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    Katzenspielzeug: wichtig für eine artgerechte Beschäftigung der Samtpfoten!

    Wer seine Katze liebt, sollte sich darum kümmern, dass sie artgerecht beschäftigt wird. Es ist wie bei Kindern: Katzen brauchen auch Spielspaß und eine gewisse Auslastung. Denn eine zufriedene Katze ist immer ein Garant für ein Zusammenleben mit dem Halter in Harmonie. Es ist aber auch möglich, dass der Katzenliebhaber etwas falsch macht im Bereich Katzenspielzeug und daher soll dieser Ratgeber Tipps geben und informieren, weshalb Katzen Spielzeug brauchen und welches Spielzeug ideal für Katzen ist. Wer sich umsehen möchte im Bereich "Katzenzubehör", der kann bei futterhaus.de die "Futterkarte" beantragen und so bei jedem Kauf 2 Prozent Rabatt erhalten.

    Gründe, warum Spielzeug für eine Katze so wichtig ist!

    Da die Samtpfoten sehr verspielte Tiere sind, brauchen Sie einfach immer etwas Action und Bewegung. Besonders junge Katzen müssen dadurch auch lernen, wie man beispielsweise im "Trockenen" Mäuse…
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    Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck messen.

    Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeuge.

    Ältere Katzen sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Drei der bedeutendsten sind die Niereninsuffizienz, die Schilddrüsen-Überfunktion und der Diabetes mellitus. Alle drei haben gemeinsam, dass sie den Blutdruck der Katze steigen lassen. So leiden je nach Studie 19 bis 65 Prozent der Katzen mit chronischer Nierenerkrankung (CNE) auch an Bluthochdruck (Hypertension bzw. Hypertonie). Umgekehrt kann Bluthochdruck zu Nierenschäden führen, bis zu drei von vier Katzen mit Bluthochdruck leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Hoher Blutdruck belastet das Herz und erhöht das Risiko, dass Blutgefäße reißen und es zu Blutungen kommt. Typisch sind auch Schäden…
  • Eigentlich möchte man meinen, so dumm kann es nicht laufen: Zwei Katzen spielen miteinander. Die eine befindet sich auf einer Seite einer geöffneten Tür, die andere auf der anderen.

    Sie versuchen jeweils mit ihren Pfötchen durch den Türspalt zu hangeln, der sich auf der Seite befindet, auf der die Tür in den Angeln hängt. Dabei stößt die eine Samtpfote die Tür leicht an, während die zweite gerade ihre Pfote durch den Spalt steckt. Jetzt dauert es noch eine Sekunde und das Drama ist perfekt. Die Tür schwingt entweder ganz auf oder ganz zu. Damit wird der Spalt zwischen Tür und Rahmen immer schmaler. Das Vorderbein gerät in die Klemme. Die bis eben noch vorwitzige Katze, die ihre Pfote im Spalt hatte, ist gefangen. Und schreit vor Schmerz!

    „Katzenhalter mit langjähriger Erfahrung kennen dieses Problem“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Es ist extrem schwierig, die Katze aus dieser für sie mit Schmerz behafteten Situation zu befreien, denn sie…
  • Es sind zwei kleine Schritte, die das Leben eines Haustieres entscheidend beeinflussen können: Die Kennzeichnung eines Tieres mit einem Transponder und die anschließende Registrierung. Dass diese beiden Maßnahmen unverzichtbar sind, unterstreichen auch die Zahlen der Jahresstatistik von TASSO e.V., der Tierschutzorganisation, die Europas größtes Haustierregister betreibt.

    Demnach sind mehr als 100.000 Vierbeiner zwischen Januar und Dezember 2018 bei TASSO als vermisst gemeldet worden. Sie haben sich verlaufen, wurden versehentlich eingesperrt, sind aus Schreck panisch weggerannt oder haben eine unverschlossene Tür genutzt, um dem vermeintlich verlockenden Ruf der Freiheit zu folgen.

    Etwa 87.700 vermisste Hunde und Katzen hat TASSO in demselben Zeitraum wieder mit ihren Haltern zusammengebracht. Nicht alle sind auch im Jahr 2018 entlaufen, einige waren schon seit dem Vorjahr abgängig, andere sogar bereits seit einigen Jahren. Gleich mehrfach ist es vorgekommen, dass Katzen nach mehr…
  • Es ist immer sehr wichtig, dass der eigene Hund gut hört und dementsprechend gut erzogen ist. Während viele Hundebesitzer ihre Tiere im Welpenalter bekommen, holen sich andere Menschen die bereits erwachsenen Hunde aus dem Tierheim, der Tierrettung, aus dem Haushalt oder sind anderweitig auf den Hund gekommen. Leider sind in dem Moment einige erwachsene Hunde nicht sozialisiert oder erzogen, was viele Hundehalter vor ein großes Problem stellt. Denn während die Sozialisierung bei Welpen kein Problem darstellt, haben erwachsene Hunde auch schon sehr viel in ihrem Leben mitgemacht, sodass man hier, eventuell aufgrund von Ängsten und Aggressionen, anders vorgehen muss. Die Experten von der Zoobio GmbH wollen in diesem Ratgeber einige Tipps geben, welche für Hundebesitzer von nicht sozialisierten Hunden sehr hilfreich sein könnten.

    Der Rat von einem Experten

    Wer einen älteren Welpen oder sogar einen erwachsenen Hund hat, der während des Welpenalters nicht sozialisiert wurde, steht oft…
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