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    Dieses Osterfest wird unbestreitbar anders. Statt tolle Ausflüge zu unternehmen und die vier freien Tage gemeinsam mit Großeltern, Tanten, Onkeln, Eltern und Kindern zu verbringen, werden viele Familien nur mit den Menschen zusammen sein, mit denen sie zusammenwohnen. Und mit ihren Tieren. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, rät trotz dieser schwierigen Zeiten: Machen Sie das Beste daraus, verbringen Sie bewusst Zeit mit Ihren Familienmitgliedern und Ihren Tieren.

    Dazu gehören schöne Spaziergänge, natürlich mit dem nötigen Sicherheitsabstand zu anderen Menschen. Auch das Spielen im Garten – oder wenn nicht vorhanden im Wohnzimmer – sollte nicht zu kurz kommen. Für einige unserer Hunde, die eine hohe Auslastung gewohnt sind, die sich zum Beispiel häufig mit anderen Hunden zum Toben treffen, ist diese Zeit schließlich ebenfalls ein großer Einschnitt. Andere sind fast schon verwundert über die häufige…
  • VIER PFOTEN gibt Tipps für Beschäftigungsmöglichkeiten

    Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, spielen Haustiere eine besondere Rolle als Begleiter und Freund. Sie spenden ihren Besitzern Trost und emotionale Unterstützung, die Interaktion mit Tieren senkt das Stressniveau. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN appelliert an alle Haustierhalter, vor allem an diejenigen, die derzeit zu Hause arbeiten oder sich in Quarantäne befinden, diese Zeit positiv zu nutzen und sich jetzt besonders ausgiebig mit dem Tier zu beschäftigen.

    Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, hat einige Beschäftigungs-Ideen, die allen Spaß machen, zusammengetragen:

    Katzen

    • Agility: Do-It-Yourself-Talente nutzen und Parcours für die felinen Freunde bauen. Im Internet gibt es eine Unmenge an Anregungen zu Parcours, die an der Wand entlang bis zur Decke und wieder runter führen.
    • Angelspiele: Aus einer Schnur eine Art Angel machen. Am Ende wird ein Federball befestigt und dieser dann durch den Raum
  • Viele Menschen schwören auf Hausmittel. Der Schmerz bei Bienenstichen wird durch das Auflegen von rohen Zwiebeln abgemildert, Cranberrysaft hilft bei Blasenentzündung und Wadenwickel senken das Fieber. Doch wie sieht es mit unseren Vierbeinern aus? Gibt der Haushalt auch für sie etwas her, um Beschwerden zu lindern?

    „Die Frage kann klar mit ja beantwortet werden“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. “Doch keinesfalls darf alles aus dem menschlichen Hausmittelfundus unbesehen übernommen werden!“, warnt die Veterinärin. Wenn sich der Tierhalter nicht sicher ist, muss er vorher seinen Tierarzt konsultieren.

    „Gut wirksam bei Magenbeschwerden und Sodbrennen ist beispielsweise Natronpulver, wie es zum Backen verwendet wird“, nennt Dr. Hölscher eine Substanz, die in fast jedem Haushalt zu finden ist. Muss sich der Liebling übergeben oder schleckt dauernd mit der Zunge über die Lefzen könnte hinter dieser Symptomatik eine Entzündung der Magenschleimhaut…
  • Medikamente aus der eigenen Hausapotheke für Hund und Katze sind keine gute Idee, denn die Tiere können völlig unterschiedlich auf bestimmte Wirkstoffe reagieren. Schlimmstenfalls werden sie nach einer unsachgemäßen Medikation schwer krank.

    Hund und Katze geht es heute nicht so gut. Eine Fahrt zum Tierarzt passt aber gerade jetzt so gar nicht in den Tagesablauf. Mal schauen, was sich noch alles in der Hausapotheke findet. Stopp! Dieser Plan ist vielleicht gut gemeint, kann aber für Hund und Katze fatale Folgen haben. Medikamente aus der menschlichen Hausapotheke sollte der Tierhalter keinesfalls eigenmächtig an Tiere verabreichen. Das gilt für rezeptfreie Schmerzmittel ebenso wie für Hustensaft oder andere ähnlich vermeintlich harmlose Produkte.

    Warum ist das so? Die in den Mitteln enthaltenen Wirkstoffe sind ausschließlich für Menschen geprüft und zugelassen. Bei Tieren können sie schwere Nebenwirkungen verursachen, schlimmstenfalls sogar tödlich sein. Auch die Dosierung wird…
  • Am 14.02.2020 ist die Änderung der Gebührenordnung für Tierärzte in Kraft getreten. Sie soll unter anderem dazu dienen, den Ertrag von Tierarztpraxen während des Notdienstes zu verbessern und damit zu verhindern, dass diese keinen Notdienst mehr anbieten. Ziel ist es, letzten Endes dafür zu sorgen, dass der Tierhalter im Notfall nicht allein und hilflos dasteht. Doch dafür muss er ordentlich in die Tasche greifen.

    „Ab jetzt MUSS der Tierarzt zwischen 18:00 Uhr und 8:00 Uhr eine Pauschale von 50 € in Rechnung stellen“, erläutert Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., die wichtigste Neuerung im Rahmen des Notdienstes. „Dazu ist er ab jetzt verpflichtet, ob er will oder nicht!“, führt sie aus. Diese Regelung gilt außer nachts zudem für das gesamte Wochenende von Freitag 18:00 Uhr an bis zum Montagfrüh um 8:00 Uhr.

    Einzige Ausnahme: Wenn die Praxis schon vor in Kraft treten der neuen Bestimmungen auch an den Wochenenden geöffnet hatte, muss sie nichts ändern. Zu der 50…
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