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    Der erste Blick ist oftmals entscheidend. Das gilt besonders für Hundeaugen. Mit denen „kriegen sie uns“. Augen senden aber nicht nur Gefühlssignale. Sie geben auch Einblick in die Gesundheit eines Tieres.

    Der typische Hundeblick ist unwiderstehlich und zündet in uns ein Feuerwerk der Emotionen. Offen und klar, glänzend und ausdrucksstark sollten die Augen sein. Damit erobern die Tiere nicht nur unsere Herzen, sondern signalisieren, dass sie gesund sind. Erkrankungen der Augen, aber auch andere Krankheiten, können den Blick im wahrsten Sinne des Wortes trüben. Kneift der Hund etwa häufig die Augen zusammen oder reibt sich diese mit der Pfote, sollten Hundehalter aufmerksam reagieren. Noch deutlicher weisen Tränenfluss, gerötete Bindehäute oder eine Hornhauttrübung darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist.

    Die Ursachen, die solche Symptome hervorrufen, sind vielfältig und sollten nicht unterschätzt werden. Zum einen sind sie in der Regel schmerzhaft für den Hund, zum anderen…
  • Ob Ecken, Treppen oder scharfe Kanten: Junge Eltern sichern ihre eigenen vier Wände gerne so ab, dass ihre kleinen Kinder diese gefahrlos erkunden können. Nicht viel anders sieht es bei frischgebackenen Hundebesitzern aus. Und davon gibt es aktuell so einige, denn während der COVID-19 Pandemie haben sich besonders viele Menschen dazu entschieden, ein vierbeiniges Familienmitglied bei sich aufzunehmen. Vor allem wenn ein tapsiger Welpe einzieht, ist es ratsam, dass Halter vorab ihre Wohnung für den neuen Mitbewohner vorbereiten. Denn: „Je jünger die Hunde, desto neugieriger und interessierter an ihrer Umgebung sind sie auch“, erklärt Sven Knoop, Experte der AGILA Haustierversicherung. Für Welpen ist alles neu und aufregend, sei es der Kabelsalat unter dem Schreibtisch oder der Wohnzimmersessel. „Das bedeutet allerdings auch, dass sie Gefahr laufen, sich beim Herumtollen und Erkunden zu verletzen“, so Knoop.

    Doch wie können Halter Wohnung oder Haus denn nun „welpenfest“ machen?…
  • Immer außergewöhnlicher, immer niedlicher sollen viele Hunde aussehen. Doch obgleich bestimmte ästhetische Merkmale wie eine flache Schnauze bekanntermaßen mit gesundheitlichen Problemen einhergehen, liegen Rassen wie Französische Bulldogge und Mops im Trend. VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross betont, dass viele Hunde für ihr Aussehen leiden müssen. Wer kein Tierleid fördern will, sollte sich bewusst gegen Tiere mit Qualzucht-Merkmalen entscheiden.

    „Obwohl Tierschutzgesetze und Zuchtstandards versuchen, Zuchtextreme zu verbieten, leiden unzählige Hunde unter Erkrankungen, die durch die Zucht verursacht sind“, sagt Ross. „Nach wie vor werden Möpse, Englische und Französische Bulldoggen mit viel zu kurzen Schnauzen gezüchtet, sodass sie permanent unter Atemnot leiden. Das Problem ist bekannt, dennoch sind diese Rassen nach wie vor sehr begehrt. Ganz gleich, wie besonders oder hübsch ein Hund aussieht – ein optisches Merkmal rechtfertigt niemals Schmerzen und Tierleid.“

    Die Hunde
  • Wer sehnt sich nicht danach, sich von anderen positiv abzuheben? "Schöner" zu sein als die Masse? Dieser Trend hat auch unsere Haustiere beziehungsweise deren Besitzer erreicht. Begehrt sind beispielsweise blauschwarz schimmernde Dobermänner oder silbrig glänzende Labradore. Doch leider bezahlen diese Schönheiten oft einen völlig unangemessenen Preis für ihre Andersartigkeit.

    Sie leiden unter einer Erkrankung, die CDA (Colour Dilution Alopecia) oder auch Blue Dog Syndrom genannt wird. „Bei betroffenen Tieren ist die Pigmentierung der Haare gestört“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei aktion tier e.V. Hierdurch verändert sich die Fellfarbe. Die einzelnen Haare sind dabei schwächer und brechen schneller ab. Es kommt zum Fellverlust, in der Fachsprache Alopezie genannt.

    Das Gemeine daran: Als Welpe sehen die Tiere wunderschön aus. Dann kommt das böse Erwachen. Erste kahle Stellen entstehen meist ab der Pubertät oder noch später. Hinzu können vermehrte Schuppenbildung…
  • Mit einfachen Tricks können Hundehalter die Tiere bei der Nasenarbeit unterstützen

    Der wichtige Riecher: Welcher Hundehalter kennt das nicht? Die Zeit drängt bei einem Spaziergang und der Vierbeiner bleibt immer wieder stehen, um zu schnüffeln. Schnell wird an der Leine gezogen und so der kurze Stopp unterbrochen. Worüber sich Menschen in der Regel kaum Gedanken machen, hat für die Tiere Konsequenzen: Sie werden bei der Informationsaufnahme gestört. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt, warum die Nase für Hunde so wichtig ist, warum der Hundekörper beim Schnüffeln auf Hochtouren läuft und wie Tierhalter die Vierbeiner bei der Nasenarbeit unterstützen können.

    „Hunde sind wahre Schnüffelweltmeister – verglichen mit dem Menschen besitzen sie etwa zehnmal mehr Riechzellen. Das erklärt auch, warum es für die Vierbeiner so wichtig ist, beim Spaziergang die Umgebung ausgiebig mit der Nase zu erkunden“, so Jana Hoger. „Das intensive Schnüffeln…
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