Schutz vor Hundekrankheiten?

      Schutz vor Hundekrankheiten?

      Hallo


      Ich brauch wiedermal eure Hilfe. Wenn ich so bei Hundekrankheiten, lese, dann betrifft das ja in den meisten Fällen ältere Hunde. Gut versteh ich, ist ahlt so wie beim Menschen. Da kommen die Wehwechchen.
      Nun ist es ja auch wie beim Menschen, wenn wir uns bewußt ernähren auf uns achten, dann können wir das ein oder andere vermeiden oder erst später bekommen.
      Bei unsrem Vierbeiner muss ich ich drauf achten, kann ich das wenn ich im gescheites Futter gebe und wenn ja welches? Was macht gutes Futter aus? Ihr macht es bestimmt auch so , schaut euch nach Beiträgen um die euch Antworten geben können, ich habs auch so gemacht.
      Was füttert ihr, dass es eurem Hund gutgeht, lang gutgeht? :?: :?:



      LG ^^
      Hallo Schmitti,

      rassebdingtes Futter ist so überflüssig, wie ein Kropf.

      Ich würde dir empfehlen, die Deklarationen auf dem Futter zu lesen und zu verstehen lernen.

      Wichtig beim Futter ist der gesundheitliche Zustand des Hundes, seine Bewegungmöglichkeiten und sein Alter.
      Im Alter (oder auch nach der Kastration) verlangsamt sich der Stoffwechsel.
      Der Stoffwechsel ist bei jedem Hund unterschiedlich schnell, deshalb fährst du viel besser, wenn du Futter auf deinen Hund genau abstimmst, als wenn i-welcher Werbung glauben schenkst

      Die Mengenangaben auf jeder Verpackung sind nur Empfehlungen, d.h. es kann sein, dass dein Hund mehr oder sogar weniger Futter braucht..

      PS bitte unterlasse doch deine Werbelinks. Ich melde jeden Beitrag von dir, der solche Links enthält
      Hallo Schmitti!

      Wenn du Hundekrankheiten bei älteren Hunden ansprichst kommen mir dabei als erstes die unvermeidbaren Abnutzungserscheinungen in den Sinn. Wie z.B. bei Schäferhunden eine Verknöcherung der Wirbelsäule oder Arthrosen in den Gelenken. Gegen die Anderen Krankheiten die auch junge Hunde betreffen gibt es ja die vorgeschriebenen Impfungen.
      Gegen die Abnützungserscheinungen gibt es leider nicht wirklich einen Schutz, alles was ich dir daher empfehlen kann wäre dich über die diversen Hundeversicherungen zu informieren um eventuelle Behandlungskosten gegenbenfalls minimieren zu können.

      lg Sylvia
      Wir sorgen auch immer für eine ausgewogene Ernährung und achten auf die Gesundheit unseren Hundes.
      Wir sorgen auch jedes Jahr dafür, dass unser Hund geimpft ist, holen Flohmittel und alles was so dazu gehört.
      Wir übertreiben es nicht, aber Gesundheit hat nun mal die oberste Priorität und darauf sollte auch jede Hundehalter achten, wie ich finde.
      Durch das richtige Futter und ausreichend Zuneigung und Bewegung kann man auf jeden Fall immer eine gute Basis für ein gesundes Hundeleben schaffen, 100% vor allem schützen kann man leider nicht. Bezüglich Futter würde ich auch immer auf die Verträglichkeit und die Zusammensetzung achten. Unserer hatte z.B. häufig Probleme mit Allergien, ich hab dann gelesen, dass zuviel Weizen im Futter da ein Auslöser sein kann (vgl. bestesfutter-deutschland.de/hu…ter/getreidefreies-futter ). Da hat eine Futterumstellung dann schon deutlich geholfen. Es schadet also denke ich nicht ab und zu mal andere Futterarten auszuprobieren um die Verträglichkeit auszutesten.