Haustiere.de-Forum

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    Die Erziehung eines Hundes ist ein wichtiges Thema, damit Mensch und Tier gut miteinander auskommen. In der Hundehaltung werden oft Fehler in der Erziehung gemacht, die nicht nur zu gefährlichen Situationen führen kann, sondern sich negativ auf die Entwicklung der Tiere auswirkt. Es ist daher wichtig, konsequent an einer altersgerechten Erziehung zu arbeiten.

    Regeln aufstellen
    Wenn es an die Erziehungsarbeit von einem Hund geht, der neu in die Familie gekommen ist, sollten im ersten Schritt immer Regeln aufgestellt werden. Dabei gelten diese Regeln nicht nur für die Hunde, es gibt auch für Menschen Regeln bei der Hundeerziehung. Eine der wichtigsten Fragen, die vorab geklärt werden müssen, ist, welche Räume der Hund nicht gehen sollte. Aber auch Regeln, wie man sich sicher bewegt, müssen bereits früh trainiert werden. Am Anfang ist die Herausforderung ein gutes Mittelmaß an Regeln zu finden. Es gibt einige Dinge, die Hunde so schnell wie möglich lernen müssen, damit das…
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    Was tun, wenn wir ein armes Würstchen finden? Egal ob es sich um den geschwächten Igel, die abgemagerte Katze oder den ausgemergelten Hund handelt. Das erste, was wir als getreue Finder meist machen, ist dem armen Geschöpf Futter anzubieten – und das meist gleich in rauen Mengen.

    „Bloß nicht!“, rät Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. „Das kann das ausgehungerte Tier umbringen“, führt sie aus. Das, was die Veterinärin hier im Kopf hat, und wovor sie warnt, wird in der Fachsprache Refeeding Syndrom genannt. Es handelt sich hierbei um eine Entgleisung des Stoffwechsels aufgrund der plötzlich einsetzenden Stoffwechselprozesse. Abbauvorgänge wandeln sich schlagartig in Aufbau-Sequenzen um, wofür jedoch aufgrund des tagelangen Futterentzuges lebenswichtige Mineralstoffe im Körper fehlen, um diese Kaskade fehlerfrei ablaufen zu lassen. „Meist treten die ersten Anzeichen des Syndroms drei bis fünf Tage nach der ersten Fütterung auf“, berichtet…
  • Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen. Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen.

    Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber auch auf Hund und Katze lauern in den eigenen vier Wänden einige Gefahren. Darin unterscheiden sie sich nicht von den zweibeinigen Familienmitgliedern. Nicht immer ziehen Unfälle dramatische Folgen nach sich. Aber sie sorgen doch für Unruhe und können Schmerzen verursachen. Manchmal enden sie aber auch tödlich.

    Die meisten Gefahrenquellen lassen sich mit ein wenig Nachdenken und kleinen Handgriffen beseitigen. Für andere gibt es inzwischen sinnvolle Hilfsmittel. So sind beispielsweise gekippte Fenster für Katzen oftmals eine böse Falle. Tierärzte sprechen sogar von einem „Kippfenstersyndrom“. Der Instinkt sagt den…
  • Auch Pferde haben häufig mit Übergewicht zu kämpfen. Doch wie sorgt man als treu sorgender Besitzer dafür, dass beim vierbeinigen Schwergewichtler die überflüssigen Pfunde purzeln?

    Wo doch bekannt ist, dass der Verdauungstrakt unserer Pferde so empfindlich ist? Außerdem sollen Pferde stets Raufutter zur freien Verfügung haben, schon allein der Beschäftigung aber auch der Darm- und Zahngesundheit wegen. Wie kann denn da das Abnehmen überhaupt funktionieren? Das Ergebnis einer aktuellen Studie aus Halle liefert einen interessanten Ansatz und zeigt einen einfachen Ausweg aus dem Dilemma auf.

    „Wird das zu verfütternde Heu im Vorfeld nur 15 Minuten gewässert, wird ihm ein großer Anteil der Kohlenhydrate entzogen“, fasst Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei aktion tier e.V., das Fazit der Untersuchung in einem Satz zusammen. Je länger die Heuportionen in der Wasserwanne verbleiben, desto höher ist der Anteil der ausgeschwemmten Nährstoffe. Der größte Effekt wird allerdings…
  • Eine verlockende Fährte, ein furchteinflößendes Geräusch oder die aus Versehen offen gelassene Tür und schon ist es passiert: Der tierische Liebling ist weg und die Verzweiflung des Halters groß. Gänzlich verhindern lassen sich solche Situationen leider nicht, deswegen sollte jeder Tierhalter wissen, was im Falle des Entlaufens zu tun ist. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt Tierhaltern daher wichtige Tipps für die Suche nach Hund und Katze.

    Rund 33.000 bei TASSO registrierte Hunde und 80.000 Katzen wurden alleine im Jahr 2020 von ihren Menschen vermisst. Der erste präventive Schritt ist die Kennzeichnung des eigenen Haustieres mit einem Transponder und die anschließende kostenlose Registrierung des Tieres bei TASSO. Durch diese beiden aufeinanderfolgenden Schritte, dem sogenannten TASSO-Prinzip, können entlaufene Hunde und Katzen, wenn sie gefunden wurden, jederzeit wieder eindeutig ihren Haltern zugeordnet…
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