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    Arthrose ist die häufigste Ursache für Schmerzen beim Hund. Betroffen sind nicht nur ältere Tiere.

    Nebel, Regen, stürmische Winde – der Herbst zeigt sich an so manchem Tag von seiner wenig angenehmen Seite. Wie gut, wenn auch der Hund ein warmes Plätzchen diesem „Schmuddelwetter“ vorzieht. Doch halt! Anstatt sich über einen gemütlichen Sofa-Tag zu freuen, sollten Herrchen und Frauchen jetzt lieber stutzig werden. Wenn Hunde keine Lust mehr auf Bewegung haben, ist das kein gutes Zeichen. Oftmals stecken Schmerzen dahinter.

    Die häufigste Ursache für Schmerzen beim Hund ist die Arthrose, also ein Gelenkverschleiß, der das übliche altersbedingte „Zipperlein“ überschreitet. Was passiert? Der Gelenkknorpel ist von einer zähen Flüssigkeit, der Synovia, überzogen. Diese Gelenkschmiere sorgt dafür, dass sich Gelenkflächen reibungslos gegeneinander bewegen können. Sie federt auch harte Stöße, wie sie beim Laufen und Springen entstehen, ab. Kommt es in diesem Zusammenspiel zu…
  • PETA erklärt, warum wir unsere tierischen Freunde in den letzten Minuten niemals allein lassen sollten

    Wenn die Schmerzen oder eine unheilbare Krankheit des tierischen Freundes zu groß sind, liegt es in der Hand des Menschen, die Entscheidung zu treffen, den Vierbeiner gehen zu lassen. Die eigene Angst vor einem schmerzlichen Verlust darf nie dazu führen, dass das Tier unnötig leiden muss. Mit der Aufnahme eines tierischen Mitbewohners übernehmen Menschen eine große Verantwortung. Der Freund auf vier Pfoten muss sich auf seinen Begleiter verlassen können, auch schwierigen in Situationen und Stunden. Ein Tier einschläfern zu müssen, fällt vielen Tierhaltern sehr schwer. Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Woran erkenne ich, dass es meinem tierischen Freund wirklich schlecht geht? Worauf muss ich achten? PETA rät allen Tierhaltern, in den letzten Minuten bei ihren tierischen Freunden zu bleiben.

    „Wir Menschen übernehmen mit der Aufnahme eines tierischen Mitbewohners auch die…
  • Sehr viele Menschen sind erst einmal irritiert, wenn sie von anderen Hundebesitzerin hören, dass diesem ihrem Hund Hanföl oder gar Hanf-Cookies geben. Dabei hat Hanf als Heilpflanze schon seit tausenden Jahren einen sehr guten Ruf in der Alternativmedizin und kann beim Hund bei den verschiedensten Erkrankungen angewandt werden.

    Die Gabe von Hanf-Cookies oder dem bekannten CBD Öl ist völlig unbedenklich, denn Hanf ist nicht gleichbedeutend mit dem Rauschmittel Marihuana. Der Bestandteil der Hanfpflanze aus denen das Rauschmittel Tetrahydrocannabinole (THC) gewonnen wird, unterscheidet sich von den Cannabidiolen (CBD). Letztere verfügen über keine psychoaktive Wirkung und werden aus den Hanfsamen gewonnen. THC hingegen aus Blättern, Blüten und blütennahen Bestandteilen. Daher müssen Hundebesitzer keine Angst haben, dass der vierbeinige Liebling durch die Gabe von Hanföl einen Rausch bekommt oder gar der Kauf von CBD Öl oder Hanfcookies illegal wäre. Hunde sollten…
  • Hunde- und Katzenfreunde, die darüber nachdenken, die Fütterung ihres Vierbeiners von konventionellem Industriefutter auf die biologisch artgerechte Rohfütterung umzustellen, treffen immer wieder auf die Behauptung, dass BARFen mit hohen Kosten verbunden und äußerst kompliziert ist. Doch ist das wirklich so? Um diese Fragen zu beantworten, bedarf es einer etwas intensiveren Betrachtung des Themas, die aber vor der Umstellung der Fütterung in jedem Fall erfolgen sollte.

    Hochwertige BARF-Komponenten statt täglich teure Luxusprodukte

    Bei der Beschäftigung mit dem Thema BARFen wird schnell erkannt, dass die biologisch artgerechte Rohfütterung keineswegs ausschließlich aus teurem Muskelfleisch besteht. Wer seinen tierischen Liebling täglich mit teuren Steaks vom Kobe-Rind verwöhnen möchte, sollte natürlich über ein gut gefülltes Bankkonto verfügen. Mit BARF hätte eine solche Fütterung allerdings nichts zu tun.

    Beim BARFen spielen neben Muskelfleisch auch Innereien, fleischige Knochen…
  • Das Geld ist knapp, der Tierarzt teuer. Oft greifen unvorsichtige Tierbesitzer bei einer Erkrankung ihres Vierbeiners in die eigene Hausapotheke. Das kann fatale Folgen haben.

    „Viele für den Menschen bestimmte Heilmittel sind für Tiere schädlich oder gar tödlich“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Tabletten gegen Schmerzen und Entzündungen, Beruhigungsmittel oder auch Hormone gehören zu den risikoreichsten Medikamentengruppen. Sie führen beim Tier zu inneren Blutungen, neurologischen Ausfallserscheinungen oder Erbrechen und Durchfall. Abhängig von der Dosierung entwickelt sich innerhalb von Stunden nach der Eingabe eine mehr oder minder dramatische Symptomatik.

    Auch vermeintlich natürliche Hausmittel werden vom Tierkörper teilweise gar nicht gut vertragen. So können schon wenige Tropfen Teebaumöl bei einer Katze zu einer irreversiblen Vergiftung führen. Neben der absoluten Unverträglichkeit einiger Wirkstoffe, gibt es darüber hinaus weitere…
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