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  • Die Kartons sind gepackt, der Möbelwagen ist bestellt, bald geht das große Abenteuer los: Der Umzug in eine neue Wohnung oder ein neues Haus. Was für die Menschen oft mehr Platz, eine schönere Wohnlage oder eine positive private Veränderung bedeutet, bringt für die beteiligten Stubentiger zunächst meist nur eins mit sich: puren Stress. Als sehr territoriale Tiere mögen Katzen große Veränderungen in der Regel nicht. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, gibt einige Tipps, um den Katzen die aufregende Zeit eines Umzugs so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Das beginnt bereits bei den Vorbereitungen: Kistenpacken finden viele Samtpfoten noch sehr spannend und sind gerne dabei. Andere irritiert das schon. In beiden Fällen ist Vorsicht geboten, damit der tierische Liebling nicht aus Versehen in eine Kiste klettert, die anschließend verschlossen wird.

    Der Umzugstag

    Mit etwas Planung und Rücksicht kann es gelingen, dass Katzen möglichst wenig…
  • Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm: Noch immer wird der Parasit als Argument benutzt, um die Jagd auf die Füchse zu rechtfertigen. Dabei ist der Fuchsbandwurm eine der seltensten parasitären Infektionskrankheiten. Aufgrund des direkten Kontakts mit Füchsen zählen insbesondere Jäger und bei der Jagd eingesetzte Hunde zur Risikogruppe. PETA-Expertin Nadja Michler klärt über Mythen zur Ansteckungsgefahr auf und gibt nützliche Tipps, wie Menschen mit der Thematik umgehen und Präventivmaßnahmen ergreifen können.

    „Furcht und Panik sind in keiner Weise angebracht. Der Fuchsbandwurm zählt laut der Universität Würzburg zu den seltensten Parasitosen Europas“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Im Jahr 2015 lag die Neuerkrankungsrate bei 0,00005 Prozent, was unter 82 Millionen Deutschen 45 Erkrankungen entspricht. Sogar das Risiko, vom Blitz getroffen zu werden, ist höher.“

    5 Tipps und nützliche Fakten zum Fuchsbandwurm:
    • Ruhe einkehren lassen: In erster Linie gilt es,
  • Wenn unser geliebtes Haustier stirbt, dann ist das mehr als ein trauriger Anlass. Ein Familienmitglied soll begraben werden und viele Besitzer können sich mit diesem Gedanken einfach nicht anfreunden. Verständlich.

    Umso schöner, dass es inzwischen zahlreiche Tierkrematorien gibt, welche die Einzeleinäscherungen anbieten und mit einem breit gefächerten Angebot an wunderschönen Urnen überzeugen. Auf diese Weise muss man sich nicht wirklich vom treuen Begleiter verabschieden.

    Die Leere lässt sich nicht ausfüllen


    Wenn das Haustier über die Regenbogenbrücke begleitet werden soll, ist das für die Besitzer ein Schock, welcher noch lange Zeit unendliche Trauer mit sich bringt. Allein die Tatsache, dass das Haustier nicht mehr da ist, führt einem eine unausfüllbare Leere vor Augen, welche sich auch mit einem neuen Haustier nicht füllen lässt. Viele Menschen können den Gedanken, dass das Tier zusammen mit anderen verstorbenen Haustieren eingeäschert wird, nicht ertragen. Schlimm genug,…
  • Katze und Hund hinterlassen unweigerlich Haare auf dem Sofa. Bei der Entfernung ist der Staubsauger seit Jahren das Mittel der Wahl. Doch welcher ist der Richtige?

    Wer seinen Alltag mit Tieren teilt, kennt das Problem nur zu gut. Die feinen Haare des Fells setzen sich unweigerlich auf den Polstermöbeln ab und hinterlassen hier unangenehme Spuren. Dabei scheinen sie sich förmlich in den Fasern festzusetzen. Der Handel hält eine ganze Reihe von Lösungen bereit, mit denen die Tierhaare möglichst flott entfernt werden sollen. Außerdem gibt es den einen oder anderen Geheimtipp, wie die Entfernung der Haare mit einem Gummihandschuh von den Polstern. Das zuverlässigste Mittel ist aber auch weiterhin der Staubsauger. Er kann die Haare nicht nur lösen, sondern nimmt diese auch direkt auf, sodass sie sich nicht wieder an anderer Stelle festsetzen können.

    Hersteller bieten spezielle Staubsauger für Tiere


    Um den besonderen Anforderungen von Tierhaltern gerecht zu werden, haben gleich mehrere…
  • Natürlich möchten sich nicht nur Herrchen und Frauchen im eigenen Heim wohlfühlen, auch dem Tier soll es an nichts fehlen. Entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit von Hund und Katze ist die Raumtemperatur. Während der Mensch durch die Wahl seiner Kleidung aktiv Einfluss darauf nehmen kann, ob er schwitzt oder friert, müssen die Tiere mit ihrem Fell leben. Daher sollten Tierhalter bei der Wahl der Raumtemperatur immer einen Blick auf die Bedürfnisse des Vierbeiners werfen. Dabei gehen Sommer und Winter gleichermaßen mit Besonderheiten einher. Grundsätzlich sollten Tierhalter auch im Haus immer darauf achten, dass genügend Wasser zum Trinken bereit steht.

    Felllänge und Rasse entscheidend

    Es gibt keine pauschale Empfehlung dafür, wie warm oder kalt es im Haus für ein Tier sein sollte. Entscheidend ist nämlich immer, um welche Rasse es sich handelt und wie lang das Fell ist. Es gibt durchaus Tiere, die mit höheren Temperaturen sehr gut auskommen. Hierzu gehören in erster Linie…