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    PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps.

    „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Meerschweinchen:
    • Obwohl sie sehr stressanfällig sind,
  • Tiere können sich schnell im häuslichen Umfeld ihres Halters vergiften, denn alltägliche Produkte und Pflanzen können Hund, Katze und Co. gefährlich werden. „Schon kleine Mengen an Lebensmitteln, die für uns Menschen harmlos sind, können bei Tieren zu Vergiftungserscheinungen führen“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und erklärt, worauf Tierhalter achten sollten.

    Einige unserer häufigsten Lebensmittel sind für unsere Haustiere giftig. Je nach aufgenommener Menge können sie Reaktionen wie Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen.

    Nahrungsmittel können Haustieren schaden
    „Hierzu zählen Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch, aber auch Mandeln, Pekan- und Walnüsse. Trauben und Rosinen können Nierenversagen bei Tieren auslösen und Schokolade kann für Herzrhythmusstörungen, Zitteranfälle und im schlimmsten Fall für den Tod des Tieres verantwortlich sein. Bedenkliche Nahrungsmittel sollte man also nicht unbeobachtet herumliegen lassen, sondern so lagern,…
  • Haustiere gehören für viele Menschen in Deutschland zum Teil der Familie. Allerdings sind damit auch Probleme verbunden. Man denke in diesem Zusammenhang aber nicht an außergewöhnliche Ereignisse, wie zum Beispiel die Krankheit eines Haustieres, sondern viel eher an das Verreisen mit einem Haustier. Um das geliebte Familienmitglied nicht zurückzulassen, packt man es meist in eine bequeme Bag in Box, die es erleichtert, das Haustier an den Urlaubsort mitzunehmen. Die gleiche Verwendungsart wird benutzt, wenn man zum Beispiel an einen neuen Wohnort umzieht oder an einen anderen Ort kurzfristig umzieht. Abgesehen von den behördlichen Auflagen geht es aber immer um das Wohlergehen des Haustieres. In vielen Urlaubsdomizilen ist das Haustier ohnedies kein gewünschter und willkommener Begleiter, aber diesen Urlaubsort werden Sie dann ohnedies nicht nutzen wollen.

    Reisen mit Haustieren

    Die Transportgesellschaften haben auch eigene Reisevorschriften für das Verreisen mit Haustieren…
  • Der Reitsport eignet sich als hervorragende Abwechslung zum stressigen Alltag und bietet zugleich körperliche Betätigung. Das Aufsatteln lohnt sich sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene. Was es dabei zu beachten gibt und wo die passende Ausrüstung zu finden ist, erklären wir in diesem Ratgeber.

    Reitsport: Das perfekte Workout für den ganzen Körper

    Ganz gleich ob Galoppieren, Rennen oder einfach nur Traben: Wer sich auf's Pferd setzt, trainiert vor allem die Muskulatur am Gesäß und an den Oberschenkeln. Der regelmäßige Gang in Fitness-Studio kann somit eingespart werden. Mal abgesehen vom Spaß-Faktor, welchen der Reitsport mit sich bringt. Aber auch die die Bauch- und die Rückenmuskulatur werden beim Reitsport nachhaltig gekräftigt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Reiter stets Haltung bewahren und seinen Oberkörper anspannen muss, um nicht vom Pferd zu fallen. Für den richtigen Halt bedarf es natürlich auch einer professionellen Ausrüstung, welche bequem auf
  • Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben. Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

    „Spielen soll Spaß machen und gut tun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Jana Hoger. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“

    Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten:
    • Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen spielen
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