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    Die Kartons sind gepackt, der Möbelwagen ist bestellt, bald geht das große Abenteuer los: Der Umzug in eine neue Wohnung oder ein neues Haus. Was für die Menschen oft mehr Platz, eine schönere Wohnlage oder eine positive private Veränderung bedeutet, bringt für die beteiligten Stubentiger zunächst meist nur eins mit sich: puren Stress. Als sehr territoriale Tiere mögen Katzen große Veränderungen in der Regel nicht. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, gibt einige Tipps, um den Katzen die aufregende Zeit eines Umzugs so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Das beginnt bereits bei den Vorbereitungen: Kistenpacken finden viele Samtpfoten noch sehr spannend und sind gerne dabei. Andere irritiert das schon. In beiden Fällen ist Vorsicht geboten, damit der tierische Liebling nicht aus Versehen in eine Kiste klettert, die anschließend verschlossen wird.

    Der Umzugstag

    Mit etwas Planung und Rücksicht kann es gelingen, dass Katzen möglichst…
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    Es kann jeden treffen: Hund, Kaninchen oder Katze neigen je nach Fellqualität zu Verfilzungen. Zunächst bilden sich einzelne zusammenklebende Strähnen, die sich untereinander zu immer kompakteren Fellklumpen verknoten.

    Zum Schluss ist der Tierkörper übersäht mit Filzbollen, die sich nicht mehr lösen lassen. Die Haut unter den Knoten ist so gut wie nicht belüftet. Es bilden sich Entzündungen, die zu allem Überfluss bakteriell besiedelt sind. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt. Am ganzen Körper ziept und zwickt es, da die Knoten an der Haut zerren, wenn sich das Tier streckt. Spätestens jetzt wird es richtig unangenehm und durch die Infektionen auch schmerzhaft für den Vierbeiner.

    „Besonders häufig leiden ältere Langhaarkatzen unter diesem Problem“, berichtet Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. Ihr Fell neigt zu Knotenbildung. Kommen im Alter nun auch noch Arthrose und damit nachlassende Flexibilität im gesamten Körper hinzu, lässt die Fähigkeit der Tiere…
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    Spätestens wenn ein Besuch beim Tierarzt ansteht, stellt sich die Frage, wie die Katze sicher im Auto transportiert werden kann. Die meisten Katzen sind sehr lebhaft und neugierig. Werden sie im Auto nicht richtig gesichert, machen sie rasch das Fahrzeuginnere unsicher und werden zur Gefahr für den Fahrer, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer. Daher sollten sich Katzenhalter rechtzeitig mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihren Stubentiger sicher von A nach B bringen.

    Katzen mögen Autofahrten nicht


    In der Regel mögen Katzen das Autofahren nicht, wodurch sie sich doch deutlich von vielen Hunden unterscheiden. Der Grund ist simpel: Die meisten Katzen bevorzugen eine gewohnte Umgebung. Die Fahrt mit dem Auto bringt demnach immer eine gewisse Unsicherheit mit. Meistens machen die Samtpfoten lauthals auf ihren Unmut aufmerksam. Darüber hinaus bekommt vielen Katzen das Autofahren nicht, sodass sie sich erbrechen.

    Grundsätzlich sollte aus besagten Gründen keine Katze ohne eine…
  • PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Todesfalle Auto: Der April zeigt sich deutschlandweit mit strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Während viele Menschen das Wetter genießen, kann es für tierische Mitbewohner schnell zur Lebensgefahr werden: Jedes Jahr sterben zahlreiche Hunde einen qualvollen Tod im Auto, weil sie von ihren Haltern vermeintlich „nur für einen Augenblick“ im Fahrzeug zurückgelassen werden. Viele Hundehalter unterschätzen die Auswirkungen der Hitze auf ihre Vierbeiner – oft kommt für diese dann jede Hilfe zu spät. PETA warnt nun erneut vor der tödlichen Gefahr bei hohen Temperaturen und appelliert an alle Hundehalter, ihre Tiere niemals im Fahrzeug zurückzulassen.

    „Bereits im Frühling steigen die Temperaturen im Auto schnell auf Backofenniveau an. Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen haben und sich hauptsächlich über Hecheln abkühlen, erleiden sie im heißen Wageninneren schnell irreparable…
  • Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. informiert über den Transponder als wichtiges Instrument zum Schutz von Hunden und Katzen

    Neben der Registrierung bei Europas größtem Haustierregister TASSO e.V. ist er das wichtigste Element bei der Rückvermittlung entlaufener Haustiere an ihre Halter: der Transponder. Rund um diesen kleinen Lebensretter, den Millionen Tiere unter der Haut tragen, gibt es viele falsche Informationen. Unter anderem besteht immer noch die Sorge, dass er dem Tier schaden könnte. Daher hat TASSO es sich zur Aufgabe gemacht, rund um den überaus nützlichen Transponder aufzuklären.

    Was ist ein Transponder?

    Der Transponder, der zur eindeutigen Kennzeichnung von Heimtieren genutzt wird, ist maximal 12 mm groß und hat damit etwa die Größe eines Reiskorns. Umgangssprachlich wird der Transponder häufig auch Chip genannt. Dieser Begriff wird unter Fachleuten und Tierfreunden allgemein auch verstanden, obwohl der Mikrochip eigentlich nur ein Teil des Transponders ist.…
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