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    Der Welttag der Tierimpfung am 20. April würdigt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte der Tiermedizin.

    Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frühen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schützen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten. Je mehr Tiere einer Population geimpft sind, desto besser die Schutzwirkung für alle.

    Es gibt viele gute Gründe für die Impfung. Sie schützt Hund und Katze vor schweren Infektionskrankheiten, die sogar zum Tod eines Tieres führen können. Da viele Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein wirksamer Schutz der ganzen Familie. Impfung senkt das Ansteckungsrisiko von Tier zu Tier, viele Epidemien gehören deshalb der Vergangenheit an. Konsequentes Impfen hat auch dazu geführt, dass unsere Haustiere immer älter werden. Kaum eine andere…
  • Der Frühling ist da, die Tage werden länger und wärmer. Mensch und Tier verbringen wieder mehr Zeit an der frischen Luft. Damit steigt auch die Gefahr von Flohbefall, der ziemlich lästig werden kann. Denn Flohbefall ist äußerst schwer zu bekämpfen und sehr unangenehm für betroffene Tiere und ihre Umgebung. Aus diesem Grund sollten tierische Begleiter unbedingt vorbeugend vor Flöhen geschützt werden.

    „Hunde und Katzen sollten regelmäßig einer Flohkontrolle unterzogen werden. Denn auch hier gilt: ‚Vorsorge ist alles’“, so Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA. „Ist ein Flohbefall vorhanden, kann es ziemlich kompliziert werden, Vierbeiner und die Umgebung flohfrei zu bekommen. Gerade in den wärmeren Monaten ist eine ausreichende Prophylaxe sinnvoll, um unsere tierischen Freunde zu schützen.“

    Flohbefall ist bei Freigängern nahezu nicht zu verhindern. Immer wärmere Winter sorgen zusätzlich dafür, dass sich Flöhe verstärkt vermehren. Deshalb hat die…
  • Wichtig und doch oft unterschätzt: Auch die beste Katzentoilette kann am falschen Ort Probleme verursachen und zu Unsauberkeit führen. Denn Katzen sind sensible Tiere, die bereits Kleinigkeiten irritieren können. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat daher einige hilfreiche Tipps für Katzenhalter zusammengestellt.

    „Wenn Katzen aus scheinbar unerklärlichen Gründen in die Wohnung urinieren, könnte der Grund die Katzentoilette sein“, so Jana Hoger. „Natürlich müssen im Vorfeld alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen werden. Dazu empfiehlt sich eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt inklusive eines Blutchecks.“
    • Der richtige Ort: Wichtig ist ein ruhiger Platz, an dem die Katzen dennoch freie Sicht haben – sie sollten sich sicher fühlen und ihr Geschäft ungestört verrichten können. Außerdem benötigen Katzen unbedingt genügend Bewegungsfreiheit, um ihre Ausscheidungen verscharren zu können.
    • Raumtrennung: Futterstelle und Katzentoilette sollten so weit
  • Katzenspielzeug: wichtig für eine artgerechte Beschäftigung der Samtpfoten!

    Wer seine Katze liebt, sollte sich darum kümmern, dass sie artgerecht beschäftigt wird. Es ist wie bei Kindern: Katzen brauchen auch Spielspaß und eine gewisse Auslastung. Denn eine zufriedene Katze ist immer ein Garant für ein Zusammenleben mit dem Halter in Harmonie. Es ist aber auch möglich, dass der Katzenliebhaber etwas falsch macht im Bereich Katzenspielzeug und daher soll dieser Ratgeber Tipps geben und informieren, weshalb Katzen Spielzeug brauchen und welches Spielzeug ideal für Katzen ist. Wer sich umsehen möchte im Bereich sinnvolles Katzenzubehör zur Beschäftigung, der kann bei futterhaus.de die "Futterkarte" beantragen und so bei jedem Kauf 2 Prozent Rabatt erhalten.

    Gründe, warum Spielzeug für eine Katze so wichtig ist!

    Da die Samtpfoten sehr verspielte Tiere sind, brauchen Sie einfach immer etwas Action und Bewegung. Besonders junge Katzen müssen dadurch auch lernen, wie man beispielsweise…
  • Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.

    Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

    Ältere Katzen sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Drei der bedeutendsten sind die Niereninsuffizienz, die Schilddrüsen-Überfunktion und der Diabetes mellitus. Alle drei haben gemeinsam, dass sie den Blutdruck der Katze steigen lassen. So leiden je nach Studie 19 bis 65 Prozent der Katzen mit chronischer Nierenerkrankung (CNE) auch an Bluthochdruck (Hypertension bzw. Hypertonie). Umgekehrt kann Bluthochdruck zu Nierenschäden führen, bis zu drei von vier Katzen mit Bluthochdruck leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Hoher Blutdruck belastet das Herz und erhöht das Risiko, dass Blutgefäße reißen und es zu Blutungen kommt. Typisch sind auch Schäden…
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