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  • Darmparasiten wie Würmer sind keine Seltenheit. Sie gefährden die Gesundheit der Katze und des Katzenhalters.

    Ein Wurmbefall bei Katzen ist nicht selten. Wegen der speziellen Übertragungswege sind Freigängerkatzen besonders betroffen. Aber auch Tiere, die nur im Haus leben, sollten regelmäßig gegen Würmer behandelt werden. Mit regelmäßigen Wurmkuren lassen sich Krankheiten bei der Katze und mögliche Übertragungen auf den Menschen verhindern.

    Weltweit gibt es Hunderte von verschiedenen Wurmarten. Je nach Tierart, Region und Haltungsweise sind diese jedoch von unterschiedlicher Bedeutung. Bei Untersuchungen erkrankter Katzen und Routineuntersuchungen wurde festgestellt, dass fast ein Viertel der Tiere von mindestens einer Endoparasitose betroffen ist. In Deutschland sind bei Katzen vor allem Spul- und Hakenwürmer sowie Bandwürmer von Interesse. Besondere Vorsicht ist bei Katzen geboten, die sich viel im Freien aufhalten, weil dort die Ansteckungsgefahr am größten ist.…
  • Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps.

    „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Meerschweinchen:
    • Obwohl sie sehr stressanfällig sind, äußern Meerschweinchen Stress- oder Schmerzempfinden nur subtil. Halter sollten daher
  • Unterstütze auch du die Kickstarter-Aktion 52 Katzen / 52 Cats!

    Warum ausgerechnet 52 Katzen?

    Der Machandel-Verlag, der in diesem Jahr ein Projekt mit 52 Katzenbüchern gestartet hat, veröffentlicht begleitend zu diesen Katzenbüchern 52 x eine "Katze der Woche" auf Facebook, die den Besuchern der Webseite etwas über die Bücher und den Verlag erzählen. Die "Katze der Woche" ist jeweils ein Katzenfoto, das mit Hilfe einer Software in ein Künstler-Gemälde umgewandelt wurde.

    Diese Katzen finden so viel Beifall, dass sie ein eigenes Buch verdienen. Da der Verlag klein ist und entsprechend wenig Geld übrig hat, wird das wohl nur als Ebook gehen.

    Dieses Ebook bekommen übrigens alle, denn das wird es ab 2021 als Gratis-Download auf der Verlagswebseite geben. Allerdings erhalten die Unterstützer dieses Projekts es früher und zusätzlich die Möglichkeit, dieses Ebook als epub oder mobi-Datei für ihre Ebook-Reader zu bekommen.

    Wenn ich diese Katzen aber sowieso schon habe, warum benötige ich
  • Ein historischer Moment für den Tierschutz: China veröffentlichte am 29.5.2020 einen neuen nationalen Nutztier-Katalog, der Hunde explizit ausschließt. Damit ist der Verkauf von lebenden Hunden und Hundefleisch zum Verzehr in China verboten. Katzen waren nie Teil des Nutztier-Katalogs. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüßt den Vorstoß Chinas und fordert gleichzeitig die Regierungen in Kambodscha, Vietnam und Indonesien auf, mit China gleichzuziehen. Der Hunde- und Katzenfleischhandel ist nicht nur ein enormes Tierschutzproblem in Südostasien, sondern stellt auch ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit dar. Denn die unhygienischen Bedingungen unter denen die Tiere gefangen, gehalten, geschlachtet und verkauft werden – meist auf Lebendtiermärkten – sind die perfekte Brutstätte für neue zoonotische Viren.

    In Vietnam – Chinas Nachbar – werden nach wie vor jährlich rund fünf Millionen Hunde und eine Million Katzen für ihr Fleisch gefangen und brutal…
  • Halb Deutschland arbeitet seit einigen Monaten von zu Hause aus. Klassische „Bürothemen“ sind derzeit dementsprechend nicht angesagt. Dennoch nutzt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, genau diese Zeit, um auf ein Herzensthema aufmerksam zu machen: Bürohunde. Denn sie sind in diesen Tagen nicht etwa weniger wichtig, sondern spielen für die seelische Gesundheit der Mitarbeiter eine noch größere Rolle.

    Dass Tiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, ist wissenschaftlich bewiesen. Auch im Büro und für das Betriebsklima sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen: Die Gesellschaft der Hunde wirkt beruhigend, die Mitarbeiter sprechen mehr miteinander, da die Vierbeiner ein unverfängliches Small-Talk-Thema sind, und auch auf die Entspannung der Tierhalter sowie der Kollegen haben die tierischen Begleiter positiven Einfluss. Denn beim Streicheln schüttet der menschliche Körper das Bindungshormon Oxytocin aus,…
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