötzlich einsetzenden Stoffwechselprozesse. Abbauvorgänge wandeln sich schlagartig in Aufbau-Sequenzen um, wofür jedoch aufgrund des tagelangen Futterentzuges lebenswichtige Mineralstoffe im Körper fehlen, um diese Kaskade fehlerfrei ablaufen zu lassen. „Meist treten die ersten Anzeichen des Syndroms drei bis fünf Tage nach der ersten Fütterung auf“, berichtet…