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    Die feline Hyperthyreose ist eine schwere Stoffwechselerkrankung, die besonders häufig bei älteren Katzen auftritt.

    Wenn die Schilddrüse krank ist, spielen die Hormone verrückt. Mit Medikamenten kann einer an Hyperthyreose erkrankten Katze geholfen werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen die frühzeitige Diagnose.

    Mieze geht es nicht gut. Sie ist fahrig, frisst ohne Hemmungen und nimmt trotzdem ab, ständig trinkt sie, ihr struppiges Fell aber wirkt wie vertrocknet. Auch wenn die Katze schon älter ist, das sind längst keine typischen Altersmacken mehr – hier ist schnelle Hilfe geboten. Die beschriebenen Symptome weisen auf eine schwere Stoffwechselerkrankung – auf eine Überfunktion der Schilddrüse - hin. Der Tierarzt spricht dann von einer felinen Hyperthyreose.

    Die Schilddrüsenüberfunktion tritt bei Katzen vor allem in der zweiten Lebenshälfte auf. Knapp 14 Prozent der über acht Jahre alten Katzen und fast 20 Prozent der über 12-jährigen Tiere leiden an…
  • Ein Seniortier aufzunehmen kann viele Vorteile mit sich bringen und eine bereichernde Erfahrung sein. Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN erklärt, warum man bei der Adoption ein älteres Tier in Betracht ziehen sollte.

    Senioren sind in der Regel zuverlässiger, da ihr Charakter bereits voll entwickelt ist. Auf der Suche nach einem geeigneten Heimtier kann dies von großem Vorteil sein. Zudem muss man sich keine Gedanken über die zu erwartende Größe des Tieres machen.

    Ruhige Vertreter
    „Ältere Haustiere haben bereits eine etablierte Routine und sind in der Regel ruhiger und weniger anspruchsvoll. Das bedeutet nicht, dass sie überhaupt keine Anforderungen stellen, aber sie werden im Allgemeinen kürzere Spaziergänge und Spielzeiten wünschen und weniger Training benötigen. Im Alter passen sie sich gut an den Lebensstil und die Routine ihrer menschlichen Begleiter an“, erklärt Sarah Ross.

    Gut erzogen
    Die meisten älteren Haustiere haben eine Erziehung erhalten und verstehen…
  • "Wie abgefahren ist das denn?“, wird manch einer irritiert fragen, wenn er gesagt bekommt: Die Pflege der Zähne ist bei Hunden und Katzen enorm wichtig.

    Am besten kommt man dieser Vorgabe nach, indem man täglich die Zähne seines Lieblings putzt. „Auch unsere Haustiere werden immer älter“, so Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Das bringt mit sich, dass auch ihre Zähne viel länger durchhalten müssen, als es ursprünglich von der Natur vorgesehen war.“, führt sie aus. Um die Zähne auch bis ins hohe Alter gesund zu halten, müssen sie regelmäßig gereinigt werden. Denn ganz analog zum Gebiss des Menschen bildet sich ansonsten zunächst Zahnstein. Der führt zur Entzündung des Zahnfleisches und zur Taschenbildung. In diese Vertiefungen wandern in der Folge Keime ein. Es kommt zur Entzündung der Zahnwurzel. Das Tier erleidet Schmerzen.

    „Oft bleibt Zahnweh beim Tier unerkannt“, warnt die Tierärztin. Denn der Vierbeiner hat nur wenig Möglichkeiten, sich zu äußern.…
  • Wenn Hunde sich übergeben, wollen sie oftmals einfach nur etwas loswerden. Es kann aber auch eine ernsthafte Krankheit dahinterstecken.

    Ein unruhiger, laut schmatzender Hund, der dann zu würgen beginnt und sich schließlich übergibt – keine schöne Situation, aber jede „Hundefamilie“ erlebt das hin und wieder. Kein Grund zur Panik also. Würgt ein Hund beispielsweise verdorbenes Futter oder einen Fremdkörper wieder aus, ist dies kein Problem, sondern der Problemlöser, ein Reflex, der sich selbst bei bester Erziehung nicht unterdrücken lässt.

    Bleibt es beim sporadischen Erbrechen und hat sich die Lage innerhalb eines Tages beruhigt, ist der Gang zum Tierarzt nicht unbedingt erforderlich. Treten aber zusätzliche Beschwerden wie Durchfall, Fieber oder Atemnot auf oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Tieres zunehmend, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

    Akutes Erbrechen ist manchmal sogar ein Symptom für lebensbedrohliche Notfälle. Dazu zählen Vergiftungen…
  • Übergewicht bei Hunden und Katzen mit Tipps von PETA-Expertin erkennen und reduzieren

    Nicht mit den Leckerlis übertreiben: Die meisten Hunde und Katzen essen für ihr Leben gern. Schnell ist der Napf leergefuttert oder die Kekse sind vom Tisch stibitzt. Gerade Hunde haben keine natürliche Sperre: Sie essen, was ihnen vorgesetzt wird – auch, wenn es zu viel ist. Tierfreunde sollten deshalb achtgeben, dass ihre Vierbeiner nicht zu sehr zunehmen. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt, wodurch Tiere zu dick werden, was die folgenschweren Konsequenzen sein können und wie Tierhalter das Gewicht ihrer Lieblinge nachhaltig reduzieren können.

    „Wer seinen Vierbeiner zu oft mit Leckerlis verwöhnt, tut ihm auf Dauer keinen Gefallen“, so Jana Hoger. „Viele Halter unterschätzen die schweren gesundheitlichen Folgen, die Übergewicht für ihre Tiere haben kann.“

    Adipöse Hunde und Katzen neigen zu Trägheit, schlafen viel und sind häufig kurzatmig. Oft verlieren sie durch…
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