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    Sie hängen oder stehen, sind mal länger oder kürzer – Hundeohren sind so unterschiedlich wie die Vielfalt der Hunderassen. In der Regel sind die filigranen Gebilde erstaunlich robust und bedürfen keiner besonderen Pflege. Doch es gibt auch Ausnahmen.

    Hunde mit gesunden, gut belüfteten und wenig (im Gehörgang) behaarten Ohren sind meist pflegeleicht. Andererseits gibt es Hunderassen, bei denen eine Extrapflege der Ohren durchaus angemessen ist. Dazu zählen etwa Cocker Spaniel wegen ihrer Hängeohren oder der Mops, weil er einen engen Gehörgang besitzt. Für den Pudel wiederum ist eine starke Behaarung im Gehörgang typisch. Hunden, die sich oft und gerne im Wasser aufhalten, sollte man ebenfalls öfter in die Ohren schauen. Und selbstverständlich erfordern Hunde, die unter speziellen Erkrankungen, insbesondere Allergien, leiden, eine besondere Aufmerksamkeit. Diese Faktoren begünstigen die Entwicklung von Ohrenentzündungen im äußeren Gehörgang, die man als Otitis externa…
  • Eigenwillig und charakterstark, dennoch ausgeglichen und bodenständig: Die Europäisch Kurzhaar ist für ihre vielseitigen Charaktereigenschaften bekannt und laut einer Auswertung der AGILA Haustierversicherung zum Weltkatzentag die beliebteste Katzenrasse der Deutschen 2020. Den zweiten Platz belegt die Britisch Kurzhaar. Gelassenheit und Bequemlichkeit zeichnen die englische Schönheit aus, dennoch fordert sie von ihren Halter:innen jede Menge Aufmerksamkeit. „Die Mischlingskatze folgt auf Platz 3 der beliebtesten Katzenrassen des Vorjahres“, weiß Sven Knoop, AGILA-Experte. „Maine Coon und Bengal komplettieren die Top 5“. Erstgenannte kennen Harry-Potter-Fans als „Mrs. Norris“, die Wegbegleiterin des Hausmeisters Argus Filch. Aber keine Sorge, entgegen der Darstellung im Film sind Maine Coon eher freundlich und verspielt. „Bengalkatzen hingegen sind echte Leistungssportler und brauchen vielseitige körperliche und geistige Herausforderung“, erklärt Knoop.

    Bei der Benennung ihrer…
  • Der Alltag hat uns eingeholt, fast alle gehen wieder zur Arbeit, die Ferien sind vielerorts vorbei. Tagsüber bleiben Haustiere nun wieder öfter allein daheim zurück. Für die während des Lockdowns neu angeschafften Junghunde ist es überhaupt das erste Mal, dass sie allein zu Hause bleiben müssen.

    Kein Wunder, dass viele Vierbeiner damit massive Probleme haben. Aus Angst, zurückgelassen zu werden, bellen sie ununterbrochen oder zerlegen sogar das Mobiliar. Diese Situation gefällt weder Tier noch Mensch. Doch wie bekommt man die Trennungsangst in den Griff?

    „Der Hund ist von Hause aus ein Rudeltier. Alleinsein bedeutet Stress für ihn“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., die Grundzüge der Problematik. Je eher der Tierhalter beginnt, bei Trennungsangst entgegenzusteuern, umso besser. Die Veterinärin beschreibt, was Tierhalter nun tun können: „Im ersten Schritt sollte der Besitzer eine Webcam installieren. So kann er genau einschätzen, wann und…
  • Katzenbesitzer sind Tierliebhaber. Daher blutet ihnen das Herz, wenn ihr Liebling Tag für Tag Geschenke mit nach Hause bringt. Von der Kröte über die verletzte Maus bis hin zum jungen Eichhörnchen, nichts ist vor der flinken Samtpfote wirklich sicher. Besonders beliebt sind derzeit Jungvögel, deren Leben in diesem Fall schon bei den ersten ungeschickten Flugversuchen ein jähes Ende im Katzenmaul findet.

    Doch „was tun“, sprach Zeus, um diesem Gräuel ein Ende zu setzen? Die Katzen einsperren, sagen die einen. Ein Ding der Unmöglichkeit, sagen die, die sich mit Freigängerkatzen auskennen. Doch gibt es nicht noch andere Mittel und Wege, die flinken Jäger davon abzuhalten, Beute zu machen?

    „Ein Forscherteam aus England hat verschiedene Methoden, die Katzen jeweils davon abbringen sollten, Vögel und Kleinsäuger zu jagen, untersucht“, berichtet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. Es wurden insgesamt 355 Katzen aus 219 Haushalten beobachtet. Einer Gruppe wurde…
  • Gerade in diesen Wochen bis in den Frühsommer hinein sind Allergien ein großes Thema. Auch Hunde können betroffen sein. Ursachen und Symptome sind vielfältig, die Suche nach den Auslösern und nach Behandlungsmöglichkeiten gestaltet sich oft langwierig. Die Beobachtungsgabe des Tierhalters ist dabei ganz besonders gefragt.

    Die Haut ist das größte Organ des Hundes und nimmt zwischen 12 bis 24 Prozent der gesamten Körpermasse ein. Hauterkrankungen können somit das Wohlbefinden und die Gesundheit des Tieres erheblich beeinträchtigen. Hauterkrankungen sind der zweithäufigste Grund für den Besuch einer Tierarztpraxis, die Ursachen sind vielfältig. Es können Stoffwechselstörungen dahinterstecken, Erkrankungen innerer Organe, hormonelle und sogar psychische Faktoren oder Infektionen. Sehr oft sind Allergien die Auslöser, etwa 10 Prozent aller Hunde leiden unter der fehlgeleiteten Reaktion des Immunsystems. Flohspeichel, Hausstaubmilben, Pollen oder Futterbestandteile können…
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