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    Dem Floh die „rote Karte“ zeigen – Flöhe bei Hund und Katze sicher und effektiv bekämpfen

    Der Sommer ist da! Was könnte jetzt schöner sein, als die Sonne und die wunderbare Natur bei einem Spaziergang mit dem Hund zu genießen? Leider sind wir nicht die Einzigen, denen das schöne Wetter gefällt, auch Flöhe haben in den warmen Sommermonaten Hochsaison. Bei Temperaturen ab 25 Grad Celsius fühlen sie sich besonders wohl, „schwärmen“ aus und kreuzen unsere Wege. Damit nicht nur die Zwei- sondern auch die geliebten Vierbeiner den Sommer flohfrei genießen können, gibt es einige Maßnahmen zum Schutz vor diesen ungebetenen Wegbegleitern.

    Flöhe sind Blut saugende Insekten. Im dichten Fell eines Vierbeiners gelandet, saugen sie immer wieder, meist unbemerkt, Blut, was oftmals mit starkem Juckreiz verbunden ist. Sie stechen auch gerne mehrfach hintereinander. Dicht beieinander liegende Einstiche bezeichnet man als Flohstraße. Der lästige Juckreiz hält oft tagelang an, und es können sich…
  • Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. setzt sich für mehr Bürohunde ein

    Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. In vielen Bereichen buhlen Arbeitgeber längst verzweifelt um die Gunst der Bewerber. Auch der Einsatz für die Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen steigt stetig. Längst geht es nicht mehr nur um gute Bezahlung, sondern auch um gute Rahmenbedingungen und ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Die Arbeitgeberattraktivität ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, kennt einen Faktor, der in dieser Rechnung einen Unterschied machen könnte: Büroschnauzen. Die Vorteile, die Hunde im Büro bringen können, sind mittlerweile hinreichend bekannt: Sie wirken entspannend und fördern das soziale Miteinander. So haben die Kollegen beispielsweise ein unverfängliches Smalltalk-Thema bei Begegnungen im Aufzug oder an der Kaffeemaschine. Streichel-, Spiel-…
  • Die Kartons sind gepackt, der Möbelwagen ist bestellt, bald geht das große Abenteuer los: Der Umzug in eine neue Wohnung oder ein neues Haus. Was für die Menschen oft mehr Platz, eine schönere Wohnlage oder eine positive private Veränderung bedeutet, bringt für die beteiligten Stubentiger zunächst meist nur eins mit sich: puren Stress. Als sehr territoriale Tiere mögen Katzen große Veränderungen in der Regel nicht. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, gibt einige Tipps, um den Katzen die aufregende Zeit eines Umzugs so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Das beginnt bereits bei den Vorbereitungen: Kistenpacken finden viele Samtpfoten noch sehr spannend und sind gerne dabei. Andere irritiert das schon. In beiden Fällen ist Vorsicht geboten, damit der tierische Liebling nicht aus Versehen in eine Kiste klettert, die anschließend verschlossen wird.

    Der Umzugstag

    Mit etwas Planung und Rücksicht kann es gelingen, dass Katzen möglichst wenig…
  • Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm: Noch immer wird der Parasit als Argument benutzt, um die Jagd auf die Füchse zu rechtfertigen. Dabei ist der Fuchsbandwurm eine der seltensten parasitären Infektionskrankheiten. Aufgrund des direkten Kontakts mit Füchsen zählen insbesondere Jäger und bei der Jagd eingesetzte Hunde zur Risikogruppe. PETA-Expertin Nadja Michler klärt über Mythen zur Ansteckungsgefahr auf und gibt nützliche Tipps, wie Menschen mit der Thematik umgehen und Präventivmaßnahmen ergreifen können.

    „Furcht und Panik sind in keiner Weise angebracht. Der Fuchsbandwurm zählt laut der Universität Würzburg zu den seltensten Parasitosen Europas“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Im Jahr 2015 lag die Neuerkrankungsrate bei 0,00005 Prozent, was unter 82 Millionen Deutschen 45 Erkrankungen entspricht. Sogar das Risiko, vom Blitz getroffen zu werden, ist höher.“

    5 Tipps und nützliche Fakten zum Fuchsbandwurm:
    • Ruhe einkehren lassen: In erster Linie gilt es,
  • Wenn unser geliebtes Haustier stirbt, dann ist das mehr als ein trauriger Anlass. Ein Familienmitglied soll begraben werden und viele Besitzer können sich mit diesem Gedanken einfach nicht anfreunden. Verständlich.

    Umso schöner, dass es inzwischen zahlreiche Tierkrematorien gibt, welche die Einzeleinäscherungen anbieten und mit einem breit gefächerten Angebot an wunderschönen Urnen überzeugen. Auf diese Weise muss man sich nicht wirklich vom treuen Begleiter verabschieden.

    Die Leere lässt sich nicht ausfüllen


    Wenn das Haustier über die Regenbogenbrücke begleitet werden soll, ist das für die Besitzer ein Schock, welcher noch lange Zeit unendliche Trauer mit sich bringt. Allein die Tatsache, dass das Haustier nicht mehr da ist, führt einem eine unausfüllbare Leere vor Augen, welche sich auch mit einem neuen Haustier nicht füllen lässt. Viele Menschen können den Gedanken, dass das Tier zusammen mit anderen verstorbenen Haustieren eingeäschert wird, nicht ertragen. Schlimm genug,…
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