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    Vor allem im Sommer neigen Hund und Katze zu Durchfall und Erbrechen. Dies liegt vor allem daran, dass in dieser Jahreszeit allerorten gegrillt und gepicknickt wird.

    Häufig bleiben Essensreste liegen. Sie stellen ein Mekka für Bakterien dar. Rasend schnell können diese sich dort bei warmen Temperaturen vermehren. Frisst der Vierbeiner die keimbelasteten Speisereste auf, sorgen die Erreger im Magen-Darm-Trakt des Tieres für äußerst unangenehme oder sogar gefährliche Turbulenzen.

    „Es gibt ein altes Hausmittel, das hilft fast immer“, verrät Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Die 'Morosche Karottensuppe' ist leicht selbst zuzubereiten und hilft dem geschädigten Darm, schneller gesund zu werden“, führt sie aus.

    Das Rezept stammt von einem Kinderarzt namens Ernst Moro, der Anfang des 20ten Jahrhunderts nach einem Heilmittel für Diarrhoe bei Kindern suchte. Antibiotika gab es zu dieser Zeit noch nicht und viele Kinder starben an Durchfällen. Moro entdeckte, dass…
  • Wenn die Mieze immer seltener zu Hause ist, meistens nicht viel Hunger hat und irgendwie fremdelt, kann ein Nachbar dahinterstecken.

    „Nicht selten erreichen uns Anrufe verzweifelter Katzenbesitzer, deren Tier fremdgefüttert und wahrscheinlich auch `fremdgeschmust` wird“, erzählt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. Diese Menschen sind sehr traurig, dass sich ihr Liebling täglich weiter von ihnen entfernt und kaum noch Interesse an einem Kontakt zeigt. Wie bei den meisten Haustieren geht auch bei Katzen die Liebe durch den Magen und es ist recht einfach, sich ihre Zuneigung mit Leckerbissen zu erschleichen.

    Betroffene müssen es allerdings nicht hinnehmen, dass ihnen ihre Katze systematisch entzogen wird. Der erste Schritt sollte ein Gespräch mit dem „Tatverdächtigen“ sein. Bringt das nichts, kann man sich rechtlichen Beistand holen. „Meistens reicht es, wenn ein Anwalt den Fremdfütterer schriftlich zum Unterlassen auffordert“, rät Dipl. Biologin Ursula Bauer. Wird…
  • Tierhaltern liegt die Gesundheit von Hund und Katze am Herzen. Die Impfung ist als wichtige Maßnahme für den Gesundheitsschutz anerkannt.

    Laut einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Skopos im Auftrag des Bundesverbandes für Tiergesundheit e. V. (BfT) legen die meisten Tierhalter großen Wert darauf, ihre Hunde und Katzen durch Impfung vor Krankheiten zu schützen. Laut Umfrage lassen 89 Prozent der Hundehalter und 74 Prozent der Katzenhalter ihre Tiere impfen. Nicht abgefragt wurde, wie häufig und gegen welche Krankheiten geimpft wurde oder wie lange die letzte Impfung zurückliegt.

    Warum wird geimpft?

    Für die meisten Tierhalter steht der Schutz des Tieres bei der Impfentscheidung im Vordergrund. Dies sehen drei Viertel der Hundehalter und zwei Drittel der Katzenhalter so. 22 Prozent der Hundehalter nannten die Vorsorge bei Reisen als Grund für die Impfung. Dieser Anteil liegt bei Katzenhaltern nur bei sechs Prozent, was sich wahrscheinlich daraus erklärt, dass Katzen…
  • Der erste Blick ist oftmals entscheidend. Das gilt besonders für Hundeaugen. Mit denen „kriegen sie uns“. Augen senden aber nicht nur Gefühlssignale. Sie geben auch Einblick in die Gesundheit eines Tieres.

    Der typische Hundeblick ist unwiderstehlich und zündet in uns ein Feuerwerk der Emotionen. Offen und klar, glänzend und ausdrucksstark sollten die Augen sein. Damit erobern die Tiere nicht nur unsere Herzen, sondern signalisieren, dass sie gesund sind. Erkrankungen der Augen, aber auch andere Krankheiten, können den Blick im wahrsten Sinne des Wortes trüben. Kneift der Hund etwa häufig die Augen zusammen oder reibt sich diese mit der Pfote, sollten Hundehalter aufmerksam reagieren. Noch deutlicher weisen Tränenfluss, gerötete Bindehäute oder eine Hornhauttrübung darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist.

    Die Ursachen, die solche Symptome hervorrufen, sind vielfältig und sollten nicht unterschätzt werden. Zum einen sind sie in der Regel schmerzhaft für den Hund, zum anderen…
  • Ob Ecken, Treppen oder scharfe Kanten: Junge Eltern sichern ihre eigenen vier Wände gerne so ab, dass ihre kleinen Kinder diese gefahrlos erkunden können. Nicht viel anders sieht es bei frischgebackenen Hundebesitzern aus. Und davon gibt es aktuell so einige, denn während der COVID-19 Pandemie haben sich besonders viele Menschen dazu entschieden, ein vierbeiniges Familienmitglied bei sich aufzunehmen. Vor allem wenn ein tapsiger Welpe einzieht, ist es ratsam, dass Halter vorab ihre Wohnung für den neuen Mitbewohner vorbereiten. Denn: „Je jünger die Hunde, desto neugieriger und interessierter an ihrer Umgebung sind sie auch“, erklärt Sven Knoop, Experte der AGILA Haustierversicherung. Für Welpen ist alles neu und aufregend, sei es der Kabelsalat unter dem Schreibtisch oder der Wohnzimmersessel. „Das bedeutet allerdings auch, dass sie Gefahr laufen, sich beim Herumtollen und Erkunden zu verletzen“, so Knoop.

    Doch wie können Halter Wohnung oder Haus denn nun „welpenfest“ machen?…
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