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  • Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. informiert über den Transponder als wichtiges Instrument zum Schutz von Hunden und Katzen

    Neben der Registrierung bei Europas größtem Haustierregister TASSO e.V. ist er das wichtigste Element bei der Rückvermittlung entlaufener Haustiere an ihre Halter: der Transponder. Rund um diesen kleinen Lebensretter, den Millionen Tiere unter der Haut tragen, gibt es viele falsche Informationen. Unter anderem besteht immer noch die Sorge, dass er dem Tier schaden könnte. Daher hat TASSO es sich zur Aufgabe gemacht, rund um den überaus nützlichen Transponder aufzuklären.

    Was ist ein Transponder?

    Der Transponder, der zur eindeutigen Kennzeichnung von Heimtieren genutzt wird, ist maximal 12 mm groß und hat damit etwa die Größe eines Reiskorns. Umgangssprachlich wird der Transponder häufig auch Chip genannt. Dieser Begriff wird unter Fachleuten und Tierfreunden allgemein auch verstanden, obwohl der Mikrochip eigentlich nur ein Teil des Transponders ist.…
  • Damit die eigene Katze lange gesund und vital bleibt, ist es wichtig, dass sie gutes, hochwertiges Futter erhält. Ein Thema, auf das Katzenbesitzer immer wieder stoßen, ist Getreide, das vor allem im Katzentrockenfutter als problematisch angesehen wird. Wie beim Hundefutter wird tatsächlich auch beim Katzentrockenfutter häufig mit Getreide gearbeitet. Der tatsächliche Getreideanteil hängt von verschiedenen Faktoren ab. In minderwertigem Trockenfutter ist der Getreideanteil meist höher, weil es natürlich deutlich preiswerter ist als Fleisch.

    Katzen brauchen tierisches Eiweiß
    Von Natur aus brauchen Katzen tierische Eiweiße. Kohlenhydrate, die beispielsweise durch das Getreide geliefert werden, sind nur in sehr begrenzter Menge erforderlich. Nimmt die Katze zu viele Kohlenhydrate zu sich, schadet das mittel- und langfristig ihrer Gesundheit. Getreide und auch jede andere Form der pflanzlichen Nahrung setzt eine lange Kauzeit voraus, damit die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe…
  • Es gibt nichts, was es nicht gibt. So bietet der Heimtierzubehörmarkt ein Trainingssystem an, das Katzen beibringen soll, anstatt ihr Katzenklo das für den Menschen vorgesehe WC zu benutzen. Ist das nun kompletter Schwachsinn oder eine geniale Idee?

    Zunächst wird eine Art Katzenkloersatz mit Streu oben auf dem Toilettensitz angebracht. So soll der Katze angewöhnt werden, auf die Toilette zu springen, um sich dort zu erleichtern. Die ursprüngliche Katzentoilette am Boden wird entfernt, um dem Tier die bequemere Alternative zu nehmen. Im nächsten Schritt wird statt der Katzentoilette ein Ring mit einem kleinen Loch in der Mitte und einer Vertiefung außen herum für Streu aufgesetzt. So soll dem Stubentiger langsam antrainiert werden, in das Löchlein zu urinieren oder koten. Das Loch wird nun mit Hilfe verschiedener Aufsätze über einen Zeitraum von mehreren Wochen nach und nach vergrößert, so lange, bis der Durchmesser so groß ist, dass er dem Toilettenring eines ganz…
  • Es ist schneller passiert als Hund, Katze oder Kaninchen und Besitzer gucken können. Im wilden Spiel macht es auf einmal ratsch und es blutet fürchterlich. Erst ist gar nicht klar, woher die rote Fontäne eigentlich kommt und was konkret verletzt ist. Die Aufregung ist groß. Nachdem Berge von Taschentüchern mit der blutigen Suppe getränkt sind, ist schließlich klar: Eine Kralle ist abgerissen. Doch was nun? Schnell zum Tierarzt?

    „Ein Abriss einer Kralle sieht immer viel dramatischer aus, als es eigentlich ist!“ beruhigt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., besorgte Tierbesitzer. „Hieran verblutet kein Tier, auch wenn die Blutmengen zunächst imposant erscheinen“, führt sie aus. Besonders wenn eine Arterie eröffnet ist, kann das Blut regelrecht hinauspulsieren. Doch früher oder später kommt die Blutung zum Stillstand. Danach sollte die betroffene Zehe gründlich mit handwarmem Wasser gereinigt und mit Wundspray desinfiziert werden. „Gut ist, wenn der…
  • PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps.

    „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Meerschweinchen:
    • Obwohl sie sehr stressanfällig sind,